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Wie angle ich mir einen Prediger? - Karen Witemeyer

Wie angle ich mir einen Prediger?

(Autor)

Buch | Softcover
320 Seiten
2025 | 2. Auflage
Francke-Buch (Verlag)
978-3-86827-454-7 (ISBN)
CHF 15,90 inkl. MwSt
Auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch bei seiner ersten Gemeinde wird der junge Prediger Crockett Archer aus dem Zug entführt. Er kann es nicht glauben, als er den Grund dafür erfährt: Die Tochter seines Entführers wünscht sich nichts sehnlicher als einen Prediger zum Geburtstag - und er soll ihr Geschenk werden! Gut, dass Crockett kein Prediger wie jeder andere ist. Allein mit drei Brüdern auf einer Farm aufgewachsen, hat er gelernt zu überleben. Er wird sich auch aus dieser misslichen Lage befreien können. Doch ist das auch Gottes Plan für sein Leben? Oder haben Joannas Wunsch und ihre Gebete ihn genau dahin gebracht, wo er sein soll?

Karen Witemeyer liebt historische Romane mit Happy End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft. Nach dem Studium der Psychologie begann sie selbst mit dem Schreiben. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Texas.

1. Kapitel Burleson County, Texas – 1885 Crockett Archer streckte seine Beine in den Gang, als der Zug langsam aus der Caldwell Station hinausrollte. Nur noch ein kurzer Zwischenhalt in Somerville und dann würde er endlich in Brenham ankommen – dem Ort, wo er sein Lebenswerk beginnen sollte. Ein breites Grinsen trat auf sein Gesicht, während er über seine Zukunft nachsann. Hatte sich so Abraham gefühlt, als er nach Kanaan gereist war? Voller Vorfreude, die durch den gesamten Körper pulsierte? Glaubensgewissheit, die mit jedem Herzschlag durch den Körper strömte? Dieses ganz besondere Gefühl der Zufriedenheit, das sich nur einstellte, wenn man dem Ruf Gottes gehorchte? „Mama, der Mann lacht über deinen Hut.“ Ein kleiner Junge starrte Crockett über seinen Sitz hinweg an und zeigte anklagend mit dem Finger auf ihn. Seine Mutter schnaubte und tätschelte ihren Hut – als wäre er persönlich beleidigt worden. „Manche Menschen haben eben keine Manieren“, murmelte sie und warf einen verletzten Blick über ihre Schulter, während sie versuchte, den Arm ihres Sohnes zu erwischen und ihn wieder auf seinen Platz zu ziehen. „Ich wollte Ihren Hut nicht beleidigen, Ma’am.“ Crockett beugte sich vor, um sich zu entschuldigen, aber als er einen genaueren Blick auf die hutmacherische Gräueltat warf, musste er sich wirklich das Lachen verkneifen. Blaue Federn ragten an allen Ecken und Enden heraus, als hätte sich ein Pärchen Eichelhäher den Platz zum Brüten ausgesucht. Crockett versuchte, seine Belustigung zurückzudrängen, und zwang seine Gesichtszüge in eine ernste Miene. „Meine Gedanken waren anderswo, das versichere ich Ihnen.“ „Und warum haben Sie dann so breit gegrinst?“ Die Stimme des Jungen klang angespannt. Und das war auch kein Wunder. Wenn das Schmuckstück vor ihm ein Hinweis darauf war, was die Frau sonst so trug, war der arme Kerl wahrscheinlich daran gewöhnt, die Ehre seiner Mutter zu verteidigen. „Ich habe nur an all die wunderbaren Dinge gedacht, die mich am Ende meiner Reise erwarten, und das hat mich glücklich gemacht.