27 Lamenti für Klavier
Trichordale Musik - Hommage an Johann Jakob Froberger
Seiten
2025
epubli (Verlag)
978-3-8197-1050-6 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-8197-1050-6 (ISBN)
Von den 26 möglichen Hexachorden, die aus zwei symmetrischen Trichorden gebildet werden können, ist der sogenannte „Hennen-Hexachord“ vermutlich der charakteristischste und zugleich am stärksten eingeschränkte. Denn meiner Erfahrung nach bewahrt er unabhängig von seiner Verwendung stets einen melancholischen Klang, der mich an die Suiten Johann Jacob Frobergers erinnert. Aus diesem Grund widme ich diese Sammlung von 27 Lamenti seinem Andenken.
Der „Hennen“-Hexachord entsteht, indem ein Kleine-Terz-Trichord mit einem Quart-Trichord so kombiniert wird, dass sechs verschiedene Töne resultieren – etwa A–C–Es und Gis–Cis–Fis.
Die 27 Stücke dieser Sammlung sind dreistimmige Kontrapunkte: 9 davon stehen im 3er-, 9 im 4er- und 9 im 9er-Takt.
Die sechsstellig notierten Ziffern- und Buchstabenfolgen in der Partitur dienen ausschließlich der Orientierung des Komponisten und sind für die Interpretation nicht von Bedeutung. Sie bezeichnen jeweils die, für zwei Takte geltende, Transposition des Hennen-Hexachords, der alle drei Stimmen folgen. Jedes Stück verwendet abwechselnd zwei verschiedene Reihenfolgen. In 18 Stücken wird der Hexachord dabei jeweils um einen Ganzton, in 9 Stücken um einen Halbton aufwärts transponiert.
Wie bei Froberger verzichtet die Partitur bewusst auf Angaben zu Dynamik, Pedalgebrauch und Phrasierungsbögen. All dies bleibt dem musikalischen Empfinden des Interpreten überlassen. Auch die angegebenen Metronomzahlen sind nicht als verbindlich zu verstehen, sondern geben lediglich eine ungefähre Orientierung nach oben: die Stücke sollten besser nicht schneller als angegeben gespielt werden. Temposchwankungen im Ausdruck sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
Die 27 Lamenti sind keine Etüden zur technischen Bravour. Vielmehr ist es das Ziel, dass der Interpret seine Kunst im feinsinnigen musikalischen Ausdruck entfaltet.
Der „Hennen“-Hexachord entsteht, indem ein Kleine-Terz-Trichord mit einem Quart-Trichord so kombiniert wird, dass sechs verschiedene Töne resultieren – etwa A–C–Es und Gis–Cis–Fis.
Die 27 Stücke dieser Sammlung sind dreistimmige Kontrapunkte: 9 davon stehen im 3er-, 9 im 4er- und 9 im 9er-Takt.
Die sechsstellig notierten Ziffern- und Buchstabenfolgen in der Partitur dienen ausschließlich der Orientierung des Komponisten und sind für die Interpretation nicht von Bedeutung. Sie bezeichnen jeweils die, für zwei Takte geltende, Transposition des Hennen-Hexachords, der alle drei Stimmen folgen. Jedes Stück verwendet abwechselnd zwei verschiedene Reihenfolgen. In 18 Stücken wird der Hexachord dabei jeweils um einen Ganzton, in 9 Stücken um einen Halbton aufwärts transponiert.
Wie bei Froberger verzichtet die Partitur bewusst auf Angaben zu Dynamik, Pedalgebrauch und Phrasierungsbögen. All dies bleibt dem musikalischen Empfinden des Interpreten überlassen. Auch die angegebenen Metronomzahlen sind nicht als verbindlich zu verstehen, sondern geben lediglich eine ungefähre Orientierung nach oben: die Stücke sollten besser nicht schneller als angegeben gespielt werden. Temposchwankungen im Ausdruck sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
Die 27 Lamenti sind keine Etüden zur technischen Bravour. Vielmehr ist es das Ziel, dass der Interpret seine Kunst im feinsinnigen musikalischen Ausdruck entfaltet.
Der Komponist, Schriftsteller, und Filmemacher Daniel Oberegger wurde am 20. 8. 1971 in Bozen geboren. www.danieloberegger.jimdo.com
| Erscheinungsdatum | 20.05.2025 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 297 mm |
| Gewicht | 223 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik |
| Schlagworte | Klavierstücke • lamenti • trichordale Musik |
| ISBN-10 | 3-8197-1050-7 / 3819710507 |
| ISBN-13 | 978-3-8197-1050-6 / 9783819710506 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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