Hokusai. Shunga
Andreas Marks studierte ostasiatische Kunstgeschichte an der Universität Bonn und wurde an der Universität Leiden mit einer Dissertation in Japanologie zu Schauspielerdrucken des 19. Jahrhunderts promoviert. Von 2008 bis 2013 war Marks Direktor und Chefkurator des Clark Center for Japanese Art im kalifornischen Hanford. Seit 2013 ist er Mary Griggs Burke Curator of Japanese and Korean Art sowie Direktor des Clark Center for Japanese Art am Minneapolis Institute of Art.
„In der erotischen Kunst war Hokusai ein Meister, wie ein neuer, schön gestalteter Band anschaulich macht. Hokusai gilt als der japanische Rembrandt und Goya in einer Person. Doch ging er weit über alles hinaus, was zu seiner Zeit im Westen als erotische Kunst bekannt war.”
„Hokusai. Shunga liefert Einblicke in humorvoll interpretierte Erotik der Edo-Zeit.”
„Vor Kurzem habe ich einige Alben mit japanischen Obszönitäten erstanden. Sie bereiten mir Vergnügen, bringen mich zum Schmunzeln und sind ein Fest für die Augen.“
| Erscheinungsdatum | 01.08.2025 |
|---|---|
| Verlagsort | Köln |
| Sprache | englisch; französisch; deutsch |
| Maße | 243 x 304 mm |
| Gewicht | 3301 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Edo Period • Edo-Zeit • Erotic Art • Erotische Kunst • Japanese Woodblock Print • japanese woodblock prints • Japanischer Farbholzschnitt • Kimono • traditional japanese art • traditionelle japanische Kunst • Ukiyo-e |
| ISBN-10 | 3-8365-9628-8 / 3836596288 |
| ISBN-13 | 978-3-8365-9628-2 / 9783836596282 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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