Reibst den Mond dir aus den Augen
Gedichte von Rudolf Korbel
Seiten
2021
|
4. Auflage
epubli (Verlag)
978-3-7541-0684-6 (ISBN)
epubli (Verlag)
978-3-7541-0684-6 (ISBN)
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Ein Buch für Lyrikliebhaber. Verschiedene Gedichte vom Trotz ein Mensch zu sein.
16 Gedichte „vom Trotz ein Mensch zu sein"
...
Der Tag,
den du erträumst,
legt sich zu deinen Füßen
und Vogel Mond rollt auf dem roten Teppich
in dein Königreich –
obgleich er so gern’ flöge
...
Dumpfe Unvernunft tut so gut.
Da bekommt das Sinnlose einen Sinn,
das Display ein Design –
könnte ein Nachtfalter sein
...
Nein Kaspar,
nicht du spielst mit Worten,
die Worte spielen mit dir
––––––––––
Hineingeworfen in die Orientierungslosigkeit einer modernen Welt,
so erlebt sich das lyrische Ich in den vorliegenden Texten.
Trauer um verlorengegangene Unschuld, Verbitterung über aufgezwungene Mobilität
und Sehnsucht nach Veränderung flankieren die individuelle Suche nach Klarheit.
Der eigenen Schwermut, der die Sprache abhanden gekommen ist,
erwächst schließlich ein unsäglicher Trotz, der Realität die Stirn zu bieten.
Das neue Selbstverständnis des lyrischen Ichs manifestiert sich besonders
im sehr subjektiv gestalteten Faust Monolog.
Eigenwillige Metaphorik und das Spiel mit Sprache und Stilmitteln
machen die Texte unterhaltsam und provokativ
und bieten viel Spielraum für eigene Interpretationen.
16 Gedichte „vom Trotz ein Mensch zu sein"
...
Der Tag,
den du erträumst,
legt sich zu deinen Füßen
und Vogel Mond rollt auf dem roten Teppich
in dein Königreich –
obgleich er so gern’ flöge
...
Dumpfe Unvernunft tut so gut.
Da bekommt das Sinnlose einen Sinn,
das Display ein Design –
könnte ein Nachtfalter sein
...
Nein Kaspar,
nicht du spielst mit Worten,
die Worte spielen mit dir
––––––––––
Hineingeworfen in die Orientierungslosigkeit einer modernen Welt,
so erlebt sich das lyrische Ich in den vorliegenden Texten.
Trauer um verlorengegangene Unschuld, Verbitterung über aufgezwungene Mobilität
und Sehnsucht nach Veränderung flankieren die individuelle Suche nach Klarheit.
Der eigenen Schwermut, der die Sprache abhanden gekommen ist,
erwächst schließlich ein unsäglicher Trotz, der Realität die Stirn zu bieten.
Das neue Selbstverständnis des lyrischen Ichs manifestiert sich besonders
im sehr subjektiv gestalteten Faust Monolog.
Eigenwillige Metaphorik und das Spiel mit Sprache und Stilmitteln
machen die Texte unterhaltsam und provokativ
und bieten viel Spielraum für eigene Interpretationen.
Rudolf Korbel ist Lyriker, Rezitator und Macher der Rabenbühne, eine Kleinkunstbühne in Filderstadt-Bernhausen. Rudolf Korbel steht mit verschiedenen Programmen selbst auf der Bühne. Sein vielfältiges Repertoire umfasst neben Rezitationen von Klassikern und eigenen Gedichten auch abendfüllende Bühnenstücke wie „Liebe, Tod und Lästerzungen – Das lasterhafte Leben des Dichters François Villon (1431–1463)“ Rudolf Korbel war 30 Jahre Lehrer für Deutsch und Französisch an der Waldschule in Stuttgart. 2018 gehörte er zu den Finalisten des Sebastian-Blau-Preises für Literatur in Rottenburg am Neckar.
| Erscheinungsdatum | 30.11.2022 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 190 mm |
| Gewicht | 222 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Antiquitäten |
| Sonstiges | |
| Schlagworte | Geburtstag • Gedichte • Geschenk • Lyrik • Mensch • Trotz • Weihnachten |
| ISBN-10 | 3-7541-0684-8 / 3754106848 |
| ISBN-13 | 978-3-7541-0684-6 / 9783754106846 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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