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Die Geburt des Neuen, das noch keinen Namen hat ... Die Welt neu denken und freudvolle, kreative MitgestalterIn werden in dieser neuen Zeit (eBook)

Der Weg zur schöpferischen Intelligenz, der Weg zur kreativen Intelligenz, der Weg zum freien schöpferischen Menschen, bring Lebensfreude und Inspiration in dein Leben
eBook Download: EPUB
2023 | 1. Auflage
504 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-347-93028-5 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Die Geburt des Neuen, das noch keinen Namen hat ...  Die Welt neu denken und freudvolle, kreative MitgestalterIn werden in dieser neuen Zeit -  patricia aymara bailer
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Die Kunst, ein Mensch zu sein. Dieses Buch ist ein Guide zu deiner Quelle, aus der du diese Kraft und neue Ideen schöpfen kannst. Es inspiriert in unserer heutigen Zeit zu neuen Wegen, die wir alle so dringend brauchen. Wir stehen inmitten einer grossen Umbruch- und Verwandlungszeit, die viel Verwirrung und Ratlosigkeit mit sich bringt, weil das Alte nicht mehr gilt und das Neue sich noch nicht zeigt. Es ist eine Zeit der Verletzlichkeit und scheinbaren Ohnmacht. Lassen wir uns nicht täuschen durch die ungeheuere Faszination von Technik und künstlicher Intelligenz. Erinnern wir uns an unsere menschlichen Fähigkeiten und an das enormes Potential unserer schöpferischen Intelligenz, die wir dringend als Gegengewicht brauchen, um nicht 'entmächtigt' zu werden. Wieso der Mensch seine Daseinsberechtigung verliert, wenn er sich mit der Maschine verbindet und was es mit dem wahren Weg zum freien schöpferischen Menschen auf sich hat, ist das Thema dieses Buches.

Wie ein roter Faden, begleitet mich die künstlerische, schöpferische Kraft durch mein Leben. Mit der Hand am roten Faden, hat das Leben mich sicher, durch die unbekannten, wilden Strassen von Abenteuer und Freiheit, geführt und mich seine Sprache gelehrt. In einsamen sternenklaren Nächten, am Feuer, am Fluss, verriet es mir sein Geheimnis, von der Leichtigkeit und Einfachheit des Seins. In tiefer Verbundenheit mit dem Augenblick, konnte ich die höchste Intensität des Lebens "beissen", mit jedem "Biss", der Wahrheit ein Stück näher kommen. Fünf Jahre, in einsamen Stunden, an magischen Orten, am Meer, in Schluchten und Wäldern, habe ich oft viele Stunden am Tag geschrieben, ohne müde zu werden. In mir hatte sich eine Quelle aufgetan, die unaufhörlich durch mich floss. Aus dieser schöpferischen Quelle, die durch jeden Menschen fliesst, können wir immer wieder neu schöpfen und uns am kostbaren "Wasser des Lebens" erfrischen. Die Spur dorthin findet ihr zwar nur in euch, manch hilfreiche Wegweiser dorthin, in meinem Buch.

Wie ein roter Faden, begleitet mich die künstlerische, schöpferische Kraft durch mein Leben. Mit der Hand am roten Faden, hat das Leben mich sicher, durch die unbekannten, wilden Strassen von Abenteuer und Freiheit, geführt und mich seine Sprache gelehrt. In einsamen sternenklaren Nächten, am Feuer, am Fluss, verriet es mir sein Geheimnis, von der Leichtigkeit und Einfachheit des Seins. In tiefer Verbundenheit mit dem Augenblick, konnte ich die höchste Intensität des Lebens "beissen", mit jedem "Biss", der Wahrheit ein Stück näher kommen. Fünf Jahre, in einsamen Stunden, an magischen Orten, am Meer, in Schluchten und Wäldern, habe ich oft viele Stunden am Tag geschrieben, ohne müde zu werden. In mir hatte sich eine Quelle aufgetan, die unaufhörlich durch mich floss. Aus dieser schöpferischen Quelle, die durch jeden Menschen fliesst, können wir immer wieder neu schöpfen und uns am kostbaren "Wasser des Lebens" erfrischen. Die Spur dorthin findet ihr zwar nur in euch, manch hilfreiche Wegweiser dorthin, in meinem Buch.

