Glas und Licht
Aloys F. Gangkofner - Arbeiten aus vier Jahrzehnten
Seiten
2008
|
1., Aufl.
ARNOLDSCHE (Verlag)
978-3-89790-285-5 (ISBN)
ARNOLDSCHE (Verlag)
978-3-89790-285-5 (ISBN)
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Für die Glas- und Leuchtenindustrie entwarf der Designer Gangkofner eine eindrucksvolle Produktpalette, so dass er zweifellos zu den wichtigen deutschen Nachkriegs-Designern gezählt werden kann. Die erste Monografie über Gangkofners Werk gibt davon erstmals einen umfassenden Überblick.
Aloys F. Gangkofner (1920-2003) gilt in der Fachwelt als hervorragender Glaskünstler, der - aus dem bayerischen Wald stammend - die Glasabteilung an der Münchener Kunstakademie über Jahrzehnte geleitet hat. Seine frei geblasenen unikaten Kunst-Gläser der 1950er Jahre, entstanden in der Glashütte Lambert in Waldsassen, machten ihn international bekannt und verschafften ihm wegen ihrer treffenden Formgebung und hohen Kunstfertigkeit fachliche Anerkennung und Auszeichnung. Seine Kunst-Gläser sind mit den besten Leistungen aus Murano vergleichbar, und so erhielt er u.a. 1953 für seine Arbeiten die Goldmedaille der Triennale in Mailand.
Gezeigt wird nicht nur die Zusammenarbeit mit der Glashütte Lambert in Waldsassen (Unikat-Gläser), den Hessenglaswerken in Stierstadt (Serien-Gläser) sondern auch mit den Leuchtenherstellern Peill + Putzler in Düren und Erco in Lüdenscheid. Bei Erco-Leuchten war er der erste Designer und begründete damit für diese Firma ihren heutigen Weltruf. Neben Leuchten in Glas sind die ersten Kunststoff-Leuchten entstanden. Darüber hinaus werden viele freie Auftragsarbeiten, die für den öffentlichen Raum entstanden sind, mit einbezogen; nur wenige dieser Werke haben sich erhalten. Die Publikation gibt auch einen Einblick in seine über 30 Jahre währende Lehrtätigkeit an der Akademie für Bildende Künste in München.
Aloys F. Gangkofner (1920-2003) gilt in der Fachwelt als hervorragender Glaskünstler, der - aus dem bayerischen Wald stammend - die Glasabteilung an der Münchener Kunstakademie über Jahrzehnte geleitet hat. Seine frei geblasenen unikaten Kunst-Gläser der 1950er Jahre, entstanden in der Glashütte Lambert in Waldsassen, machten ihn international bekannt und verschafften ihm wegen ihrer treffenden Formgebung und hohen Kunstfertigkeit fachliche Anerkennung und Auszeichnung. Seine Kunst-Gläser sind mit den besten Leistungen aus Murano vergleichbar, und so erhielt er u.a. 1953 für seine Arbeiten die Goldmedaille der Triennale in Mailand.
Gezeigt wird nicht nur die Zusammenarbeit mit der Glashütte Lambert in Waldsassen (Unikat-Gläser), den Hessenglaswerken in Stierstadt (Serien-Gläser) sondern auch mit den Leuchtenherstellern Peill + Putzler in Düren und Erco in Lüdenscheid. Bei Erco-Leuchten war er der erste Designer und begründete damit für diese Firma ihren heutigen Weltruf. Neben Leuchten in Glas sind die ersten Kunststoff-Leuchten entstanden. Darüber hinaus werden viele freie Auftragsarbeiten, die für den öffentlichen Raum entstanden sind, mit einbezogen; nur wenige dieser Werke haben sich erhalten. Die Publikation gibt auch einen Einblick in seine über 30 Jahre währende Lehrtätigkeit an der Akademie für Bildende Künste in München.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Maße | 240 x 310 mm |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Design / Innenarchitektur / Mode |
| Schlagworte | Designer (Einz.) • Designer (Einzelne Personen) • Gangkofner, Aloys F. • Glashütte Lambert • Glaskunst • Glasleuchten • HC/Kunst/Innenarchitektur, Design • Hessenglaswerke • Kunst-Glas • Leuchten |
| ISBN-10 | 3-89790-285-0 / 3897902850 |
| ISBN-13 | 978-3-89790-285-5 / 9783897902855 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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