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Asterix in Amerika, 1 Videocassette

80 Min.
VHS Video

Cine Plus Entertainment (Hersteller)
401-345322597-1 (EAN)
CHF 9,95 inkl. MwSt
  • Titel ist leider vergriffen;
    keine Neuauflage
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Peer Augustinski ist einer der beliebtesten Sprecher, wenn es um die Darstellung witziger Charaktere geht. Unvergesslich ist seine Stimme zum Beispiel als Dschinn in Disneys "Aladdin" und als Cowboy Woody in "Toy Story". Und er ist die deutsche Stimme von Robin Williams. Als Hörbuchsprecher las er u.a. "Lisabeth und die knallharten Piraten" von Richard Hamilton.

Ottfried Fischer, geboren 1953 in Ornatsöd im Bayerischen Wald, hängte sein Studium der Juristerei schon nach wenigen Semestern zugunsten seiner Kabarett- und Schauspiel-Karriere an den Nagel. Ottfried Fischer ist weit über die Grenzen des Freistaates hinaus bekannt durch "Ottis Schlachthof", die Krimiserie "Der Bulle von Tölz" und viele andere Rollen.

Jochen Busse, geboren 1941 in Iserlohn, hat das deutsche Kabarett entscheidend mitgestaltet und auch die Comedy-Unterhaltung geprägt. Er spielte am Düsseldorfer Kom(m)ödchen und gehörte zum Ensemble und Autorenteam der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Im Fernsehen war er u. a. Dreh- und Angelpunkt der Sketchreihe Nur für Busse, spielte in der höchst erfolgreichen Serie Das Amt und moderierte die legendäre RTL-Show 7 Tage, 7 Köpfe. Er tourte mit Henning Venske und den Programmen Legende trifft Urgestein und Inventur, danach mit seinem Soloprogramm Wie komm ich jetzt da drauf? und steht auch heute Abend für Abend auf der Theaterbühne. Jochen Busse wurde u.a. mit dem Bambi, dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis sowie zwei Mal dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

Reihe/Serie Asterix, Kinohit Edition, Videocassetten ; Tl.7
Gewicht 258 g
Themenwelt Literatur Comic / Humor / Manga
Schlagworte Zeichentrickfilm • Zeichentrickfilme
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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