Unsichtbare Sammlungen
Kunst nach der Postmoderne
Seiten
2007
|
1. Auflage
DISTANZ Verlag
978-3-86572-641-4 (ISBN)
DISTANZ Verlag
978-3-86572-641-4 (ISBN)
Ludwig Seyfarths Essays sind bewusst zwischen Kunstwissenschaft und Kunstkritik angesiedelt. Sie analysieren einzelne Positionen und Themenfelder in Hinblick auf eine undogmatische Standortbestimmung zeitgenössischer Kunst.Als"Erbe"der Postmoderne untersucht der Autor die zentrale Bedeutung des Sammelns, die sich längst nicht nur in der immer dominanteren Rolle der privaten Sammler im Kunstbetrieb zeigt, sondern als strukturelles Element künstlerischer Vorgehensweisen, vor allem in der Reflexion medial geprägter Identitäten. Im Blickpunkt stehen dabei die Spannbreite künstlerischen Humors oder Grenzüberschreitungen zur Architektur, aber auch Rückbezüge zur Kunst des 18. Jahrhunderts und zur Geschichte der Landschaftsmalerei.
Ludwig Seyfarths Essays sind bewusst zwischen Kunstwissenschaft und Kunstkritik angesiedelt. Sie analysieren einzelne Positionen und Themenfelder im Hinblick auf eine undogmatische Standortbestimmung zeitgenössischer Kunst. Als "Erbe" der Postmoderne untersucht der Autor die zentrale Bedeutung des Sammelns, die sich längst nicht nur in der immer dominanteren Rolle der privaten Sammler im Kunstbetrieb zeigt, sondern als strukturelles Element künstlerischer Vorgehensweisen, vor allem in der Reflexion medial geprägter Identitäten. Im Blickpunkt stehen dabei die Spannbreite künstlerischen Humors oder Grenzüberschreitungen zur Architektur, aber auch Rückbezüge zur Kunst des 18. Jahrhunderts und zur Geschichte der Landschaftsmalerei.
Ludwig Seyfarths Essays sind bewusst zwischen Kunstwissenschaft und Kunstkritik angesiedelt. Sie analysieren einzelne Positionen und Themenfelder im Hinblick auf eine undogmatische Standortbestimmung zeitgenössischer Kunst. Als "Erbe" der Postmoderne untersucht der Autor die zentrale Bedeutung des Sammelns, die sich längst nicht nur in der immer dominanteren Rolle der privaten Sammler im Kunstbetrieb zeigt, sondern als strukturelles Element künstlerischer Vorgehensweisen, vor allem in der Reflexion medial geprägter Identitäten. Im Blickpunkt stehen dabei die Spannbreite künstlerischen Humors oder Grenzüberschreitungen zur Architektur, aber auch Rückbezüge zur Kunst des 18. Jahrhunderts und zur Geschichte der Landschaftsmalerei.
Ludwig Seyfarth ist freier Autor und Kurartor in Berlin. Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie in Hamburg. Seit 1987 schreibt er für Zeitschriften und Ausstellungskataloge. Regelmäßige Beiträge u.a. in "Kunst & Kultur" (Kulturpolitische Zeitschrift der ver.di), konkret, artist Kunstmagazin, artnet.de. Er lehrte an der HBK Braunschweig, an der HfBK Hamburg und an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart. 2007 erhielt er den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik.
| Erscheint lt. Verlag | 30.5.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | FUNDUS ; 170 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 105 x 165 mm |
| Gewicht | 260 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Kunst • Kunst; Essays • Kunstgeschichte • Kunstkritik • Kunstwissenschaft • Zeitgenössische Kunst |
| ISBN-10 | 3-86572-641-0 / 3865726410 |
| ISBN-13 | 978-3-86572-641-4 / 9783865726414 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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