Die Strassenbahn, die ins Kino wollte
Illustrationen von Annabelle von Sperber. Vorwort von Murielle Rousseau
Seiten
2026
|
1. Auflage
Neptun Verlag
978-3-85820-428-8 (ISBN)
Neptun Verlag
978-3-85820-428-8 (ISBN)
- Noch nicht erschienen (ca. März 2026)
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Eine Strassenbahn träumt vom Kino. Ein Flötenspieler lockt Jugendliche in die Leinwand. Ein Mann sammelt Abspänne wie andere Souvenirs. Und irgendwo zwischen Filmlicht und Wirklichkeit steht François Loeb, Chronist des Alltäglichen, das sich ins Wunderbare verwandelt.
In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist.
Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich.
Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.
"Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen."
Emil Steinberger
In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist.
Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich.
Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist.
"Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen."
Emil Steinberger
| Erscheint lt. Verlag | 6.3.2026 |
|---|---|
| Illustrationen | Annabell von Sperber |
| Vorwort | Murielle Rousseau |
| Zusatzinfo | Zeichnungen |
| Verlagsort | Bern |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 190 x 125 mm |
| Gewicht | 400 g |
| Themenwelt | Literatur |
| Kunst / Musik / Theater ► Film / TV | |
| Schlagworte | Erzählungen rund um das Kino • Kinobesuch • Schweizer Autor |
| ISBN-10 | 3-85820-428-5 / 3858204285 |
| ISBN-13 | 978-3-85820-428-8 / 9783858204288 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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