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Tage und Werke (eBook)

Begleitschreiben zu Büchern und Autoren 2008-2014

(Autor)

eBook Download: EPUB
2015 | 1. Auflage
287 Seiten
Suhrkamp (Verlag)
978-3-518-74232-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Tage und Werke - Peter Handke
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, »das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf.« Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit »Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms« aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern. Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: » Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit ?begegnet?, nicht ?angekommen?, wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die »ernste«, die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum ?Schreiben als Wiederentdeckung?.«

<p>Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (K&auml;rnten) geboren. Die Familie m&uuml;tterlicherseits geh&ouml;rt zur slowenischen Minderheit in &Ouml;sterreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach K&auml;rnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht Handke das Gymnasium in Tanzenberg (K&auml;rnten) und das dazugeh&ouml;rige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im M&auml;rz 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschlie&szlig;enden Pr&uuml;fung abgebrochen, erscheint sein erster Roman <em>Die Hornissen</em>. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legend&auml;ren Theaterst&uuml;cks <em>Publikumsbeschimpfung </em>in Frankfurt am Main in der Regie von Claus Peymann.</p> <p>Seitdem hat er mehr als drei&szlig;ig Erz&auml;hlungen und Prosawerke verfasst, erinnert sei an: <em>Die Angst des Tormanns beim Elfmeter </em>(1970), <em>Wunschloses Ungl&uuml;ck</em> (1972), <em>Der kurze Brief zum langen Abschied </em>(1972), <em>Die linksh&auml;ndige Frau </em>(1976), <em>Das Gewicht der Welt</em> (1977), <em>Langsame Heimkehr </em>(1979), <em>Die Lehre der Sainte-Victoire </em>(1980), <em>Der Chinese des Schmerzes </em>(1983),<em> Die Wiederholung </em>(1986), <em>Versuch &uuml;ber die M&uuml;digkeit</em> (1989), <em>Versuch &uuml;ber die Jukebox</em> (1990), <em>Versuch &uuml;ber den gegl&uuml;ckten Tag</em> (1991), <em>Mein Jahr in der Niemandsbucht </em>(1994), <em>Der Bildverlust </em>(2002), <em>Die Morawische Nacht</em> (2008), <em>Der Gro&szlig;e Fall</em> (2011), <em>Versuch &uuml;ber den Stillen Ort</em> (2012), <em>Versuch &uuml;ber den Pilznarren</em> (2013). </p> <p>Auf die <em>Publikumsbeschimpfung </em>1966 folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt am Main uraufgef&uuml;hrt, <em>Kaspar. V</em>on hier spannt sich der Bogen weiter &uuml;ber <em>Der Ritt &uuml;ber den Bodensee </em>1971), <em>Die Unvern&uuml;nftigen sterben aus </em>(1974), <em>&Uuml;ber die D&ouml;rfer</em> (1981), <em>Das</em> <em>Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land </em>(1990), <em>Die Stunde da wir nichts voneinander wu&szlig;ten</em> (1992), &uuml;ber den <em>Untertagblues </em>(2004) und <em>Bis da&szlig; der Tag euch scheidet </em>(2009) &uuml;ber das dramatische Epos <em>Immer noch Sturm</em> (2011) bis zum Sommerdialog <em>Die sch&ouml;nen Tage von</em> <em>Aranjuez </em>(2012) zu <em>Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstra&szlig;e</em> (...

Von HB zu HB


 

 

 

Eigentlich sollte einem, vielleicht nicht allein meinem, Zorn Luft verschafft und im Niederschreiben Form, oder wenigstens der Anschein davon, verliehen werden. Aber ich schreibe, wieder einmal, mit dem Bleistift, noch dazu einem der mir zum Geburtstag bescherten, nicht bloß durchweg schönen, sondern auch gar weichgrau schreibenden. Und das Bleistiftgeräusch auf dem Papier hörte sich in meinen Ohren, gleich nach dem »Eigentlich sollte« oben, gar freundlich, dazu träumerisch an. Es war eine Art von Klang, ähnlich dem Besen eines Schlagzeugers, und dieser Schlagzeuger sollte, ohne Schlagstöcke usw., beim sachten Streichen und Streifen des Besens über die Unterlage bleiben.

 

Der Bleistift ist, über Geräusch und Klang hinaus, Sprache. Er spricht. Er sagt ein. Er sagt vor. Und was sagt er? Er sagt mir ungefähr folgendes: »Ich wünsche, du mögest selbst von den mutwillig Unverständigen und zerstörungslustig Verstockten wenn nicht verstanden, so wenigstens gelesen, oder wenigstens, wie heißt es, überflogen werden. Deswegen, alter Freund, schreib, ausnahmsweise, tunlichst in Hauptsätzen.« (Der Stift gebrauchte tatsächlich »tunlichst«; hatte er vor meiner Zeit Umgang mit einem Juristen gepflogen?) Und weiter höre ich aus seinem grauen Rauschen auf dem weißen Papier jetzt noch heraus: »Erinnere dich: Einmal, lang ist's her, hast du ein Gedicht geschrieben, auch du, und das hieß ›Der Rand der Trauer‹, und eine Zeile da lautete: ›Am Rand der Trauer‹ – oder hieß es: ›Am Rand der Müdigkeit‹? – ›reden wir alle in Hauptsätzen.‹«

