Die zerstörte Stadt
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Andreas Böhn (Univ. Prof.) ist Professor für Literaturwissenschaft/Medien an der Universität Karlsruhe (TH). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. Literaturtheorie und Medienästhetik, insbesondere Fiktionalität und Metafiktion, Mimesisproblem, Intertextualität und Gattungstheorie sowie Intermedialität.
Christine Mielke (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Universität Karlsruhe (TH). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Thanatologie in der Literatur- und Medienwissenschaft, Erzähltheorie und Serialität sowie Kulturgeschichte im Film.
"Böhn und Mielke haben mit ihrer Veröffentlichung auf den Paradigmenwechsel der vergangenen Jahre reagiert, der die Beschäftigung mit den Folgen der Städte-Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt hat. Sie haben einen Band vorgelegt, der trotz der deutlichen Fokussierung auf deutsche Nachkriegsgeschichte einen vielfältigen Blick auf kulturhistorische Zusammenhänge anbietet." Jan Siebert, MEDIENwissenschaft, 4 (2007) "Künftige Untersuchungen werden die Tragfähigkeit des Ansatzes, der an ausgewählten Beispielen interessante Ergebnisse erarbeitet, auch für künstlerische Darstellungen der großen Städtezerstörungen zwischen Mittelalter und Frühmoderne [...] erweisen." Ralf Bogner, Zeitschrift für Germanistik, 1 (2008) "[Es] lässt sich festhalten, dass der Sammelband innovative Perspektiven auf ein einschlägiges Thema eröffnet." Sonja Altnöder, KULT_online, 20 (2009) Besprochen in: IASL online, 19.12.2009, Matthias Meinhardt difu Berlin, 5 (2007)
»Künftige Untersuchungen werden die Tragfähigkeit des Ansatzes, der an ausgewählten Beispielen interessante Ergebnisse erarbeitet, auch für künstlerische Darstellungen der großen Städtezerstörungen zwischen Mittelalter und Frühmoderne [...] erweisen.«
»Böhn und Mielke haben mit ihrer Veröffentlichung auf den Paradigmenwechsel der vergangenen Jahre reagiert, der die Beschäftigung mit den Folgen der Städte-Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt hat. Sie haben einen Band vorgelegt, der trotz der deutlichen Fokussierung auf deutsche Nachkriegsgeschichte einen vielfältigen Blick auf kulturhistorische Zusammenhänge anbietet.«
»Die Beiträge zeigen die Zerstörung europäischer und außereuropäischer Städte sowie die jahrhundertealte Tradition der Ruinenästhetik zum einen aus historischer Perspektive, zum anderen werden mediale Repräsentationen und Inszenierungen zerstörter Städte in verschiedenen Medien wie z.B. Literatur, Zeitung/Zeitschrift, Malerei, Fotografie, Film, Musik und Computerspiel in den Blick gebracht.«
»[Es] lässt sich festhalten, dass der Sammelband innovative Perspektiven auf ein einschlägiges Thema eröffnet.«
Besprochen in:IASL online, 19.12.2009, Matthias Meinhardtdifu Berlin, 5 (2007)
»[Der Band zeigt] erstmals umfassend unterschiedliche mediale Repräsentationen nicht nur [auf], sondern [leuchtet] zugleich differierende Strategien des Umgangs mit Stadtzerstörungen im Spannungsfeld von Verdrängung, Verklärung und Aufarbeitung in ihrer intensiven medialen Abhängigkeit [aus].«
| Erscheint lt. Verlag | 27.2.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Kultur- und Medientheorie |
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 225 mm |
| Gewicht | 550 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Film / TV |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Schlagworte | Computer Games • Computerspiele • Culture • Film • Kultur • media • Media Aesthetics • Media Studies • Medien • Medienästhetik • Medienwissenschaft • Stadt • Stadt (Motiv) • urbanity • urban studies • Zerstörung |
| ISBN-10 | 3-89942-614-2 / 3899426142 |
| ISBN-13 | 978-3-89942-614-4 / 9783899426144 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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