Zwiesprache mit Händen & Füßen
Vereinigte Druckereibetriebe Laupp & Göbel (Verlag)
978-3-947217-32-8 (ISBN)
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Unsere Hände und Füße werden zu Zeugen, was wir erlebt haben in dieser Welt, wie wir unsere Hände und Füße benutzt haben, was wir „durchgemacht“ haben. Das Leben hinterlässt Spuren, insbesondere auf der Haut unseres Ge-sichtes, aber auch auf den Handrücken und den Fußsohlen, zeichnet sich ab in Falten, Schwielen und Flecken, macht unsere Leiden z. T. sichtbar: Denken wir an Füße, die Erfrierungen durchgemacht haben. Hingewiesen sei auf die Mudras (Sanskrit - Wort für „Siegel“, „Zeichen“) mit ih-ren symbolischen Bedeutungen im tantrischen Hinduismus und im Buddhis-mus, d. h. auf jene Fingerhaltungen, die Mystisches anklingen lassen.Bei der Zwiesprache mit und zwischen Händen und Füßen müssen Kindheit, Jugend und Alter in den Blick genommen werden, unser Alltag und die Feste, die wir feiern, Liebe und Leid, Leben und Tod. Mein Bestreben bezüglich der in diesem Buch gezeigten Bildern war es, so-wohl Foto - Aufnahmen zu verwenden, darüber hinaus aber auch – so denn na-heliegend oder geboten, Hände und Füße in eine neue Umgebung zu stellen, sie in ihrer Aussage zu verdichten bzw. zu erweitern durch Foto - Collage oder Foto - Montage.
Gunther Klosinski, Prof. i. R. Dr. med. 1945 geboren in Wüstenrot / Kreis Heilbronn 1945 – 1965 Kindheit und Jugend in Wüstenrot, Grötzingen und Nürtingen 1964 Stipendium des Gymnasiums Nürtingen zum Besuch der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg („Schule des Sehens“ von Oskar Kokoschka) 1965 Abitur 1965 – 1967 Bundeswehr und Ausbildung zum Sanitäter 1967 – 1973 Studium der Humanmedizin, Universität Tübingenseit 1972 Aktives Mitglied des Künstlerbundes Tübingen e.V. 1973 Promotion 1973 – 1981 Facharztausbildungen: Arzt für Kinder - und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ausbildung zum Psychodramatherapeuten 1984 Habilitation an der Med. Fakultät der Universität Tübingen (Thema: Psychologische und psychodynamische Aspekte religiöser Konversion zu Neureligiösen Bewegungen am Beispiel der Neo - Sannyas - Bewegung. Eine Vergleichsstudie bei der Neo - Sannyas- Bewegung und der Gesellschaft für Transzendentale Meditation.) 1986 – 1990 Ordinarius für Kinder - und Jugendpsychiatrie an der Universität Bern Mitglied des „Salon Médecin“ (Malende Ärzte der Schweiz) 1990 – 2010 Ordinarius für Kinder - und Jugendpsychiatrie an der Universität Tübingen bis zur Emeritierung Seitdem vermehrte literarische und künstlerische Tätigkeit sowie Gutachtertätigkeit im Bereich Familienrecht. Mitherausgeber der Zeitschrift „Musik -, Tanz - und Kunsttherapie“.Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte. Seit 1964 Zahlreiche Einzel - und Gruppenausstellungen im In - und Ausland Seit 1976 Jährliche Beiträge im Almanach Deutscher Schriftstellerärzte
| Erscheinungsdatum | 09.06.2022 |
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| Zusatzinfo | Unsere Hände und Füße werden zu Zeugen, was wir erlebt haben in dieser Welt, wie wir unsere Hände und Füße benutzt haben, was wir „durchgemacht“ haben. Das Leben hinterlässt Spuren, insbesondere auf der Haut unseres Ge-sichtes, aber auch auf den Handrücken und den Fußsohlen, zeichnet sich ab in Falten, Schwielen und Flecken, macht unsere Leiden z. T. sichtbar: Denken wir an Füße, die Erfrierungen durchgemacht haben. |
| Verlagsort | Gomaringen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 2100 x 2800 mm |
| Gewicht | 629 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Schlagworte | Bilder • Fotomantagen • Füße • Hände • Motive |
| ISBN-10 | 3-947217-32-3 / 3947217323 |
| ISBN-13 | 978-3-947217-32-8 / 9783947217328 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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