Der Tod und das Mädchen
Interdisziplinäre Beiträge zu einer intrikaten Konstellation
Seiten
2025
Sonderzahl (Verlag)
978-3-85449-668-7 (ISBN)
Sonderzahl (Verlag)
978-3-85449-668-7 (ISBN)
Die morbide Erotik zwischen Tod und Mädchen geht mit Fragen von kulturbedingten Konzeptionen von Geschlecht und Tod einher: Haben unterschiedliche Konzeptualisierungen des Todes Auswirkungen auf die Verbreitung des Motivs, verkörpert das Mädchen immer das bedrohte »blühende Leben«, oder gibt es dazu »queer« liegende Darstellungen? Sind vor dem Todesthema alle Künste gleich oder haben die Kunstgattungen unterschiedliche Affinitäten zum Tod?
Uta Degner, assoziierte Professorin am Fachbereich Germanistik der Universität Salzburg; 2021 Gastprofessur an der Universität Leiden. Forschungsschwerpunkte: Literatur des 18.–21. Jahrhunderts; Intermedialität, Autorinnenschaft; Feldtheorie und Ästhetik.
| Erscheinungsdatum | 23.06.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Figurationen des Übergangs ; 3 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 140 x 220 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater |
| Geisteswissenschaften | |
| Schlagworte | Frühneuzeitliche Kunst • Geschlecht • Tod • Weiblichkeit |
| ISBN-10 | 3-85449-668-0 / 3854496680 |
| ISBN-13 | 978-3-85449-668-7 / 9783854496687 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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