 

Und noch einmal jetzt der Bleistift: »Hör auf, ständig von mir wegzuschielen hin zur Maschine dort im Maschinenwinkel: Auf oder in die Tasten hauen mit rotem Kopf und womöglich gesträubten Haaren, das Farbband oder sonstwas entsprechend auf Rot geschaltet: Nichts da – ich bin es – da bin ich, und meine Initialen HB – zuck davor nicht zurück noch brich mir die Mine – bedeuten ausschließlich HBHB ist HB ist HB auf uns Bleistiften von Dänemark bis Mali, von Polen bis Indien. Wir sind da nicht für den Weltkrieg, sondern um des lieben Friedens willen, für den Stoff, aus dem die Träume und die Märchen sind, nicht die Alpträume, und nicht die bösen Märchen – die zukunftsweisenden. Also: Weiter im Stoff. Auf in den Stoff mit dir, samt mir!«

 

Nur: Wo steckt in dem aktuellen Stoff der belebende oder erweckende Traum? Wo verbirgt es sich, das Zukunftsmärchen, frei nach dem Vers des Juan de la Cruz im 16. spanischen Jahrhundert: »O Wort, mein Bräutigam, zeig mir den Ort, wo du verborgen bist!«? (Nebensatz nicht von mir.)

 

Und der Stoff? Der Stoff ist ein schier nichtendenwollender, auch nichtkönnender Streit, der Streit um das Haus Suhrkamp, das Haus der dem Einen, dem ungeschriebenen, dem mehr, oder weniger, ewig vorschwebenden Buch, in Gestalt einer Wolke oder von sonst was, nachgeschriebenen Bücher, auf es zugeschriebenen Bücher. Das Suhrkamp Haus, das Haus Siegfried Unseld ist für mich, immer noch und heute grundfester denn je, das deutschsprachige Haus des Geistes (neben anderen, etwas kleineren), eines Geistes, den Johann Wolfgang von Goethe gliedert, will sagen: mit Wortflügeln versehen hat als »das Vorwaltende des oberen Leitenden« (oder so ähnlich).

 

Streit kann etwas Schönes sein. Streit kann beleben, einen für den andern öffnen, gegenseitig belehren. Doch auch ein Streit vor Gerichten? Ein juristischer? Ach, wie selten. Und ganz und gar nichtsnutzig, zu nichts und ins Nichts führend der aktuelle und zugleich schon ewige, andersewige Rechtsstreit um meinen, in der Idee unser aller Suhrkamp Verlag.

 

»Rechtsstreit«: Fast immer ein Euphemismus, und in diesem Fall oder Casus ein spezieller, zutiefst schmerzend wie im übrigen die ganze nicht bloß leidige, nein, leidvolle Angelegenheit, ein Leidwesen, doch nicht aus der Welt zu schaffen mit dem Standardspruch des die Anklageschriften wohl von Anfang an als Initiationsriten und inzwischen als Lebensersatz-Elixier mißbrauchenden Prozeßhammels HB, des Leibhaftigen, nicht meines Bleistifts hier: »Wir leben schließlich in einem Rechtsstaat, oder nicht?!« »Rechtsstaat«, das hieße nach dem anderen HB also: »Ich benütze ihn nicht bloß, ich nütze ihn aus. Ich schöpfe ihn nicht nur aus« – recht so! – »ich erschöpfe ihn, und zu guter Letzt ist nichts mehr von ihm übrig, weder Rechtsstaat, noch Recht überhaupt, oder vom Recht nichts als der Buchstabe und mein Rechtbekommenhaben!« Ist freilich nicht Grund und Sinn überhaupt von Recht der Geist des Rechts? Ist das alte Wort vom »Geist der Gesetze« demnach so grund- wie sinnlos geworden? Und jeder Rechtsstreit als Lebensspiel spielen Wollende und Geld genug dazu Habende darf diesen Geist flöten gehen oder Bleistifte spitzen lassen solange, bis sowohl Bleistifte wie Geist unauffindbar geworden sind? (Nebensatz von mir.)

