Wolfgang Knußmann und seine Familie
Mainzer Handwerker und Fabrikanten im 18. und 19. Jahrhundert
Seiten
2022
|
3. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-7565-0121-2 (ISBN)
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Die Geschichte des bedeutenden Mainzer Kunstschreiners Wolfgang Knußmann, seiner Familie, einer Verwandtschaft, ihrer Firmen, ihres Zusammenwirkens.
Unser bisheriges Wissen über die aus mehreren, miteinander eng verwandten wie zusammenarbeitenden Zweigen bestehende Mainzer Großfamilie Knuß-mann im 19. Jahrhundert, beruht weitgehend auf überholten Informationen. Erstaunlicherweise sind bis heute zahlreiche, zum Verständnis der Familie notwendige Informationen, beispielsweise zum älteren Bruder Wolfgang Knußmanns, Rudolf Franz Knußmann, in der Fachliteratur, mangels Kenntnis, völlig unerwähnt geblieben, was zu einer verzerrten, weil einseitigen, in Teilaspekten recht unkorrekten Darstellung der Leistungen und des Lebenswerks des berühmten Ebenisten Johann Wolfgang Knußmann I. führt. Eine weitere, bisher nie vermeldete Nachricht über die Knußmanns ist diese: es existierte ein jüngerer Wolfgang Knußmann, ohne dessen Erwähnung der Erfolg der Wolfgang Knußmann Möbelfabrik nach 1840 gar nicht in vollem Umfang dargestellt werden kann. Dennoch kannte ihn bis dato kein Fachbuch sog. Experten.
Die Geschichte des bemerkenswerten Unternehmers und Kunstschreiners Wolfgang Knußmann I., samt der unternehmerischen Tätigkeit seiner überaus begnadeten wie illustren, großen Familie, soll hier in breitem Kontext dargestellt werden. Anders, als der eingeengte Fokus bisheriger Darstellungen vermuten ließ, der sich ausschließlich auf Wolfgang und Sohn Friedrich Knußmann, sowie deren Aktivitäten als Kunst-Schreiner (Ebenisten) konzentrierte, stellten die Mainzer Knußmanns, zwischen Mitte des 18. bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts, einen beachtlichen wirtschaftlichen Faktor dar, mit geschäftlichen Schwerpunkten nicht nur in Mainz, sondern auch in Paris, St. Petersburg und Wien.
Unser bisheriges Wissen über die aus mehreren, miteinander eng verwandten wie zusammenarbeitenden Zweigen bestehende Mainzer Großfamilie Knuß-mann im 19. Jahrhundert, beruht weitgehend auf überholten Informationen. Erstaunlicherweise sind bis heute zahlreiche, zum Verständnis der Familie notwendige Informationen, beispielsweise zum älteren Bruder Wolfgang Knußmanns, Rudolf Franz Knußmann, in der Fachliteratur, mangels Kenntnis, völlig unerwähnt geblieben, was zu einer verzerrten, weil einseitigen, in Teilaspekten recht unkorrekten Darstellung der Leistungen und des Lebenswerks des berühmten Ebenisten Johann Wolfgang Knußmann I. führt. Eine weitere, bisher nie vermeldete Nachricht über die Knußmanns ist diese: es existierte ein jüngerer Wolfgang Knußmann, ohne dessen Erwähnung der Erfolg der Wolfgang Knußmann Möbelfabrik nach 1840 gar nicht in vollem Umfang dargestellt werden kann. Dennoch kannte ihn bis dato kein Fachbuch sog. Experten.
Die Geschichte des bemerkenswerten Unternehmers und Kunstschreiners Wolfgang Knußmann I., samt der unternehmerischen Tätigkeit seiner überaus begnadeten wie illustren, großen Familie, soll hier in breitem Kontext dargestellt werden. Anders, als der eingeengte Fokus bisheriger Darstellungen vermuten ließ, der sich ausschließlich auf Wolfgang und Sohn Friedrich Knußmann, sowie deren Aktivitäten als Kunst-Schreiner (Ebenisten) konzentrierte, stellten die Mainzer Knußmanns, zwischen Mitte des 18. bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts, einen beachtlichen wirtschaftlichen Faktor dar, mit geschäftlichen Schwerpunkten nicht nur in Mainz, sondern auch in Paris, St. Petersburg und Wien.
siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Frederik_D._Tunnat und http://d-nb.info/gnd/121591458X
| Erscheinungsdatum | 27.05.2022 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 580 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Antiquitäten |
| Sonstiges | |
| Schlagworte | 19. Jahrhundert • Antike Möbel • Biedermeier • Ebenist und Möbelfabrikant • Mainz • Wolfgang Knussmann |
| ISBN-10 | 3-7565-0121-3 / 3756501213 |
| ISBN-13 | 978-3-7565-0121-2 / 9783756501212 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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