Die Ehrung des Schriftstellers Erwin Strittmatter Anlässlich seines 100. Geburtstags in Spremberg
Berliner Kreis (Verlag)
978-3-948413-14-9 (ISBN)
Lese- und Medienproben
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1. Buchtitel und Bild zu Strittmatter………………………………..
2. Impressionen………………………………………………..........
3. Die Ehrung von Strittmatter und Bild dazu……………………....1
4. Bilder: Einladung zur Feier nach Spremberg……………………2
5. Offener Brief vom 06.12.2011 nach Spremberg………………...3
7. Brief an den Bürgermeister von Spremberg……………………..6
8. Brief des Bürgermeisters von Spremberg 20.12.2012………….8
9. Brief vom 29.12.2011 an den Bürgermeister von Spremberg….9
10. Brief vom 01.01.2012 „Hervorzuhebendes“…………………...10
11. Zeitdokument vom 05.01.2012 Rathaus-Spremberg…………16
12. Diskussion in WIKIPEDIA“ vom 07.01.2012………………......17
13. Freie Meinungsäußerung vom 09.01.2012 zu WIKIPEDIA…..21
14. Brief vom 10.01.2012 von der Stadt Spremberg……..............23
15. Brief vom 12.02.2012 Bürgermeister in Spremberg…………24
16. Plakat vom 15.01.2012 am Gedenkstein………………………25
17. Zeitdokument vom 15.01.2012 nach Spremberg……………..26
18. Bild mit dem Kniefall von Eike Tolzien………………………....27
19. Brief vom 17.01.2012..............................................................28
20. Zeitdokument vom 21.01.2012 an die SPD-Fraktion..............29
21. Bild vom Kniefall von Willy Brandt in Warschau……………...31
22. Zeitdokument „Ehre, wem Ehre gebührt“……………………..32
23. Bild von Friedrich dem Großen und Strittmatter……………..34
24. Brief vom 03.02.2012 an Annette Leo………………………...35
25. Brief von Annette Leo………………………………………......41
26. Bild von Annette Leo………………...………………………....43
27. Zeitdokument vom 13.02.2012 an Spremberger SPD………44
28. Brief vom 11.03.2012 von Renate Brucke……………………51
29. Brief an den Strittmatter e.V. Renate Brucke………………...52
30. Zeitdokument vom 18.04.2012 an Frau Brucke……………..55
31. Zeitdokument vom 18.05.2012 an Frau Odette ……………56
32. Bild von Erwin Strittmatter Gymnasium in Spremberg……..57
33. Brief an die „Lausitzer Rundschau“ Rene Wappler…………58
34. Brief an Frau Brucke vom 30.05.2012………………………..60
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35. Brief vom 07.06.2012 von Odette Urban……………………...61
36.Zeitdokument „Herzlich Willkommen“……………………….....63
37. Programm zur Feierstunde in Spremberg…………………….64
38. Bilder vom Erwin Strittmatter Gymnasium…………………....65
39. Bilder vom Einlass zur Feierstunde…………………………...66
40. Bilder von den reservierten Plätzen…………………………...67
41. Bilder-Renate Brucke im Gespräch…………………………...68
42. Bilder Spremberger Schüler bereiten sich vor……………….69
43. Bilder mit Frau Brucke und Knut Strittmatter………………...70
44. Bilder von der Presse und Vorbereitungen............................71
45 Der Schirmherr Udo Folgart eröffnet die Feierstunde………..72
46. Bild von Alexandra Gafke-sie liest aus „Pony Pedro“............72
47. Bild: Anna Obst (Blockflöte), & Lisa Hausmann-Querflöte....73
48. Bild: Anita Tacke „Die Linke“ – Thema Strittmatter……….....73
49. Bild: Vortrag einer Schülerin………………………………......74
50. Bild: Tim Teschner mit „Eigene Kalendergeschichten“……..74
51. Bild: Das Fernsehen ist natürlich auch da…………………...75
52. Bild: Nun spricht Renate Brucke zu den Gästen……………75
53. Bild: Frau Renate Brucke spricht noch Dankesworte………76
54. Bild: Anita Tacke überreicht Frau Brucke ein Geschenk…...76
55. Bild: Die Schüler erhalten Blumensträuße…………………...77