“ Crockett zwinkerte dem Jungen zu. „Freust du dich auf das Ziel eurer Reise?“ Der Junge zuckte mit den Schultern. „Nicht wirklich. Wir besuchen meine Großtante Ida.“ Er sah Crockett gequält an. „Sie riecht ganz komisch.“ „Andrew Michael Bailey! Wie kannst du nur so etwas sagen? Und dann auch noch zu einem Fremden!“ Andrews Mutter zog ihn herum und Crockett ließ sich schnell zurück in seinen Sitz fallen, während die Frau ihrem Sohn eine geflüsterte Standpauke hielt. Immerhin schien sie durch die Äußerung ihres Sohnes die angebliche Beleidigung ihres Hutes vergessen zu haben. Crockett entschied, das als Segen zu werten. Wenn die alte Tante Ida in Brenham lebte, war es das Beste, wenn ihre Nichte gedanklich mit dem losen Mundwerk ihres Sohnes beschäftigt war und nicht mit der angeblichen Meinung des neuen Predigers über ihren Hut. Der neue Prediger. Crocketts Herz schwoll in seiner Brust an. Nach drei Jahren Ausbildung bei dem Pfarrer in Palestine, nahe der Ranch, auf der er aufgewachsen war, und Gastpredigten in jeder Gemeinde, die ihn auf die Kanzel gelassen hatte, hatte er endlich eine Vollzeitstelle angeboten bekommen. Nun gut, es gab noch einen zweiten Bewerber für die Stelle, aber Crockett wusste tief in seinem Inneren, dass seine Zeit gekommen war. Der Herr hatte ihn genau hierher geführt, und das seit seinem fünfzehnten Geburtstag. Damals hatte sein Bruder Travis ihm vorgeschlagen, die geistlichen Dienste für die Familie zu übernehmen. Zuerst war es einfach nur eine Aufgabe wie jede andere gewesen, aber dann war sie sehr schnell zu einer Berufung geworden. Da ihre Eltern früh gestorben waren und die vier Archerbrüder ein sehr isoliertes Leben geführt hatten, hatten sie einen Glauben gebraucht, der über ein Tischgebet vor dem Essen hinausging. Sie hatten einen Glauben benötigt, der jeden Teil ihres Lebens durchdrang. Crockett hatte die Aufgabe übernommen, sich um das Füttern der Seelen seiner Familie zu kümmern, aber seit sie alle erwachsen waren, war in ihm das drängende Verlangen gewachsen, dies auch für andere Menschen zu tun. Und jetzt führte ihn dieses Verlangen nach Brenham. Crockett stützte seinen Ellbogen auf die Tasche, die neben ihm auf dem Sitz stand, und ging in Gedanken noch einmal die Hauptpunkte der Predigt durch, die er für den morgigen Gottesdienst vorbereitet hatte. Seine Konzentration richtete sich nach innen und die Landschaft draußen verschwamm vor seinen Augen. Er zitierte still einen Vers aus dem ersten Petrusbrief, aber bevor er fertig war, ging ein Ruck durch den Waggon und die Räder des Zuges fingen an zu kreischen. Seine Hand flog an den Sitz vor ihm und so konnte er sich in letzter Sekunde vor einem Sturz in den Gang bewahren, als er nach vorne geschleudert wurde. Die Räder des Zuges kreischten immer weiter. Passagiere flogen durch den Wagen. Frauen kreischten. Kinder schrien. Der Zug wurde immer langsamer, während das Kreischen anhielt. „Was ist los, Mama?