Die spätbyzantinischen Wandmalereien des Theodor Daniel und Michael Veneris
Eine Untersuchung zu den Werken und der Vernetzung zweier kretischer Maler
Seiten
2020
Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) (Verlag)
978-3-88467-332-4 (ISBN)
Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) (Verlag)
978-3-88467-332-4 (ISBN)
Neben der Identifizierung und Zuschreibung ihrer unsignierten Arbeiten unternimmt diese Arbeit eine systematische Händescheidung der beiden Künstler. Diese und die Zuschreibung der unsignierten Werke erfolgen im ersten Teil der Publikation. Im zweiten Teil wird die Vernetzung von Theodor Daniel und Michael Veneris mit anderen kretischen Künstlern thematisiert. Neben einer Verbindung zu Ioannes Pagomenos, dem wohl prominentesten kretischen Kirchenmaler des 14. Jahrhunderts, gibt es noch eine Reihe weiterer Hinweise, die dafür sprechen, dass es ein regelrechtes Künstlernetzwerk auf der Insel gab.
| Erscheinungsdatum | 17.02.2022 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Byzanz zwischen Orient und Okzident ; 20 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 300 mm |
| Gewicht | 1823 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik | |
| Schlagworte | Händescheidung • Kreta • Künstler auf Kreta • künstlerischer Austausch • Netzwerk • spätbyzantinische Kunst • Zuweisung |
| ISBN-10 | 3-88467-332-7 / 3884673327 |
| ISBN-13 | 978-3-88467-332-4 / 9783884673324 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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