Arthur Schnitzler: Werke in historisch-kritischen Ausgaben / Sterben
Historisch-kritische Ausgabe
Seiten
| Ausstattung: Hardcover & eBook
2012
De Gruyter
978-3-11-029715-7 (ISBN)
De Gruyter
978-3-11-029715-7 (ISBN)
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Vom Werk Arthur Schnitzlers existiert bislang keine kritische Ausgabe. Die Bände bieten das Faksimile des Manuskripts, eine präzise Transkription und einen Lesetext. Der Text wird erschlossen durch editorische Apparate, einen literaturwissenschaftlichen Kommentar sowie einen ausführlichen Editionsbericht. Die Ausgabe erlaubt damit erstmals Einblicke in die Werkgenese.
Arthur Schnitzler begründete seinen Ruhm als Erzähler mit der psychologisch wie formal überaus präzise gestalteten Novelle „Sterben“. Bisher galt die überlieferte Textgestalt dieses Werks als unproblematisch. Der Vergleich sämtlicher Drucke, die der S. Fischer Verlag zu Lebzeiten des Autors besorgte, vermittelt ein anderes Bild. Zahlreiche Eingriffe, vor allem Tilgungen, wurden genau in jenem Zeitraum durchgeführt, in dem Schnitzler die Novelle nie gelesen haben will. Die nun vorliegende historisch-kritische Ausgabe greift für den edierten Text zum ersten Mal auf den Erstdruck der Novelle in der „Neuen Deutschen Rundschau“ (1894) zurück. Sie bietet außerdem Faksimiles der handschriftlichen Textzeugen; diesen steht eine Transkription zur Seite, deren typographische Form eigens für Schnitzlers schwierigen Schriftduktus entwickelt wurde. Erschlossen wird der Text durch einen kritischen Apparat, einen Einzelstellenkommentar und einen Editionsbericht, der detailreich die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte nachzeichnet.
Arthur Schnitzler begründete seinen Ruhm als Erzähler mit der psychologisch wie formal überaus präzise gestalteten Novelle „Sterben“. Bisher galt die überlieferte Textgestalt dieses Werks als unproblematisch. Der Vergleich sämtlicher Drucke, die der S. Fischer Verlag zu Lebzeiten des Autors besorgte, vermittelt ein anderes Bild. Zahlreiche Eingriffe, vor allem Tilgungen, wurden genau in jenem Zeitraum durchgeführt, in dem Schnitzler die Novelle nie gelesen haben will. Die nun vorliegende historisch-kritische Ausgabe greift für den edierten Text zum ersten Mal auf den Erstdruck der Novelle in der „Neuen Deutschen Rundschau“ (1894) zurück. Sie bietet außerdem Faksimiles der handschriftlichen Textzeugen; diesen steht eine Transkription zur Seite, deren typographische Form eigens für Schnitzlers schwierigen Schriftduktus entwickelt wurde. Erschlossen wird der Text durch einen kritischen Apparat, einen Einzelstellenkommentar und einen Editionsbericht, der detailreich die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte nachzeichnet.
Gerhard Hubmann,University of Vienna,Austria.
Gerhard Hubmann, Universität Wien, Österreich.
| Reihe/Serie | Arthur Schnitzler: Werke in historisch-kritischen Ausgaben |
|---|---|
| Zusatzinfo | Includes a print version and an ebook |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 280 mm |
| Themenwelt | Literatur ► Klassiker / Moderne Klassiker |
| Schlagworte | Faksimile • novella • Schnitzler, Arthur • Schnitzler, Arthur; novella; faksimile • Wiener Moderne |
| ISBN-10 | 3-11-029715-9 / 3110297159 |
| ISBN-13 | 978-3-11-029715-7 / 9783110297157 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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