 

Statt Traumerzählung also unerzählbarer Alptraum (oder »Albtraum«, wie es Siegfried Unseld geschrieben zu sehen wünschte). Und das Märchen, das böse, mit dem sattsam bekannten, Phantasie oder Zukunftsvorstellung – sind beides nicht und dasselbe? – ausschließenden Personal: Der Patriarch oder König. Seine Frau, böse Stiefmutter, dann Witwe. Der einzige Sohn (schön wie Anthony Perkins im Film Phädra). Der Erbstreit. Die »Witwe« (möglichst oft zu wiederholen im bösen Märchen das Wort), noch dazu oft schwarz gekleidet, manchmal in schwarzes Leder, ehemalige »Schauspielerin« (auch dieses Wort ständig aufblinken lassen), zur »Schriftstellerin« mutiert, samt Namenswechsel, oftmaligem, gerade noch »Ursula Schmidt« jetzt als Autorin »Ulla Berkéwicz« – aber war das nicht schon ihr Bühnenname? –, dann als Witwe »Ulla Unseld-Berkéwicz«, auf ihren Büchern, bis zum im Frühjahr 2013 erscheinenden »Bändchen« (FAZ-Leitschmähschrift) namens »Reine Erfindung« (laut Weltblatt vielsagender Titel) doch wieder »Ulla Berkéwicz«: reiner Horror, diese Frau!

 

Und frei, oder unfrei, nach den Gesetzen ( ‌?) des bösen Märchens die »Witwe«, »Verlegerin«, »Autorin«, die aber – nachdem sie »von der Schauspielerei [sic] zum Schreiben [sic] gefunden hatte, ohne sich dadurch Aktionen hinter der Bühne und im theatralischen Fach zu entfremden«. Horror über Horror! (Dazu Diktat meines HB: »Die Leser sollen das Zitat sich zweimal zu Gemüt führen!«) (Autor: »Jürgen Kaube«, mit Schauspielernamen »Frank Schirrmacher-Steltzner«, Geburtsname »Ignaz Oberursel«, Schriftstellerpseudonym – Wirtschaftskrimi im Taunus – »Raymond von Gunten«.)

 

Nein, dieses Märchen ist nicht »zukunftsfähig« (Wort des lebendigen HB, womit er die Zukunftsfähigkeit des Suhrkamp Verlags meint, in dem Sinn, »daß man auch in Zukunft ins Programm investieren kann«). Es ist, in all seinen Standards, aber auch nichts für die Gegenwart. Es ist nicht nur unwirklich: es ist unwahr. Wirklich und wahr ist vielmehr: Der leibhaftige HB hat, als Neueinsteiger in unseren Verlag, in unser Haus, von Anfang an keinen guten Willen gezeigt, und nicht nur war er bar jeden guten Willens, oder meinetwegen jeder bona fide, vielmehr voll, prall, aufgeblasen prall des bösen Willens, oder der mala fide, und das ist, Moment für Moment, bis zum heutigen Tag so geblieben, womöglich noch verstärkt: weit weit ärger als ein böses Märchen samt dessen wirklichkeitsverschleiernden Stereotypen (siehe oben) – die nackte böse Wirklichkeit.

 

Diese Böswilligkeit, diese mala fides (ist sie nicht ein Rechtsbegriff, Terminus für das innerste Unrecht gegen den Geist des Rechts? Macht ein Geschäft ungültig), hat der Leitung des Hauses Suhrkamp/Unseld von Anbeginn, auch bei bona fide, ein nicht bloß im Märchen wünschenswertes Miteinandergehen mit dem Neuen unmöglich gemacht. Der leibhaftige HB sprang ins Feld ohne Mitspielwillen. Sein Spiel wollte allein sein, ohne andere, und wurde darum besonders böse. Auf das Spielfeld stürzte, ins Haus brach ein der Feind, der Erzfeind des Spiels, das zugleich den Geist freisetzt. Und der böseste seiner Spielzüge: das Warten auf die Fehler derer vor und mit ihm auf dem Spielfeld. Die konnten nämlich nicht ausbleiben. (Wie erfrischend kann doch manchmal ein Springinsfeld sein – so einer nicht.)

 

UB, alias US, alias UUB, alias UBU, hatte ja nicht bloß, besonders schmieriger Vorwurf des HB, alias FAZ, »geerbt«, sondern bearbeitete, beackerte, bespielte das weite Feld der Bücher weiter, und weiter – arbeitete, und erarbeitete, und der sich mir nichts dir nichts eingekauft Habende, was tat er dazu? Blockieren, paralysieren, obstruieren, ohne je auch nur ein einziges, den Vorarbeitern geltendes Einsprung-, Mitmach- oder Mitspielzeichen. Er machte sich breit und immer breiter, und wußte sich, schlau in seinem bösen Willen, seiner mala fide, im Recht. Die Fehler, Ungeschicklichkeiten, meinetwegen auch Anrempeleien gegen den bösen Sichbreitmacher: unvermeidlich, und ihm wohl diebisch recht (kein Paradox!). Er schöpft das Recht so satanisch unermüdlich aus – nimmermüde wie eben nur ein Satan oder Schaitan, den gibt's modern –, bis es, das...

Erscheint lt. Verlag 8.12.2015
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Essays / Feuilleton
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte Begleitschreiben • Bücherecke • Kärntner Landesorden in Gold 2018 • Literatur • Nestroy-Preis 2018 • Nobelpreis für Literatur 2019 • unveröffentlichte Hörfunkmanuskripte
ISBN-10 3-518-74232-9 / 3518742329
ISBN-13 978-3-518-74232-7 / 9783518742327
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