“, rief Andrew seiner Mutter zu, die ihre Arme beschützend um ihren Sohn geschlungen hatte. „Vielleicht liegt irgendwas auf den Schienen.“ Crockett erhob seine Stimme, damit er über das Chaos hinweg zu hören war. „Wenn der Zug steht, wird die Mannschaft es wegräumen und unsere Reise geht sofort weiter. Du brauchst keine Angst zu haben, kleiner Mann.“ Doch noch während er die Worte aussprach, machte sich ein Gefühl des Unbehagens in ihm breit. Eine Frau ein paar Reihen vor ihm stieß einen lauten Schrei aus und zeigte aus dem Fenster. Der Mann an ihrer Seite schob sie weg, um einen besseren Blick zu haben. Dann rief er ein Wort, dass allen Reisenden das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Banditen!“ Crocketts Hand fuhr automatisch an seine Hüfte, nur um dort ins Leere zu greifen. Er hatte seinen Revolver auf der Ranch gelassen. Über ein Jahrzehnt lang hatte er auf der Ranch gearbeitet und immer ein Gewehr oder einen Revolver griffbereit gehabt. Meistens beides. Und jetzt war er in diesen Raubüberfall hineingeraten, mit nichts anderem als seinem Verstand ausgerüstet, weil sein Mentor ihn davon überzeugt hatte, dass nur Wanderprediger bewaffnet reisten. Er hätte auf Travis hören sollen, der ihm geraten hatte, wenigstens eine Waffe in seine Gepäcktasche zu stecken. Dann hätte er jetzt nicht wehrlos hier gesessen. Aber er war zu sehr darauf bedacht gewesen, einen guten Eindruck zu machen. Doch Crockett war niemand, der tatenlos blieb, also sprang er trotzdem auf und kämpfte wankend gegen die Fliehkraft an, die der Zug beim Bremsen erzeugte. Er hangelte sich mit den Händen rechts und links an den Banklehnen entlang und schob sich so weit nach vorne, dass er einen guten Blick durch die Fenster erhaschen konnte. Er zählte vier Männer. Mit Waffen im Anschlag. Und vermummten Gesichtern. Ihre Pferde überbrückten die Distanz zum Zug in wenigen Sekunden. „Gott, steh uns bei“, betete Crockett leise. Als der Zug nur noch rollte, lenkten die Gesetzlosen ihre Pferde neben den Passagierwaggon. Ein Reiter ließ sich zurückfallen und verschwand aus Crocketts Sichtfeld. Die anderen drei kamen näher. Vom hinteren Eingang her erklang ein dumpfer Schlag. Der erste Mann war an Bord. Crockett lief zurück zu seinem Sitz. Im selben Moment, in dem die hintere Tür aufgetreten wurde, stürmten zwei der Männer durch die vordere herein. „Alle halten ihre Hände so, dass ich sie sehen kann!“ Der Anführer zog eine zweite Pistole aus seinem Holster. Mit einer Waffe in jeder Hand zielte er auf beide Seiten des Waggons und beobachtete vor allem die männlichen Reisenden, von denen die größte Gefahr ausging. Während er das tat, kam der Zug endlich zum Halten, was die Passagiere noch einmal durchschüttelte. Der Anführer wankte nicht einmal. Er stand so fest wie ein alter Seebär an Deck eines Schiffes. Panisches Gemurmel entstand unter den Reisenden und wurde immer lauter, bis eine Frau aufsprang. „Ich muss hier raus. Lassen Sie mich gehen!“ Die linke Waffe des Anführers beschrieb einen Bogen und richtete sich genau auf ihr Herz. „Beruhig lieber deine Frau, Mann.“ Seine stählernen Augen über dem Halstuch wurden schmal. „Ich will kein Blut vergießen, aber das kann sich ziemlich schnell ändern.