Manja
Ein Roman um fünf Kinder
Seiten
2020
|
5., Aufl.
persona verlag
978-3-924652-00-5 (ISBN)
persona verlag
978-3-924652-00-5 (ISBN)
"Manja" handelt von fünf Kindern und ihren Familien in den Jahren 1920 bis 1934. Der Roman setzt mit der Schilderung der Nächte ein, in der die Kinder gezeugt werden: Innige Liebe, eheliche Vergewaltigung, flüchtige Leidenschaft, zärtliche Wärme und erstarrte Entfremdung sind die Spielarten ihrer Entstehung. Auch ihr familiäres Milieu ist ganz verschieden: Karl entstammt einer klassenbewussten Proletarierfamilie, Heini dem liberalen Bürgertum, Franz dem Kleinbürgertum, Harry dem reichen Großbürgertum, Manja einer armen Einwandererfamilie aus Polen. Die Freundschaft dieser Kinder, die sich in einem verlassenen Mauergrundstück am Stadtrand eine eigene Welt geschaffen haben, wird 1933 auf eine harte Probe gestellt: Manja und Harry sind plötzlich nicht mehr "rasserein"...
Anna Gmeyner schildert den politischen und menschlichen Erdrutsch von 1933.
"Manja" handelt von fünf Kindern und ihren Familien in den Jahren 1920 bis 1934. Der Roman setzt mit der Schilderung der Nächte ein, in der die Kinder gezeugt werden: Innige Liebe, eheliche Vergewaltigung, flüchtige Leidenschaft, zärtliche Wärme und erstarrte Entfremdung sind die Spielarten ihrer Entstehung. Auch ihr familiäres Milieu ist ganz verschieden: Karl entstammt einer klassenbewußten Proletarierfamilie, Heini dem liberalen Bürgertum, Franz dem Kleinbürgertum, Harry dem reichen Großbürgertum, Manja einer armen Einwandererfamilie aus Polen. Die Freundschaft dieser Kinder, die sich in einem verlassenen Mauergrundstück am Stadtrand eine eigene Welt geschaffen haben, wird 1933 auf eine harte Probe gestellt: Manja und Harry sind plötzlich nicht mehr "rasserein".
Anna Gmeyner schildert den politischen und menschlichen Erdrutsch von 1933.
"Manja" handelt von fünf Kindern und ihren Familien in den Jahren 1920 bis 1934. Der Roman setzt mit der Schilderung der Nächte ein, in der die Kinder gezeugt werden: Innige Liebe, eheliche Vergewaltigung, flüchtige Leidenschaft, zärtliche Wärme und erstarrte Entfremdung sind die Spielarten ihrer Entstehung. Auch ihr familiäres Milieu ist ganz verschieden: Karl entstammt einer klassenbewußten Proletarierfamilie, Heini dem liberalen Bürgertum, Franz dem Kleinbürgertum, Harry dem reichen Großbürgertum, Manja einer armen Einwandererfamilie aus Polen. Die Freundschaft dieser Kinder, die sich in einem verlassenen Mauergrundstück am Stadtrand eine eigene Welt geschaffen haben, wird 1933 auf eine harte Probe gestellt: Manja und Harry sind plötzlich nicht mehr "rasserein".
Anna Gmeyner (1902 -1991) gehörte um 1930 zur literarischen Avantgarde. Ihre Theaterstücke wurden bis 1933 mit Erfolg in Deutschland aufgeführt. Im Exil schrieb sie Filmdrehbücher und Romane. "Manja" kam 1938 bei Querido in Amsterdam unter dem Pseudonym Anna Reiner heraus. 1984 erschien das Buch zum ersten Mal in Deutschland bei persona.
| Nachwort | Heike Klapdor |
|---|---|
| Verlagsort | Mannheim |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 208 x 140 mm |
| Gewicht | 567 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur ► Klassiker / Moderne Klassiker |
| Schlagworte | Drittes Reich / 3. Reich; Romane/Erzählungen • Drittes Reich; Romane/Erzählungen • Exilliteratur • HC/Belletristik/Hauptwerk vor 1945 • Kinder • Nazizeit • Weimarer Republik; Romane/Erzählungen |
| ISBN-10 | 3-924652-00-7 / 3924652007 |
| ISBN-13 | 978-3-924652-00-5 / 9783924652005 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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