Rosa grast am Pannenstreifen
Ein Blues in 24 Takten
Seiten
2015
|
1. erste Auflage 2015
Edition 8 (Verlag)
978-3-85990-249-7 (ISBN)
Edition 8 (Verlag)
978-3-85990-249-7 (ISBN)
"Kann, wer vorwärts denkt, sich hintersinnen?" Amstutz Konrad, ein Klein(st)bauer, hat die fixe Idee, er wisse, wie die Welt funktionieren müsste. Und damit dieses Wissen auch andere erreicht, bringt er es in harziger Schreibarbeit zu Papier. Immer wieder eckt der Sonderling an, sei es bei Behörden, sei es bei Freunden. Denn seine Vorstellungen sind vielleicht abseitig, entbehren aber nicht einer gewissen Logik.
Anregungen zu seinem Werk und geduldige Begleitung beim Schöpfungsprozess bieten dem Grübler seine Kuh Rosa und sein Hund Bäri. An und neben diesen Tieren wuchern seine Ideen und finden immer wieder einen Kontrapunkt.
In 24 skurrilen Episoden erschliesst der Autor eine abstrus subversive Gedankenwelt: Amstutz Konrad ereifert sich über die Hundesteuer, nervt und unterhält die Gemeindeversammlung mit seinen Vorstössen, erfindet eine Mausefalle mit Multikillingeffekt oder auch ein Gerät zur gerechten Bemessung der Steuern. Letztlich aber kämpft er, ein voralpiner Don Quijote, auf verlorenem Posten.
So hängt auch eine gewisse Melancholie über dem Werk, das sonst von hintersinnigem Humor geprägt ist und von witzigen Einfällen, satirischen Seitenhieben, Sprachwitz und Wortspielen wimmelt.
Anregungen zu seinem Werk und geduldige Begleitung beim Schöpfungsprozess bieten dem Grübler seine Kuh Rosa und sein Hund Bäri. An und neben diesen Tieren wuchern seine Ideen und finden immer wieder einen Kontrapunkt.
In 24 skurrilen Episoden erschliesst der Autor eine abstrus subversive Gedankenwelt: Amstutz Konrad ereifert sich über die Hundesteuer, nervt und unterhält die Gemeindeversammlung mit seinen Vorstössen, erfindet eine Mausefalle mit Multikillingeffekt oder auch ein Gerät zur gerechten Bemessung der Steuern. Letztlich aber kämpft er, ein voralpiner Don Quijote, auf verlorenem Posten.
So hängt auch eine gewisse Melancholie über dem Werk, das sonst von hintersinnigem Humor geprägt ist und von witzigen Einfällen, satirischen Seitenhieben, Sprachwitz und Wortspielen wimmelt.
Peter Weingartner, 1954, lebt und arbeitet als Schreiber und Lehrer in Triengen, Kanton Luzern. Veröffentlichungen: zahlreiche Hörspiele für Schweizer Radio SRF und Radio Bremen; Lyrik u. a. in der Literaturzeitschrift ›orte‹; mehrere Theaterarbeiten, zuletzt 2013 eine Theaterfassung von ›Rosa grast am Pannenstreifen‹, inszeniert vom Hoftheater, mit Aufführungen auf 40 Bauernhöfen der Deutschschweiz. Bücher: ›Stühle im Zug‹, Kürzestgeschichten, Verlag Brunner, 2006, ›Der Lichtermann‹, Kurzgeschichten, edition 8, 2009, ›ohne halt bis morgentau‹, Gedichte in Poesie Quadriga 1, Edition Isele, 2013
| Erscheint lt. Verlag | 12.4.2015 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Literatur aus der edition 8 |
| Verlagsort | Zürich |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 130 x 210 mm |
| Gewicht | 305 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur |
| Schlagworte | 24 skurrile Episoden • abseitige Vorstellungen • abstrus subversive Gedankenwelt • geduldige Begleitung • Gerät zur gerechten Bemessung der Steuern • gewisse Melancholie • hintersinniger Humor • Hund Bäri • Klein(st)bauer • Kontrapunkt • Kuh Rosa • Sonderling • voralpiner Don Quijote • wissen, wie die Welt funktioniert |
| ISBN-10 | 3-85990-249-0 / 3859902490 |
| ISBN-13 | 978-3-85990-249-7 / 9783859902497 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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