“ Der Begleiter der Frau zog sie von hinten zurück auf ihren Platz. Sie wimmerte und verbarg ihr Gesicht an der Schulter des Mannes, sagte aber nichts mehr. Zufrieden wandte der Gesetzlose seine Aufmerksamkeit wieder den anderen Anwesenden zu. „Es gibt keinen Grund zur Aufregung, Leute. Sobald wir haben, was wir wollen, verschwinden wir wieder.“ Er trat einen Schritt in den Gang. Dann noch einen. Der Bandit, der mit ihm in den Zug gekommen war, blieb vorne beim Kohlenofen stehen. Crockett warf einen schnellen Blick nach hinten. Der dritte Kerl blockierte den Ausgang. Seine Waffe zitterte nicht. Crockett richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den Anführer. Irgendwas an diesen Männern war seltsam. Nach dem zu urteilen, was Crockett bisher gehört und gelesen hatte, wurden Zugüberfälle von jungen, hitzköpfigen Aufschneidern begangen, die ihren schnellen Umgang mit der Waffe beweisen wollten. Diese Männer hier waren zu ruhig. Zu beherrscht. Zu … alt. Crockett schaute sie sich genauer an. Der neben dem Ofen drehte sich gerade um und warf einen Blick aus dem Fenster. Crockett sah graues Haar unter seinem Hut hervorblitzen. Der Bandit in der Mitte hatte lederne Haut und zumindest der Teil seines Gesichts, den man trotz des Halstuches vor Nase und Mund sehen konnte, wirkte wie das eines älteren Mannes. Die tiefen Furchen um seine Augen ließen Crockett vermuten, dass er ein Leben an der frischen Luft geführt und die Augen oft gegen die Sonne zugekniffen hatte. Und obwohl der Blick des hinteren Mannes stahlhart war, erinnerte seine Haltung Crockett doch an die seines sechzigjährigen Mentors, der nach einem Tag harter Arbeit erschöpft in sich zusammensank. Crockett war immer noch mit seinen Beobachtungen beschäftigt, als ein Mann in einem Anzug den Banditen eine wertvolle Golduhr entgegenstreckte. „Hier, nehmen Sie sie und verschwinden Sie.“ Der Anführer starrte auf die Uhr, als wäre das eine Beleidigung. „Steck den Mist weg“, knurrte er. „Deshalb sind wir nicht hier.“ Warum waren sie in den Passagierwagen eingestiegen, wenn sie nicht daran interessiert waren, die Reisenden auszurauben? Wollten sie einfach nur die Leute unter Kontrolle halten, während der vierte Mann im Gepäckwagen nach etwas suchte? Crockett beugte sich gerade so weit vor, dass er aus dem gegenüberliegenden Fenster schauen konnte. Der vierte Mann hatte die Pferde an der Westseite der Schienen versammelt und hielt sein Gewehr auf die Lokomotive gerichtet. „Weshalb sind Sie dann hier?“, wollte der Mann mit der Uhr wissen. „Sagen Sie es uns, damit wir es Ihnen geben können und fertig mit Ihnen und Ihren Kumpanen sind.“ Die Falten um die Augen des Mannes vertieften sich, als er den Zug nach dem absuchte, was er haben wollte. Als sein Blick den von Crockett traf, hielt er einen Moment inne, bevor er weiterwanderte. Crocketts Mund wurde trocken. Die Brauen des Mannes zogen sich missmutig zusammen, während er seine Suche fortführte. Ein Knurren entwich der Kehle des Mannes, das sich zu einem lauten Ausruf steigerte. „Ich will den Prediger!“