56. Bild: Frau Tacke bekommt einen Blumenstrauß……………..77
57. Bild: Laura Obst, Anna Obst, Lisa Hausmann, Anne Völkel &
R. Pietkiewitz……..................................................................78
58. Bild: Renate Brucke bekommt einen Rosenstrauß…………..78
59. Bild: Die Feierstunde neigt sich dem Ende zu………………..79
60. Bild: Man verabschiedet sich voneinander……………………79
61. Bild: Zwei Gäste noch in einem wichtigen Gespräch………...80
62. Bild: Die Schüler des Spremberger Gymnasiums…………....80
63. Bild: Spremberger Stadtmitte…………………………………...81
64. Bild: Frau Prof. Löffler auf dem Weg zum Festessen………...81
65. Bild: Vorbei an einem Spremberg Springbrunnen…………….82
66. Bild: DER SCHWEITZERGARTEN…………………….…........82
67. Bild: Frau Löffler sucht einen Platz in dem Restaurant……….83
68. Bild: Wir nehmen an einem Tisch Platz………………………...83
69. Bild: Frau Renate Brucke mit der Prominenz an einem Tisch.84
70. Bild: Die Gäste lassen es sich schmecken…………………….84
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71. Bild: Eine Entenfamilie überquert den Weg…………………....85
72. Bild: Erwin Strittmatter Museum „Der Laden“……………….....85
73. Bild: Erwin Strittmattertreff „Unter Eechen“………………........86
74. Bild. Viele Gäste sind gekommen um zu…feiern!....................86
75. Bild: Aufruf an die Spremberger…………………………….......87
76. Bild: Erwin Strittmattertafel am Spremberger Gymnasium…...87
77. Bild: Büste von Erwin Strittmatter……………………………....88
78. Bild: Zeichnungen von Erwin Strittmatter……………………...88
79. Bilder: Zeichnungen von Erwin Strittmatter…………………...89
80. Bilder: Zeichnungen von Erwin Strittmatter…………………...90
81.Bilder: Zeichnungen von Erwin Strittmatter…………………....91
82. Zeitdokument wegen der Absage vor Schülern zu sprechen.92
83. Zeitdokument vom 18.08.2012 an Frau Brucke……………...94
84. Anhang zum Schreiben…………………………………….....103
85. Zeitdokument 18.08.2012 an „Die Linke“ in Spremberg…..105
86. Zeitdokument 13. August 2012……………………………....109
87. Episode- 23.08. 2012 in unserer Demokratie……………….115
88. Bild: Plakat zur Ehrung von Erwin Strittmatter……………...116
89. Zeitdokument „Rezension“ zur Leo Biographie……………..117
90. Schreiben an die „Lausitzer Rundschau“……………………122
91. Zeitdokument vom 28.08.2012 nach Potsdam……………...124
92. Dankesschreiben von Frau Brucke an den Berliner Kreis…130
93. Schreiben vom 20.09.2012 „Aufruf“……………………….....131
94. Kommentar von Prof. Dr. Anneliese Löffler………………....132
96. Bild von Prof. Dr. Anneliese Löffler……………………….....133
97. Schreiben an Dirk Süßmilch………………………………....134
98. Dokumentation „Sozialistenfriedhof Berlin“………………...136
99. Bilder: Gedenkstein „Opfer des Stalinismus……………….137
100. Bild: Mahnwache – Anneliese Löffler 2012………………138
101. Bild: Eike Tolzien stellt sich neben den Gedenkstein…...139
102. Bild: Anneliese Löffler legt Blumen nieder……………….140
103. Bild: Kind soll auf den Gedenkstein spucken…………….141
104. Bild: Anneliese Löffler bittet um Versöhnung…………….141
105. Bild: Eike Tolzien legt Blumen ab…………………………142
106. Bild: Gedenken an Karl Liebknecht………………………142
