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Der große Witze-Wahnsinn (eBook)

eBook Download: EPUB
2012
Heyne (Verlag)
978-3-641-08949-8 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Der große Witze-Wahnsinn - Hanns G. Laechter
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Einfach spitze, 1.000 gute Witze!

Ob Blondinenwitze, Arztwitze, Schulwitze, Beamtenwitze, Witze über die feinen Unterschiede zwischen Mann und Frau – hier kommt jeder auf seine Kosten. Über 1.000 Witze zum Kaputtlachen, Schmunzeln oder Weitererzählen – zum Knüllerpreis!

Hanns G. Laechter ist gelernter Tageszeitungsredakteur. Ehe er sich als Autor selbständig machte, betreute er u.a. die Wochenendbeilage einer großen Regionalzeitung - inklusive der Sparten Humor und Horoskope. Als Freiberufler baute er ein großes Witzearchiv auf und ist seitdem, neben vielem anderen, Herausgeber von rund einem Dutzend Witzebüchern.

Wie heißt der chinesische Verteidigungsminister?

Ka No Ne.

»Du sollst nicht über den ganzen Tisch greifen, Fritz! Hast du keinen Mund?«

»Ja, schon. Aber mit der Hand komme ich halt besser hin.«

Der Häuptlingssohn fragt seinen Vater: »Wie kommen wir eigentlich zu unserem Namen?« Der Häuptling: »Ganz einfach, kommt das Baby zur Welt, schaut der Vater zum Wigwam raus, und was er dann zuerst sieht, danach wird das Kind benannt. Wieso fragst du, Vögelnder Schakal?«

»Meine Scheidung hat mich doppelt so viel gekostet wie meine Hochzeit.«

»Ach, aber dafür hast du auch viel mehr Freude daran!«

»Finden Sie es nicht ungerecht, dass Sie so viel Geld fürs Schneiden meiner Haare verlangen?«, fragt der fast Kahlköpfige den Friseur. »Das ist nicht fürs Schneiden, das ist der Finderlohn!«

»Wenn man so am Strand des gewaltigen Meeres steht, empfindet man seine ganze Nichtigkeit.«

»Das Vergnügen habe ich stets zu Hause, wenn meine Frau spricht.«

»Isaak«, fragt der Rabbi, »kennst du das Geheimnis vom langen Leben?«

»Nee, Rabbi!«

»Man sollte jeden Tag ein paar rohe Knoblauchzehen essen.«

»Nuja, Rabbi, aber wie soll das bleiben ein Geheimnis?«

Während der Friseur dem Finanzminister die Haare schneidet, erzählt er ihm den neuesten Klatsch und Tratsch. Dabei erwähnt er immer wieder Worte wie Milliardenloch oder Deckungslücke.

Der Minister ist empört: »Hören Sie auf, immer diese Begriffe zu nennen! Was soll das?«

Darauf der Friseur: »Tut mir leid, Herr Finanzminister, aber so kann ich Ihre Haare besser schneiden. Jedes Mal, wenn ich das zu Ihnen sage, stehen Ihre Haare so schön zu Berge …«

Fragt die eine Gans eine andere: »Glaubst du an ein Leben nach St. Martin?«

Jakob Silberstein steht am Grab seiner Frau.

»Geliebtes Wesen«, schluchzt er, »würde ich geben meine Hand und mein Bein, wenn ich dich noch einmal sehen könnte im Leben.«

Während des Weinens rührt sich am Fuße des Grabes ein Maulwurf und wirft einen Hügel auf. Sofort setzt Silberstein den Fuß auf den Hügel.

»Nu ja«, sagt er besänftigend. »Man wird doch noch a Späßel machen dürfen.«

Zwei Spatzen sitzen auf einem Ast im Schulhof, darunter verzehrt ein Schüler seine Pausenbrote. »Du«, sagt der eine Spatz, »wir warten jetzt noch ein paar Minuten. Und wenn er uns dann immer noch nichts abgegeben hat, soll er uns von der anderen Seite kennenlernen.«

Wie bezeichnet man einen Keks, der unter einem Baum liegt?

