Landschaften – Orte der Malerei
Seiten
2020
Scheidegger & Spiess (Verlag)
978-3-85881-691-7 (ISBN)
Scheidegger & Spiess (Verlag)
978-3-85881-691-7 (ISBN)
Erlesene Landschaftsmalerei aus vier Jahrhunderten
Die Sammlung des Kunsthaus Zürich umfasst einen umfangreichen Bestand erlesener Landschaftsmalerei. Dieses Buch führt daraus eine Auswahl von rund fünfzig Gemälden zusammen, welche die Entwicklung der Landschaft als eigenständiges Motiv der Malerei auf das Schönste veranschaulichen. Der Bogen spannt sich dabei vom Spätmittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Vertreten sind die italienische und niederländische Kunst des 16. Jahrhunderts und insbesondere die grosse Epoche der niederländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, in der vor allem die holländischen Meister wie Hendrick Avercamp, Jan van Goyen, Jacob van Ruisdael oder Nicolaes Berchem neue Massstäbe setzten. Dazu gesellen sich bedeutende italienische Landschaftsdarstellungen des Barocks und des 18. Jahrhunderts.Ein einführender Essay von Philippe Büttner, ein Text von Paul Joannides zu einem vom Kunsthaus Zürich 2019 erworbenen, Tizian zugeschriebenen Landschaftsbild sowie Dokumentationen von Yves Guignard zu den einzelnen Werken ergänzen die Abbildungen.
Die Sammlung des Kunsthaus Zürich umfasst einen umfangreichen Bestand erlesener Landschaftsmalerei. Dieses Buch führt daraus eine Auswahl von rund fünfzig Gemälden zusammen, welche die Entwicklung der Landschaft als eigenständiges Motiv der Malerei auf das Schönste veranschaulichen. Der Bogen spannt sich dabei vom Spätmittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Vertreten sind die italienische und niederländische Kunst des 16. Jahrhunderts und insbesondere die grosse Epoche der niederländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, in der vor allem die holländischen Meister wie Hendrick Avercamp, Jan van Goyen, Jacob van Ruisdael oder Nicolaes Berchem neue Massstäbe setzten. Dazu gesellen sich bedeutende italienische Landschaftsdarstellungen des Barocks und des 18. Jahrhunderts.Ein einführender Essay von Philippe Büttner, ein Text von Paul Joannides zu einem vom Kunsthaus Zürich 2019 erworbenen, Tizian zugeschriebenen Landschaftsbild sowie Dokumentationen von Yves Guignard zu den einzelnen Werken ergänzen die Abbildungen.
Philippe Büttner ist Kunsthistoriker und Sammlungskonservator am Kunsthaus Zürich. Paul Joannides ist emeritierter Professor für Kunstgeschichte der University of Cambridge und Experte für die Kunst der italienischen Renaissance. Yves Guignard ist wissenschaftlicher Assistent im Bereich Sammlung am Kunsthaus Zürich.
| Erscheinungsdatum | 16.07.2020 |
|---|---|
| Co-Autor | Philippe Büttner, Paul Joannides, Yves Guignard |
| Zusatzinfo | 64 farbige Abbildungen und 1 s/w-Abbildung |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 235 x 170 mm |
| Gewicht | 526 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik |
| Schlagworte | Alte Kunst • alte Meister • Kunst • Kunsthaus Zürich • Landschaften • Malerei • Zeichnung |
| ISBN-10 | 3-85881-691-4 / 3858816914 |
| ISBN-13 | 978-3-85881-691-7 / 9783858816917 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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