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Polyphonie des Holocaust -

Polyphonie des Holocaust

Stimmen zur Erinnerungskultur

Maria Anna Potocka (Herausgeber)

Buch | Softcover
337 Seiten
2020
Wallstein Verlag
978-3-8353-3176-1 (ISBN)
CHF 48,95 inkl. MwSt
Erinnerung und künstlerische Darstellung des Holocaust als kontroverse Themen.Darstellung und Interpretation des Holocaust sind und waren immer wieder Grund vielschichtiger Kontroversen. Ein jüngeres Beispiel dafür lieferte die Rezeption der 2015 im MOCAK Museum für Gegenwartskunst in Krakau eröffneten Ausstellung "Polen - Israel - Deutschland. Die Erfahrung von Auschwitz", in der sich zeitgenössische Kunstwerke sehr unterschiedlich auf den nationalsozialistischen Massenmord bezogen. Polyphonie des Holocaust ist der Versuch einer Antwort auf die Proteste bezüglich der gezeigten Exponate. Das MOCAK befragte gemeinsam mit dem Museum Zentrum für verfolgte Künste in Solingen Intellektuelle aus verschiedenen Bereichen - Philosophie, Geschichte, Psychiatrie, Literatur, Kunst und museale Ausstellungspraxis - nach der Erinnerung an den Holocaust: Wie kann er beschrieben und dargestellt werden? Und wo liegen Grenzen der künstlerischen Freiheit?

Maria Anna Potocka, Kunstphilosophin, Kuratorin, Direktorin des Museums für Gegenwartskunst und der Galerie für Gegenwartskunst »Bunkier Sztuki«. Veröffentlichungen u. a.: Zofia Posmysz. Die Schreiberin 7566. Auschwitz 1942-1945 (2019).

Erscheinungsdatum
Verlagsort Göttingen
Sprache deutsch
Maße 170 x 230 mm
Gewicht 844 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater
Geschichte Allgemeine Geschichte 1918 bis 1945
Schlagworte Darstellung • Deutschland • Europa • Interviews • Kunst • Nationalsozialismus • Polen • Shoah
ISBN-10 3-8353-3176-0 / 3835331760
ISBN-13 978-3-8353-3176-1 / 9783835331761
Zustand Neuware
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