Schattiges Plätzchen.

»Eins, zwei, drei, vier …«, zählt der Ringrichter.

»Vitali, steh kurz vor acht auf«, flüstert der Trainer.

»Okay, wie spät ist es jetzt?«, fragt Vitali.

Beim Fußball im Hof geht’s ganz schön rund. Roland wird angerempelt und schlägt mit dem Kopf auf dem Teer auf. Die Nachbarin, Frau Knösl, kommt vorbei und fragt besorgt, ob alles in Ordnung sei. »Ach kein Problem, die zwei Löcher waren davor auch schon in der Nase«, antwortet Roland.

Ein kleiner Igel verirrt sich im botanischen Garten. Als es dunkel wird, kommt er ausgerechnet in das Kakteenhaus. Immer, wenn er einen Kaktus berührt, fragt der kleine Igel zitternd: »Mama, bist du es?«

»Karli!«, ruft Mama ins Bad. »Schau doch mal bitte, wie viel Zahnpasta noch in der Tube ist!« Nach einer Weile hört man den Jungen rufen: »Sie reicht genau vom Waschbecken bis in mein Zimmer!«

Teilnahmsvoll fragt Oma den Bettler: »Ja, hat man Ihnen denn noch nie eine Arbeit angeboten?«

»Doch, einmal. Aber sonst waren die Leute eigentlich immer sehr nett zu mir!«

Wie heißen die Blätter aus dem Urwald?

Ur-Laub!

Beim Fleischer Würstle an der Theke: »Ist das Herz noch frisch?«

Der Chef persönlich: »Aber sicher, von dem können Sie sogar noch ein EKG machen lassen!«

Zwei Blondinen unterhalten sich.

»Ich bin neuerdings immer so schrecklich nervös.«

»Wie wär’s mit Baldrian.«

»Vielleicht ja, wo wohnt er?«

Herr Kundl aus Sylt ist schon lange arbeitslos. Nun bewirbt er sich in Florida als Lebensretter.

Er wird gefragt: »Können Sie schwimmen?«

Er antwortet: »Das nicht, aber ich kann waten wie ein Wilder.«

»Kellner, bringen Sie mir bitte ein Schnitzel, aber vom Hochlandrind. Nicht zu fett, aber auch bitte nicht zu sehnig. Dazu Kartoffeln, in wenig Salzwasser gegart. Salat vom Biohof, nicht zu grün bitte, mit Joghurt angemacht und ohne Essig. Dazu eine halbe Limette, unbehandelt. Haben Sie alles verstanden?«

»Ja, aber nur noch eine Frage. Welches Muster darf der Teller haben?«

Paul McFiddich, Schotte, sitzt am Sterbebett seines Vaters: » Dad, ich muss jetzt dringend zurück in den Laden, um nach dem Rechten zu sehen. Wenn du merkst, dass es zu Ende geht, denk bitte daran, die Kerze auszupusten.«

Was ist die größte Leistung der Römer?

Dass sie Latein konnten!

Kommt ein Kannibale zur Partnervermittlung: »Ich hätte gern ein Mädchen nach meinem Geschmack …«

Lukas erzählt: »Meine Schwester Frieda ist wirklich ein Glückspilz!«

»Und weshalb?«

»Gestern war sie bei einem Geburtstag eingeladen. Die Jungen mussten jedem Mädchen zur Begrüßung einen Kuss oder eine Tafel Schokolade geben!«

»Und?«

»Kommt sie doch mit 25 Tafeln Schokolade nach Hause!«

Ernst ist bei Sieglinde eingeladen. »Nehmen Sie noch ein Stück Kuchen?«, fragt Sieglinde. »Nein danke. Zwei sind wirklich genug, da schmeckt ja eh eines wie das andere«, antwortet Ernst.

