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Richard Bram - Martin Stahter, Friedrich Kasten

Richard Bram

Short Stories
Buch | Hardcover
120 Seiten
2020
J. S. Klotz Verlagshaus
978-3-948424-69-5 (ISBN)
CHF 20,95 inkl. MwSt
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Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementarer dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.
Friedrich Dürrenmatt

Mannheimer Kunstverein und Fotografie, das gehört untrennbar zusammen und zwar bereits seit 1839. Am 19. August 1839 gab die französische Akademie der Wissenschaften in Paris die Erfindung der Fotografie durch Daguerre bekannt. Kurz darauf besaß der Vorstand des noch jungen Mannheimer Kunstvereins die Weitsicht, diese bahnbrechende Erfindung dem Gebiet der Kunst zuzuordnen und, zum Zwecke der Ausstellung, eine Daguerrotypie in Paris zu bestellen.

Seit dieser Zeit ist die Fotografie in Mannheim und besonders in unserem Kunstverein eine feste Größe. Ausstellungen u.a. mit Henri Cartier-Bresson, Martine Franck, Horst Hamann, Ré Soupault, Tamara Grcic, Miwa Yanagi, Martin Liebscher, Peter Schlör, Gerhard Vormwald und viele thematische Fotoausstellungen, u.a. mit der Edition Braus, haben den Mannheimer Kunstverein als erste Adresse für Fotografie etabliert.

Mit Richard Bram führen wir diese Reihe berühmter Fotografen und Fotografinnen fort. Der amerikanische Fotokünstler, der in London lebt, ist einer der exzellentesten Street-Fotografen unserer Zeit. Sein unbestechlicher Blick für Augenblickssituationen, oft verbunden mit subtiler Situationskomik, ist unverwechselbar.

Der Mannheimer Kunstverein schätzt sich glücklich, mit dieser Ausstellung die Kooperation mit der Hochschule Mannheim unter dem Dach der Konanz-Stiftung fortsetzen zu können. Vielen gilt es zu danken, dass diese Ausstellung realisiert werden konnte, in erster Linie jedoch Dr. Rolf M. Schwiete-Stiftung, der Albert und Anneliese Konanz-Stiftung, der VR Bank Rhein-Neckar, ohne deren Unterstützung diese Ausstellung nicht hätte realisiert werden können. Wir danken Richard Bram, der für unser Projekt sofort zu begeistern war, für seine Mühen und die hervorragende Zusammenarbeit.

Die Ausstellung versammelt Arbeiten in Farbe und in Schwarz-Weiß, eine kluge und kenntnisreiche Auswahl von Dr. Friedrich W. Kasten, der für Vorbereitung und Organisation des Projektes verantwortlich zeichnet. Der Mannheimer Kunstverein ist stolz darauf, diese Ausstellung präsentieren zu können.

Die Fotografie steht in der Lücke zwischen Kunst und Leben.
Robert Rauschenberg

Dr. Martin Stather

Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementarer dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen. Friedrich Dürrenmatt Mannheimer Kunstverein und Fotografie, das gehört untrennbar zusammen und zwar bereits seit 1839. Am 19. August 1839 gab die französische Akademie der Wissenschaften in Paris die Erfindung der Fotografie durch Daguerre bekannt. Kurz darauf besaß der Vorstand des noch jungen Mannheimer Kunstvereins die Weitsicht, diese bahnbrechende Erfindung dem Gebiet der Kunst zuzuordnen und, zum Zwecke der Ausstellung, eine Daguerrotypie in Paris zu bestellen. Seit dieser Zeit ist die Fotografie in Mannheim und besonders in unserem Kunstverein eine feste Größe. Ausstellungen u.a. mit Henri Cartier-Bresson, Martine Franck, Horst Hamann, Ré Soupault, Tamara Grcic, Miwa Yanagi, Martin Liebscher, Peter Schlör, Gerhard Vormwald und viele thematische Fotoausstellungen, u.a. mit der Edition Braus, haben den Mannheimer Kunstverein als erste Adresse für Fotografie etabliert. Mit Richard Bram führen wir diese Reihe berühmter Fotografen und Fotografinnen fort. Der amerikanische Fotokünstler, der in London lebt, ist einer der exzellentesten Street-Fotografen unserer Zeit. Sein unbestechlicher Blick für Augenblickssituationen, oft verbunden mit subtiler Situationskomik, ist unverwechselbar. Der Mannheimer Kunstverein schätzt sich glücklich, mit dieser Ausstellung die Kooperation mit der Hochschule Mannheim unter dem Dach der Konanz-Stiftung fortsetzen zu können. Vielen gilt es zu danken, dass diese Ausstellung realisiert werden konnte, in erster Linie jedoch Dr. Rolf M. Schwiete-Stiftung, der Albert und Anneliese Konanz-Stiftung, der VR Bank Rhein-Neckar, ohne deren Unterstützung diese Ausstellung nicht hätte realisiert werden können. Wir danken Richard Bram, der für unser Projekt sofort zu begeistern war, für seine Mühen und die hervorragende Zusammenarbeit. Die Ausstellung versammelt Arbeiten in Farbe und in Schwarz-Weiß, eine kluge und kenntnisreiche Auswahl von Dr. Friedrich W. Kasten, der für Vorbereitung und Organisation des Projektes verantwortlich zeichnet. Der Mannheimer Kunstverein ist stolz darauf, diese Ausstellung präsentieren zu können. Die Fotografie steht in der Lücke zwischen Kunst und Leben. Robert Rauschenberg Dr. Martin Stather

Erscheinungsdatum
Sprache englisch; deutsch
Maße 240 x 170 mm
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Fotokunst
Kunst / Musik / Theater Kunstgeschichte / Kunststile
Schlagworte bram • Fotografie • Short Stories
ISBN-10 3-948424-69-1 / 3948424691
ISBN-13 978-3-948424-69-5 / 9783948424695
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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