Asterix 04
Egmont Comic Collection (Verlag)
978-3-7704-3604-0 (ISBN)
Doch der Lagerführer Spreizfus hat eine grandiose Idee: Er möchte Majestix dazu bringen, im traditionellen Kampf der Häuptlinge gegen einen den Römern wohlgesonnenen Häuptling anzutreten. Wenn er verliert würde sein Gegner, Augenblix, zum Häuptling der Unbeugsamen werden. Doch nachdem Obelix den Druiden Miraculix einen kleinen Schubser mit einem Hinkelsteinchen versetzte, hat dieser völlig den Verstand verloren und schlimmer noch: Das Rezept für den Trank vergessen, der unbesiegbar macht.
Ob es Asterix gelingen wird, den Druiden rechtzeitig wieder zu Sinnen zu bringen oder eine andere Lösung für diese unlösbar scheinende Situation zu finden?
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
| Erscheint lt. Verlag | 14.3.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Asterix |
| Übersetzer | Gudrun Penndorf |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Original-Titel | Le combat des chefs 07(Der Kampf der Häuptlinge 04) |
| Maße | 221 x 294 mm |
| Gewicht | 357 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur ► Comic / Humor / Manga ► Comic |
| Schlagworte | Antolin (5. Klasse) • Asterix • Comic • Comics; Funnies/Humor • Gallier • Humor |
| ISBN-10 | 3-7704-3604-0 / 3770436040 |
| ISBN-13 | 978-3-7704-3604-0 / 9783770436040 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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