Emil Nolde - Ungemalte Bilder
Aquarelle und "Worte am Rande"
Seiten
2003
|
2., Aufl.
DuMont Buchverlag
978-3-8321-3933-9 (ISBN)
DuMont Buchverlag
978-3-8321-3933-9 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen, Neuauflage unbestimmt
- Artikel merken
Nach Verhängung des Malverbots durch die Nationalsozialisten hielt Nolde von 1938 bis 1945 in kleinen Aquarellen seine bildnerischen Visionen fest, die als »Ungemalte Bilder« überliefert sind. Mit beispielloser Intensität schuf er in diesen dunklen Jahren Bilder, die zu den Höhepunkten seines Werkes gerechnet werden.
Emil Nolde, 1867-1956, Hauptvertreter des deutschen Expressionismus. Nach einer Ausbildung als Möbelzeichner und Holzschnitzer arbeitete Nolde als Lehrer an der Kunstgewerbeschule in St. Gallen. Von 1906 bis 1907 Mitglied der Brücke in Dresden. Im Dritten Reich war Nolde als "entarteter" Künstler verfemt und wurde 1941 mit einem Malverbot belegt.
| Sprache | deutsch |
|---|---|
| Gewicht | 2184 g |
| Einbandart | Leinen |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Nolde, Emil |
| ISBN-10 | 3-8321-3933-8 / 3832139338 |
| ISBN-13 | 978-3-8321-3933-9 / 9783832139339 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
kleine Kulturgeschichte einer brillanten Allianz
Buch | Softcover (2025)
Iudicium (Verlag)
CHF 33,90