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Kurzbiographie: Grundschule in Bad Wilsnack und kaufmännische Berufsschule in Wittenberge an der Elbe. Vater infolge der Ereignisse des 17. Juni 1953 verhaftet und verurteilt. Von da an zählte er zu den verfolgten Schülern. Von 1961 bis 1965 Berufsverbot. Von 1965 bis 1967 Wehrpflicht bei der Marine der DDR-Kommando der Volksmarine. Von 1967 bis 1970 politisch verfolgt und inhaftiert in Bützow - Dreibergen und auf Ummanz. 1970 Berufsverbot und Schreibverbot Keine Delegierung zur Fachschule nach Güstrow zur Ausbildung als Ökonom. Erlebte die politische Verfolgung durch die Stasi der Ostzone und DDR weiterhin von 1970 bis 1989. Von 1990 bis 1995 Durchsetzung seiner politischen und auch beruflichen Rehabilitation mit der Hilfe von Manfred Stolpe. In diesem Zeitraum machte er weiterhin viele Tagebuch/Notiz- Aufzeichnungen und fertigte dazu Manuskripte an. Ab 1990 ist er ehrenamtlich tätig für politisch Verfolgte in der ehemaligen DDR. Sein Manuskripte bereitete er nun vor zum späteren Druck. 2011 trifft er dann auf die Germanistin Anneliese Löffler und veröffentlicht mit ihr zusammen das erste Buch. Dem folgen danach viele weitere Bücher. Von nun an kann er endlich seine Manuskripte veröffentlichen. Ab 2013 ist er Pate des Gedenksteins der Opfer des Stalinismus in Berlin. Er ist der Begründer des Aufrufs über die Ministerpräsidenten das NPD Verbot auf den Weg zu bringen. Seit 2012 ist er als freier Schriftsteller tätig.
Kurzbiographie: Enzyklopädie Grundschule in Folbern und kaufmännische Lehre in Großenhain. Ihre Mutter war Arbeiterin, bzw. Hausfrau, der Vater Land- und Fabrikarbeiter. Die Erfahrungen des 2. Weltkrieges gaben ihr viele Impulse, sich mit politischen und geschichtlichen Ereignissen auseinanderzusetzen, und dies trug in seiner Gesamtheit zu ihrer späteren aktiven Haltung bei. In Folbern und danach in Großenhain besuchte sie die Grundschule und begann, eine große Neigung zur Lektüre von schöngeistiger Literatur zu entwickeln. Der Vater starb frühzeitig im Jahr 1944. Geprägt von den schlimmen Ereignissen des Krieges in der unmittelbaren Umgebung war sie froh, ihr Leben jetzt im Frieden weiterführe und gestalten zu können. Nach ihrer Grundschulzeit und einem damals notwendigen Pflichtjahr in einem Haushalt absolvierte sie ab 1943 eine Ausbildung als kaufmännische Angestellte in der Großenhainer Webstuhl- und Maschinenfabrik, und legte daneben gleichzeitig ein Notabitur mit Erfolg ab. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer kaufmännischen Lehre arbeitete sie dann weiterhin ab 1945 in der Großenhainer Webstuhl- und Maschinenfabrik bis zur Demontage derselben, danach ab 1946 in gleicher Art in der FDJ-Kreisleitung Großenhain. In den Jahren 1948 bis 1950 war sie beteiligt an der Verantwortung für den Wiederaufbau eines in den letzten Kriegstagen zerstörten Dorfes in Sachsen, das sich heute „Dorf der Jugend“ nennt. Sie wurde auch in dieser Zeit Mitglied der SED. Während eines weiterführenden Schulbesuches 1951 erkrankte sie an Tbc und musste sich infolgedessen bis Ende 1952 in eine Lungenheilstätte in Coswig begeben. Sie folgte 1953 ihrem Mann, der nach Berlin berufen worden war und arbeitete dort als Bibliothekarin und als Verantwortliche für sowjetische und deutscher Literatur von 1955 bis 1959 in der Hauptverwaltung für Literatur und Verlagswesen im Ministerium für Kultur. Gleichzeitig absolvierte sie Studien von 1954 bis 1959 in Berlin am Institut für Gesellschaftswissenschaften und an der Universität in Leipzig am Germanistischen Institut. Anschließend von 1960 bis 1962 folgte ihre Assistenzzeit an der Pädagogischen Hochschule in Potsdam. 