Einleitung

Auf der Suche nach leuchtenden Augen

Wie dieses Buch entstanden ist, will ich euch erzählen. Eines Tages fing ich an zu schreiben. Es sollte ein kleines Büchlein werden über die Bedeutung der Kunst im Leben eines Menschen und einige pädagogische Methoden aus meinem Kunstunterricht veranschaulichen. Doch ich hatte da wohl eine Quelle aufgetan, die nicht mehr verschließbar war … Ich schrieb und schrieb und bald waren 1000 Seiten erreicht. Was war der Zündstoff? In den Straßen, den Läden, auf Marktplätzen, bei Festen, sah ich viele Gesichter, traurig, angespannt, unsicher und viele Augen schienen leer, schienen nach etwas Ungreifbarem zu suchen. Ich fragte mich: Wo finde ich leuchtende Augen? Wo Menschen, die ihre unsichtbaren Masken abgelegt haben? Ich sah so viele, die wie unsichtbare Schatten vorbeieilten. Wo war ihr Licht geblieben?

Mir kamen die Augen verschiedener KünstlerInnen in den Sinn. Wenn sie in kleinen privaten Ausstellungen von ihrer Arbeit erzählten, dann leuchteten ihre Augen. Das junge junge Frau auf dem Markt, das selbstgenähte Kleider verkaufte und sagte: „Ja, das wollte ich schon immer machen. Ich liebe es; ich nenne es: Eine Hochzeit mit der Freiheit!“ Sie schläft in ihrem VW-Bus und ist glücklich. Oder der Geiger, der mit berührender Intensität und höchster Virtuosität auf dem Marktplatz spielte. Die Leute eilten vorbei, kaum einer hörte wirklich zu. Aber das Bild seiner strahlenden Augen und sein Lächeln, als ich ihm mein Ohr schenkte, hat sich tief in mein Herz gebrannt. Ich dachte mir, da ist doch ein Feuer, da ist Begeisterung, da sprühen Funken. Wer hat sie entzündet? Was kann all die anderen, erloschenen Flammen wieder entzünden?

Vielleicht können die Menschen wieder an ihre Quelle gelangen, wenn sie den Schlüssel für ihren kreativen Ausdruck finden?

Mir schien die Chance dafür mit jedem Tag mehr und mehr zu erlöschen und mit ihr die vielen kleinen Flammen, die die Menschen von innen heraus erwärmen und zum Leuchten bringen könnten. In den Schulen erlebte ich mit Schrecken den Rückgang von Kreativität und eine zunehmende Kulturmüdigkeit in der Gesellschaft. Die große Flamme der hohen Kunst und Kultur, die einst Hochkulturen hervorbrachte, wo war sie geblieben?

Ohne unsere zentralen Feuer wird es kalt in der Welt. Flächendeckend scheint sich in der Gesellschaft mehr und mehr deren kalte Asche und Kohle auszubreiten. Sie sind die Zeugen erloschener Innerlichkeit und verglimmender Wärmequellen.

Zunehmende kalte Flächenbrände, eine seelische Leere münden in Burnout und Depression. Es scheint mir, als hätte das Anthropozän eine Chimäre geboren. Unter der äußeren, trägen Sattheit schauen viele ausgehungerte Seelen mit traurigen Augen in die Welt. Verhungert an überladenen Tischen. Wohin wird das führen? Was passiert mit uns? Wie können wir unsere zentralen Feuer wieder entfachen? Wie unser inneres, wahres Licht und die Wärme wieder in die Welt leuchten lassen?

Vielleicht brauchen wir als Menschheit diesen Weg, denn zumeist erkennt man erst, was fehlt, wenn man es verloren hat. Auf dem Weg zu mehr Bewusstsein besteht aber leider auch die Möglichkeit, das Ziel (sofern man es überhaupt kennt), aus den Augen zu verlieren und in eine Richtung zu laufen, die uns immer weiter von unseren zentralen Feuern entfernt. Während des Schreibens wurde mir immer deutlicher, dass vermutlich den meisten Menschen das Ziel nicht bewusst ist. Warum sind wir hier auf Erden? Was ist unser Auftrag – individuell und kollektiv? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Meist liegt das Wissen unbewusst in jedem von uns verborgen. Der Sinn dieses Buches ist, diese Quelle in uns wieder etwas ausgraben zu helfen, sie freizulegen. Mit dem zu gehen, was ist. Zu lauschen.

