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I can see now

Blindheit im Kino
Buch | Softcover
80 Seiten
2008 | 1., Aufl.
Verbrecher (Verlag)
978-3-940426-18-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

I can see now - Stefan Ripplinger
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Friedrich Wilhelm Murnaus Der Gang in der Nacht, Charlie Chaplins City Lights, Arthur Penns Miracle Worker, Akira Kurosawas Ran oder Proof von Jocelyn Moorhouse sind Spielfilme, die Blinde zeigen. Blinde und Blindheit gehören zu den ältesten Motiven im Kino überhaupt. In ihnen denkt das Kino über sich selbst nach. Seine oft für allzu selbstverständlich gehaltenen Voraussetzungen, die Behauptung, es könne sehen, ja das Sehen lehren, die Rede von der Kamera als von einem Auge, all das steht im Motiv des Blinden und der Blindheit auf der Probe oder zumindest zur Debatte.

STEFAN RIPPLINGER, geboren 1962, studierte Komparatistik und Linguistik, er arbeitet als Journalist in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Kunst und Literatur, u.a.: "Auch. Aufsätze zur Literatur" (2006).

Erscheint lt. Verlag 11.12.2008
Reihe/Serie Filit ; 3
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 110 x 160 mm
Gewicht 83 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Film / TV
Schlagworte Blinde • Blindheit • City Lights • Der Gang in der Nacht • Film • Filmgeschichte • Filmwissenschaft • Kino • Proof • RAN • TB/Sachbücher/Musik, Film, Theater/Sonstiges • The Miracle Worker
ISBN-10 3-940426-18-0 / 3940426180
ISBN-13 978-3-940426-18-5 / 9783940426185
Zustand Neuware
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