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Minoritäre Filme - Johannes Beringer

Minoritäre Filme

Die eigenen Angelegenheiten
Buch | Hardcover
196 Seiten
2020 | 2. Auflage
BoD – Books on Demand (Verlag)
978-3-7504-0813-5 (ISBN)
CHF 34,90 inkl. MwSt
Die Straubs hätten die schlechte Angewohnheit gehabt, schrieb Serge Daney, ihre Arbeiten nie als 'marginal' zu präsentieren, sondern als 'minoritär'. Johannes Beringer übernimmt diesen Begriff in sein filmkritisches Vokabular und wendet ihn an, um einen Schatz zu heben. Denn die minoritären Filme sind zwar Legion, nur eben gut sichtbar sind sie nicht. Als minoritär gelten ihm vor allem jene Filme, die aus einer ursprünglichen Liebe zum Film und aus Kinoleidenschaft gemacht worden sind, ohne Kunstanspruch, ohne kommerzielle Absichten. Und dennoch nicht nur amateurhaft - sondern eine gewisse Zeit oder auch länger wie 'dazwischen' hängend, zwischen Liebhaberei und Professionalismus. Oder auch: in der Profession für die Liebhaberei Sorge tragend. Ein erhellendes Buch nicht nur für Filmenthusiasten.

Johannes Beringer, geb. 1941 Winterthur (Schweiz). 1966-1968 Student an der der Deutschen Film- und Fernsehakademie, Westberlin. Mitarbeit bei Filmen; 1974-1984 bei der Zeitschrift 'Filmkritik'. Arbeiten für den Rundfunk. Zeitschriften- und Buchbeiträge. Herausgeber von Schriften aus dem Nachlass von Ludwig Hohl. Übersetzungen aus dem Französischen. 'FilmSamstag' 2000-2007. "Hohls Weg" (2013), "Jazzistisches" (2016).

Erscheinungsdatum
Reihe/Serie edition offenes feld ; 31
Sprache deutsch
Maße 153 x 216 mm
Gewicht 416 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Film / TV
Schlagworte Filmkritik • Filmkunst • Godard • Kino • Straub
ISBN-10 3-7504-0813-0 / 3750408130
ISBN-13 978-3-7504-0813-5 / 9783750408135
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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