Ich schaute zurück und erinnerte mich an meine eigene Jugend. Ich fragte mich, wie ich es selbst geschafft hatte, an meine Quelle zu gelangen. Damals spürte ich mich nur ungefähr von der Stirn bis zum Halsansatz; der Rest meines Seins war unspürbar. Ich wusste nicht, was stimmig, richtig, stärkend, was ungut oder schwächend für mich war. Mein Leben war anstrengend, hoch getaktet, voller Anspannung. Nur im totalen Speed/ Stress konnte ich mich spüren. Ich dachte, das gehöre sich so, denn meinem Umfeld ging es ja auch nicht anders. Gott sei Dank hatte ich noch die Kunst und meine Kreativität! Sie trugen mich durch diese Zeit, wie ein rotes Rettungsboot. Doch plötzlich zog jemand den Stecker – oder den Stöpsel. Alle Kraft, Energie war auf einen Schlag weg. Es wurde still und ruhig um mich herum. Als das Tönen, der Lärm, die Hektik und der Stress abfielen, kam die sonst so leise Stimme mit Donnerschall hervor. In einem Moment, in dem physisch keine Kraft mehr da war – nicht einmal einen Apfel konnte ich mehr halten – in dieser erzwungenen Stille und Kraftlosigkeit, ertönte plötzlich eine kraftvolle Stimme. Es war meine eigene, innere, wahrhaftige, die mir eine neue Richtung gab. Ich fing buchstäblich an, jeden Zentimeter meiner Selbst anzuschauen. So, als hätte ich mich noch nie zuvor gesehen. Nicht nur Außen, sondern auch Innen. Ein tiefes Erlebnis begleitete den Prozess. Ich sah meinen Körper sich öffnen, wie mit einem Reißverschluss. In mir sah ich die Welt mit ihren Bergen, Tälern, Flüssen, Wäldern, Seen, sah den Kosmos, Sterne und Planeten. Von da an konnte ich Farben, Licht, Strömungen und Klänge in mir wahrnehmen. Als ich begann, mich neu wahrzunehmen, begrüßte ich als erstes meinen kleinen Zeh. Ich überlegte: Was wäre, wenn ich ihn nicht hätte? Dann betrachtete ich meinen gesamten Körper und alle Organe in dieser Art. Ich machte mir – in großer Dankbarkeit – diesen Raum bewusst, der mich – meine Seele, meinen Geist – durch dieses Leben trug.

Jeden Morgen saß ich nun auf meiner Bettkante und fing an, jeden Teil meines Körpers zu begrüßen, mit Dank und Liebe, mit meinem Atmen. Meinen Atem zu spüren, kam einem kleinen Wunder gleich. Nach einiger Zeit begann mein Körper, mir zu antworten, es ging wie ein Zittern, ein Vibrieren durch mich. Fast hatte ich den Eindruck, er beginne zu leuchten. Stück für Stück kam ich bei mir an. In dieser Zeit ohne Kraft wurde ich zum Beobachter. Als nächsten Schritt entschied ich mich, für meine Gefühle 100 % Eigenverantwortung zu übernehmen ohne Selbstmitleid! (Selbstmitleid ist der größte Entwicklungsverhinderer.) Ich nahm sie einfach nur wahr, schaute sie an, wie alte Freunde. Ohne Beurteilung oder Bewertung. Wenn ich mich unwohl fühlte, spürte ich sie auf und lenkte meine inneren Scheinwerfer auf sie. Das Rampenlicht behagte ihnen nie allzu lange, oder sie freuten sich, gesehen zu werden. Tatsache war, sie lösten sich bald auf. Mit der Zeit machte das richtig Spaß und sobald ein negatives Gefühl kam, nahm ich es einfach nur wahr:

Ich sehe dich!

