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• Anlässlich des 100. Geburtstags von Bretons Surrealistischem Manifest
• Surrealismus als antifaschistische Bewegung
• Umfangreiche Sammlung von Manifesten und Texten, zum Teil in Erstübersetzung

Der Surrealismus war eine internationale politische Bewegung. - Seine Mitglieder prangerten die europäische Kolonialpolitik an, organisierten sich gegen faschistische Bewegungen, kämpften für die Spanische Republik, wurden verfolgt, gingen ins Exil, fielen im Krieg gegen die Nationalsozialisten. Sie schrieben Poesie, dekonstruierten eine vermeintlich rationale Sprache in einer vermeintlich rationalen Welt, arbeiteten an Gemälden, kollektiven Zeichnungen, fotografierten und collagierten. Als Methode, die sich oft ganz selbstverständlich mit emanzipatorischen Anliegen verbindet, wurde der Surrealismus von der 68er-Bewegung bis zur Black Civil Rights Movement aufgegriffen. Der Katalog zur Ausstellung im Lenbachhaus versammelt in Form eines Lesebuchs zentrale Texte des politischen Surrealismus von den ersten Manifesten bis heute.

»"Aber hier leben? Nein danke." ist eine durch und durch kompromisslose Ausstellung, radikal tief, übervoll und klar, und so aktuell und wichtig, wie eine Kunstausstellung nur sein kann.«

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 224 x 282 mm
Gewicht 2242 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Kunstgeschichte / Kunststile
Schlagworte Antifaschismus • Ausstellung • Ausstellungskatalog • Exil • Katalog • Klassische Moderne • Kolonialpolitik • Kunstausstellung • Lenbachhaus • Moderne • München • Nationalsozialismus • Politische • Politische Kunst • surreal • Surrealismus
ISBN-10 3-7757-5878-X / 377575878X
ISBN-13 978-3-7757-5878-9 / 9783775758789
Zustand Neuware
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