Stellen wir uns die Oberfläche der Erde als ein sie umhüllendes Gewebe voller vielfältigster Strukturen und Texturen vor, vergleichbar mit der Haut eines riesigen Wesens.
Diese „Erdhaut“ bildet den Anlass und die Grundlage für ein künstlerisches Sujet, das wir „Landschaft „nennen. In ihr wird eine ausschnitthafte Sicht auf die Erdgestalt bildhaft formuliert. Das Raumgreifende, das Panorama ist wesentlichster Ausdruck
einer Landschaftsdarstellung. Für den Maler bedeutet das eine ungewollte aber unausweichliche Distanz. Der von seinem festen Standpunkt sich vor ihm ausbreitende Ausschnitt der Erde, entbehrt des sinnlichen Ankers einer Berührung. Um diesen Abstand zu mildern, sollte man einem weisen Rat folgend, das betreffende Gelände nach Möglichkeit durchwandern. Dieses Kennenlernen der Eigenheiten einer Landschaft sollte der erste Schritt vor der eigentlichen Arbeit sein. Sich den frei schwingenden Impulsen vor Ort zu öffnen, in Resonanz zu treten, mit dem was sich den Sinnen, vor allem dem Augensinn bietet, prägt in seiner bereichernden Wirkung das Arbeitsergebnis.
Stellen wir uns die Oberfläche der Erde als ein sie umhüllendes Gewebe voller vielfältigster Strukturen und Texturen vor, vergleichbar mit der Haut eines riesigen Wesens.
Diese „Erdhaut“ bildet den Anlass und die Grundlage für ein künstlerisches Sujet, das wir „Landschaft „nennen. In ihr wird eine ausschnitthafte Sicht auf die Erdgestalt bildhaft formuliert. Das Raumgreifende, das Panorama ist wesentlichster Ausdruck
einer Landschaftsdarstellung. Für den Maler bedeutet das eine ungewollte aber unausweichliche Distanz. Der von seinem festen Standpunkt sich vor ihm ausbreitende Ausschnitt der Erde, entbehrt des sinnlichen Ankers einer Berührung. Um diesen Abstand zu mildern, sollte man einem weisen Rat folgend, das betreffende Gelände nach Möglichkeit durchwandern. Dieses Kennenlernen der Eigenheiten einer Landschaft sollte der erste Schritt vor der eigentlichen Arbeit sein. Sich den frei schwingenden Impulsen vor Ort zu öffnen, in Resonanz zu treten, mit dem was sich den Sinnen, vor allem dem Augensinn bietet, prägt in seiner bereichernden Wirkung das Arbeitsergebnis.
Diese „Erdhaut“ bildet den Anlass und die Grundlage für ein künstlerisches Sujet, das wir „Landschaft „nennen. In ihr wird eine ausschnitthafte Sicht auf die Erdgestalt bildhaft formuliert. Das Raumgreifende, das Panorama ist wesentlichster Ausdruck
einer Landschaftsdarstellung. Für den Maler bedeutet das eine ungewollte aber unausweichliche Distanz. Der von seinem festen Standpunkt sich vor ihm ausbreitende Ausschnitt der Erde, entbehrt des sinnlichen Ankers einer Berührung. Um diesen Abstand zu mildern, sollte man einem weisen Rat folgend, das betreffende Gelände nach Möglichkeit durchwandern. Dieses Kennenlernen der Eigenheiten einer Landschaft sollte der erste Schritt vor der eigentlichen Arbeit sein. Sich den frei schwingenden Impulsen vor Ort zu öffnen, in Resonanz zu treten, mit dem was sich den Sinnen, vor allem dem Augensinn bietet, prägt in seiner bereichernden Wirkung das Arbeitsergebnis.
Stellen wir uns die Oberfläche der Erde als ein sie umhüllendes Gewebe voller vielfältigster Strukturen und Texturen vor, vergleichbar mit der Haut eines riesigen Wesens.
Diese „Erdhaut“ bildet den Anlass und die Grundlage für ein künstlerisches Sujet, das wir „Landschaft „nennen. In ihr wird eine ausschnitthafte Sicht auf die Erdgestalt bildhaft formuliert. Das Raumgreifende, das Panorama ist wesentlichster Ausdruck
einer Landschaftsdarstellung. Für den Maler bedeutet das eine ungewollte aber unausweichliche Distanz. Der von seinem festen Standpunkt sich vor ihm ausbreitende Ausschnitt der Erde, entbehrt des sinnlichen Ankers einer Berührung. Um diesen Abstand zu mildern, sollte man einem weisen Rat folgend, das betreffende Gelände nach Möglichkeit durchwandern. Dieses Kennenlernen der Eigenheiten einer Landschaft sollte der erste Schritt vor der eigentlichen Arbeit sein. Sich den frei schwingenden Impulsen vor Ort zu öffnen, in Resonanz zu treten, mit dem was sich den Sinnen, vor allem dem Augensinn bietet, prägt in seiner bereichernden Wirkung das Arbeitsergebnis.
| Erscheinungsdatum | 10.09.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 190 x 240 mm |
| Gewicht | 600 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Handwerk • Kunst • Ostdeutschland |
| ISBN-10 | 3-920523-32-6 / 3920523326 |
| ISBN-13 | 978-3-920523-32-3 / 9783920523323 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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