Ein Taubstummer betritt eine Bank und legt dem Kassierer ein Kondom und ein Ei auf den Tresen. Was möchte er vom Kassierer? Einen Überziehungskredit – bis Ostern!

Wie heißt der chinesische Landwirtschaftsminister?

Ka To Fel.

Auf der Bank hebt ein junger Mann 3.000 Euro in 50er-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: »50-100-150-200-250 …« Bei 1.500 hört er auf. »Warum zählen Sie denn nicht weiter?«, fragt der Kassierer. »Ach«, meint der Herr, »wenn’s bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.«

Zwei Freundinnen im Schwimmbad.

»Sabine, ich muss alles tun, um eine Schwangerschaft zu verhindern.«

»Aber dein Mann hat sich doch sterilisieren lassen, oder?«

»Ja, eben deshalb!«

Ein Herr fragt einen Schauspieler, wie viel Geld er denn für eine Rolle bekommt.

Der Schauspieler antwortet: »Ich bekomme 17.000 Euro.«

Darauf der Herr ungläubig: »Das gibt es doch nicht, Sie bekommen mehr Geld als unsere Bundeskanzlerin.«

»Das stimmt, aber die spielt ja auch keine Rolle.«

Eine Putzfrau bewirbt sich: »Liebe Frau Hader«, sagt der Chef zu der etwas korpulenten Dame, »Sie sehen etwas unbeweglich aus. Meinen Sie, dass Sie die Arbeit schaffen?« Darauf Frau Hader: »Soll ich nun bei Ihnen putzen, oder wollen Sie mehr?«

»Ich hätte gerne zwölf rote Rosen!«

»Lange?«

»Was denn, Sie vermieten die Dinger auch?«

Bei der Feuerwehr klingelt es Sturm: »Bitte kommen Sie schnell, da versucht ein junger Mann, in mein Schlafzimmer einzusteigen.«

»Aber, junge Frau, Sie sind falsch verbunden. Hier ist nicht die Polizei, sondern die Feuerwehr.«

»Ja eben, helfen Sie ihm, er braucht eine längere Leiter!«

Till: »Hey Uwe, was war noch einmal das Symbol des Christentums?«

Uwe: »Puh … ich glaube das Kreuz, aber nagel mich nicht drauf fest!«

Der Lastwagen fährt auf eine Unterführung zu. »Ach, du Scheiße!«, meint der Fahrer. »Wir müssen umkehren, unser Wagen ist 3,50 Meter hoch, und die Unterführung nur 2,80 Meter.« – »Nun bleib mal locker«, meint der Beifahrer, »ist doch keine Polizei in der Nähe. Gib Gas und durch!«

»Sag mal, ist dein Herbert gestern Abend noch gekommen?«

»Nein, wir haben uns einen Film angesehen.«

Vater und Sohn laufen am Ufer des Ammersees entlang und besichtigen die Segelboote.

»Du, Papa«, fragt der Sprössling, »warum haben die Segelboote alle weibliche Namen?«

Meint der Vater: »Teure Ausrüstung und äußerst kompliziert zu steuern!«

Stefan verabschiedet sich im Hausflur von seiner Jorinde.

»Ach, Liebling«, flötet er, »die große Liebe ist doch was ganz Wunderbares, nicht?«

»Sicher, sicher, aber mit dir ist es auch ganz in Ordnung!«

Tingtang, ein netter Vietnamese aus Hongkong, war Koch auf einem Kreuzfahrtschiff. Er war zu gutmütig, und die Matrosen machten sich lustig über ihn. Er lächelte einfach nur. Eines Tages sagten die Matrosen: »Du bist wirklich...

Erscheint lt. Verlag 10.12.2012
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Comic / Humor / Manga
Schlagworte eBooks • Kalauer • Kleine Geschenke • Lachen • lustig • Spaß • Sprüche • Sprüche, lustig, lachen, Kalauer, Spaß
ISBN-10 3-641-08949-2 / 3641089492
ISBN-13 978-3-641-08949-8 / 9783641089498
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