Und da dort eine Menge negativer Gefühle waren zu dieser Zeit, war ich dementsprechend beschäftigt. Es war ein bisschen, wie Keller aufräumen. Egal, wann sie kamen, ich machte sie zu meiner Chefinsache, zur obersten Priorität. Manchmal fuhr ich mit dem Auto an die Seite, um mich ganz auf das Gefühl zu konzentrieren. Manche schlimmen, dunklen Gefühle legte ich innerlich in eine goldene Schale; diese brauchten etwas mehr Geduld. Aber länger als 90 Sekunden hat es nie gedauert. Nach etwa zwei Monaten dieser „Arbeit“, saß ich am Küchentisch und plötzlich durchströmte mich ein völlig neues, unbekanntes Glücksgefühl. Nicht nur ein bisschen, sondern wie eine goldene Dusche, floss es durch mich hindurch. Nicht nur einmal, sondern immer wieder. Es blieb, ging nicht mehr weg. Jedes Mal, wenn ich in einem entspannten Zustand war, kam dieser orgastische Glücksstrom durch mich. Von unten nach oben und von oben nach unten. Dieser Zustand hat in seiner Intensität nicht nachgelassen, sondern sich teilweise sogar noch gesteigert.

Er dauerte in dieser Intensität 7 Jahre lang.

Viel hat sich geändert in dieser Zeit. Ich habe die Sprache des Lebens gelernt. Verstanden, was es bedeutet, bei sich angekommen zu sein; im rechten Moment, mit den rechten Menschen am rechten Ort zu sein. R-ECHT-zeitig = im Flow mit der echten Zeit sein. Mit dem Lebensfluss zu schwimmen und nicht dagegen anzukämpfen. Ich fing an, mit dem Leben, wie mit einem Spielkameraden zu spielen. Mir wurde bewusst, dass Leben Spielraum braucht, sonst geht es nicht. Mein Plan war es, keinen Plan mehr zu haben, außer mich gut zu spüren und vor allem, nie wieder Stress zu haben. Was seither auch so ist.

Was ist Innen? Was kommt von Außen?

Mit Freude gestalte ich plastisch, was das Leben mir anbietet. Tragik kommt in unser Leben, sobald wir vergessen, dass wir von höheren Geistführern getragen werden und wenn wir aus den Lebensgesetzen herausfallen. Das Leben trägt uns, wenn wir seine Gesetze befolgen. (An...

Erscheint lt. Verlag 28.4.2023
Reihe/Serie Die Geburt des Neuen, das noch keinen Namen hat
Die Geburt des Neuen, das noch keinen Namen hat
Mitarbeit Sonstige Mitarbeit: Natalie Nicole
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Malerei / Plastik
Sachbuch/Ratgeber Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft Bewerbung / Karriere
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Esoterik / Spiritualität
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Lebenshilfe / Lebensführung
Sachbuch/Ratgeber Gesundheit / Leben / Psychologie Partnerschaft / Sexualität
Geisteswissenschaften Philosophie Erkenntnistheorie / Wissenschaftstheorie
Geisteswissenschaften Philosophie Ethik
Geisteswissenschaften Philosophie Logik
Geisteswissenschaften Psychologie Allgemeines / Lexika
Geisteswissenschaften Psychologie Persönlichkeitsstörungen
Geisteswissenschaften Religion / Theologie Christentum
Medizin / Pharmazie Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern
Sozialwissenschaften Pädagogik Erwachsenenbildung
Technik Bauwesen
Schlagworte der Weg zum freien schöpferischen Mensch • Elternratgeber • Gegenwartsfragen • Genialität • göttliche Quelle in sich entdecken • individuelle Ressourcen • Inspiration • Inspiration für Künstler • kreative Intelligenz • Kreativtätsentfaltung • Leitfaden für ein lebendiges glückliches Leben • neue Impulse für die Pädagogik • Neue pädagogische Wege • Philosophie • Poetenialentfaltung • Schöpferinkraft entfalten • schöpferische Intelligenz • Schule neu denken • Schulung der Imaginationskraft • Schulung der Inutition • Verwirrte Welt wieder richtig denken • welt neu denken • Woher kommen wir • Wohin gehen wir? • Zukunft gestalten
ISBN-10 3-347-93028-2 / 3347930282
ISBN-13 978-3-347-93028-5 / 9783347930285
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