1. Kapitel

Burleson County, Texas - 1885

Crockett Archer streckte seine Beine in den Gang, als der Zug langsam aus der Caldwell Station hinausrollte. Nur noch ein kurzer Zwischenhalt in Somerville und dann würde er endlich in Brenham ankommen - dem Ort, wo er sein Lebenswerk beginnen sollte. Ein breites Grinsen trat auf sein Gesicht, während er über seine Zukunft nachsann.
Hatte sich so Abraham gefühlt, als er nach Kanaan gereist war? Voller Vorfreude, die durch den gesamten Körper pulsierte? Glaubensgewissheit, die mit jedem Herzschlag durch den Körper strömte? Dieses ganz besondere Gefühl der Zufriedenheit, das sich nur einstellte, wenn man dem Ruf Gottes gehorchte?"Mama, der Mann lacht über deinen Hut." Ein kleiner Junge starrte Crockett über seinen Sitz hinweg an und zeigte anklagend mit dem Finger auf ihn.
Seine Mutter schnaubte und tätschelte ihren Hut - als wäre er persönlich beleidigt worden. "Manche Menschen haben eben keine Manieren", murmelte sie und warf einen verletzten Blick über ihre Schulter, während sie versuchte, den Arm ihres Sohnes zu erwischen und ihn wieder auf seinen Platz zu ziehen."Ich wollte Ihren Hut nicht beleidigen, Ma'am." Crockett beugte sich vor, um sich zu entschuldigen, aber als er einen genaueren Blick auf die hutmacherische Gräueltat warf, musste er sich wirklich das Lachen verkneifen. Blaue Federn ragten an allen Ecken und Enden heraus, als hätte sich ein Pärchen Eichelhäher den Platz zum Brüten ausgesucht. Crockett versuchte, seine Belustigung zurückzudrängen, und zwang seine Gesichtszüge in eine ernste Miene. "Meine Gedanken waren anderswo, das versichere ich Ihnen.""Und warum haben Sie dann so breit gegrinst?" Die Stimme des Jungen klang angespannt.
Und das war auch kein Wunder. Wenn das Schmuckstück vor ihm ein Hinweis darauf war, was die Frau sonst so trug, war der arme Kerl wahrscheinlich daran gewöhnt, die Ehre seiner Mutter zu verteidigen."Ich habe nur an all die wunderbaren Dinge gedacht, die mich am Ende meiner Reise erwarten, und das hat mich glücklich gemacht." Crockett zwinkerte dem Jungen zu. "Freust du dich auf das Ziel eurer Reise?"Der Junge zuckte mit den Schultern. "Nicht wirklich. Wir besuchen meine Großtante Ida." Er sah Crockett gequält an. "Sie riecht ganz komisch.""Andrew Michael Bailey! Wie kannst du nur so etwas sagen? Und dann auch noch zu einem Fremden!" Andrews Mutter zog ihn herum und Crockett ließ sich schnell zurück in seinen Sitz fallen, während die Frau ihrem Sohn eine geflüsterte Standpauke hielt.
Immerhin schien sie durch die Äußerung ihres Sohnes die angebliche Beleidigung ihres Hutes vergessen zu haben. Crockett entschied, das als Segen zu werten. Wenn die alte Tante Ida in Brenham lebte, war es das Beste, wenn ihre Nichte gedanklich mit dem losen Mundwerk ihres Sohnes beschäftigt war und nicht mit der angeblichen Meinung des neuen Predigers über ihren Hut.
Der neue Prediger. Crocketts Herz schwoll in seiner Brust an.
Nach drei Jahren Ausbildung bei dem Pfarrer in Palestine, nahe der Ranch, auf der er aufgewachsen war, und Gastpredigten in jeder Gemeinde, die ihn auf die Kanzel gelassen hatte, hatte er endlich eine Vollzeitstelle angeboten bekommen.
Nun gut, es gab noch einen zweiten Bewerber für die Stelle, aber Crockett wusste tief in seinem Inneren, dass seine Zeit gekommen war.
Der Herr hatte ihn genau hierher geführt, und das seit seinem fünfzehnten Geburtstag. Damals hatte sein Bruder Travis ihm vorgeschlagen, die geistlichen Dienste für die Familie zu übernehmen. Zuerst war es einfach nur eine Aufgabe wie jede andere gewesen, aber dann war sie sehr schnell zu einer Berufung geworden. Da ihre Eltern früh gestorben waren und die vier Archerbrüder ein sehr isoliertes Leben geführt hatten, hatten sie einen Glauben gebraucht, der über ein Tischgebet vor dem Essen hinausging. Sie hatten einen Glauben benötigt, der jeden Teil ihres Lebens durchdrang. Crockett hatte die Aufgabe übernommen, sich

Erscheint lt. Verlag 18.6.2025
Übersetzer Rebekka Jilg
Sprache deutsch
Original-Titel Stealing the Preacher
Maße 135 x 205 mm
Gewicht 370 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Literatur Historische Romane
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte 19. Jahrhundert • Entführung • Humor • Liebe • Outlaws • Spiritualität; Romane/Erzählungen • Texas • Texas, 19. Jahrhundert, Outlaws, Entführung, Liebe, Humor • USA, Geschichte; Romane/Erzählungen • USA, Geschichte; Roman/Erzählung
ISBN-10 3-86827-454-5 / 3868274545
ISBN-13 978-3-86827-454-7 / 9783868274547
Zustand Neuware
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