Skatologisches in den (nicht immer) Schönen Künsten
Digiboo GmbH (Verlag)
978-3-03906-068-9 (ISBN)
Man mag über das Thema des Skatologischen in der Kunst die Nase rümpfen, doch »geschrieben stinkt Scheisse nicht«, meinte Roland Barthes und lenkte die Aufmerksamkeit der Lesenden von der materiellen Wirklichkeit auf das beschriebene Objekt in skatologischen Erzählungen des Marquis de Sade.
Und geschissen ist noch lange nicht geschrieben, liebe »Cacalibri« unter den »klugscheissenden KakademikerInnen«.
Hansdieter Erbsmehl studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Marburg/Lahn und Los Angeles. 1993 Dissertation »Kulturkritik und Gegenästhetik – Zur Bedeutung Friedrich Nietzsches für die bildende Kunst in Deutschland 1892–1918«. Freiberuflich war er als Ausstellungskurator und Autor für den Berliner Kunsthandel tätig. Er nahm Lehraufträge an den Universitäten Zürich und Leipzig wahr, und er engagierte sich in der freien Künstler- und Theaterszene in Berlin. Zahlreiche Publikationen zur Rezeption Friedrich Nietzsches in der bildenden Kunst, das Nietzsche-Archiv in Weimar und zur Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere die Künstlergruppe »Brücke«, Ernst Ludwig Kirchner und Max Beckmann. 2017 erschien die Studie »Habt Ihr noch eine Photographie von mir?« über Friedrich Nietzsche in seinen fotografischen Bildnissen.
| Erscheinungsdatum | 14.07.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Kunst- und Zeitgeschichte ; 3.1 |
| Verlagsort | Küsnacht |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 120 x 190 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Fäzes • Kunstgeschichte • scheisse • Shit Art • Skatologie |
| ISBN-10 | 3-03906-068-6 / 3039060686 |
| ISBN-13 | 978-3-03906-068-9 / 9783039060689 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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