1963 bis 1968 Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften in Berlin mit dem Abschluss als Dr. Phil. mit dem Thema „Das Menschenbild in der westdeutschen Literatur“ und dies mit der Note „magna cum laude“. Dazu gehört auch eine Einladung des CVJM, Hamburg- Eppendorf im Jahr 1966,zu der sich junge Menschen aus beiden Teilen Deutschlands zusammenfanden. Bei diesem Zusammentreffen gehörte sie zu den Vortragenden. Es folgte ab 1967 bis 1972 die Zeit als Chefredakteurin der Zeitschrift „Weimarer Beiträge“ und deren Umstellung als monatlich erscheinendes Organ für Kultur-,Literatur - und Kunstwissenschaften. Sie bereitete sich 1967 auf eine Studienreise nach Tbilisi (Georgien) vor und trat diese noch im gleichen Jahr an der dortigen Universität an. Grund war eine Einladung des dortigen Lehrkörpers für Germanistik. Sie hielt dort mehrere wissenschaftliche Vorträge. Zwischen 1965 und 1975 veröffentlichte sie mehrere Interviews mit dazugehörigem Artikel zu Schriftstellern, u. a. mit Franz Fühmann und Hermann Kant. Ab 1972 erfolgte dann ihr Wechsel an die Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Berufung als Professor an der dort neu entstehenden Sektion Germanistik. An dieser Universität lehrte sie bis 1980. Danach wurde 1980 ihre Professur wegen Erkrankung in eine Honorar - Professur umgewandelt. Dieselbe übte sie an der gleichen Universität mit Vorlesungen, und der Betreuung von Doktoranden aus, und führte diese zu erfolgreichen Promotionen. 1988 wurde sie von dort aus an die Universität in Warschau als Gastprofessor für deutsche Gegenwartsliteratur delegiert und berufen. Emeritiert wurde sie 1988 und im gleichen Jahr wurde sie pensioniert. 1989/90 erfolgte der Austritt aus der SED. Im Jahre 1993 trat sie dem Akademischen Ruhestandsverein bei, wurde in den Vorstand gewählt und war sodann für Jahre mit den Ruhestandsbezügen der Akademiker und den damit auftretenden Auseinander
Inhaltsverzeichnis 1. Buchtitel und Bild zu Strittmatter……………………………….. 2. Impressionen……………………………………………….......... 3. Die Ehrung von Strittmatter und Bild dazu…………………….....1 4. Bilder: Einladung zur Feier nach Spremberg……………………..2 5. Offener Brief vom 06.12.2011 nach Spremberg……………….....3 6. Bild: Ehrung Strittmatters……………………………………….......5 7. Brief an den Bürgermeister von Spremberg……………………...6 8. Brief des Bürgermeisters von Spremberg 20.12.2012…………..8 9. Brief vom 29.12.2011 an den Bürgermeister von Spremberg…..9 10. Brief vom 01.01.2012 „Hervorzuhebendes“…………………....10 11. Zeitdokument vom 05.01.2012 Rathaus-Spremberg………….16 12. Diskussion in WIKIPEDIA“ vom 07.01.2012……………….......17 13. Freie Meinungsäußerung vom 09.01.2012 zu WIKIPEDIA…...21 14. Brief vom 10.01.2012 von der Stadt Spremberg……...............23 15. Brief vom 12.02.2012 Bürgermeister in Spremberg………….24 16. Plakat vom 15.01.2012 am Gedenkstein………………………..25 17. Zeitdokument vom 15.01.2012 nach Spremberg……………....26 18. Bild mit dem Kniefall von Eike Tolzien……………………….......27 19. Brief vom 17.01.2012.................................................................28 20. Zeitdokument vom 21.01.2012 an die SPD-Fraktion.................29 21. Bild vom Kniefall von Willy Brandt in Warschau…………….......31 22. Zeitdokument „Ehre, wem Ehre gebührt“……………………......32 23. Bild von Friedrich dem Großen und Strittmatter…………….....34 24. Brief vom 03.02.2012 an Annette Leo………………………......35 25. Brief von Annette Leo………………………………………..........41 26. Bild von Annette Leo………………...………………………........43 27. Zeitdokument vom 13.02.2012 an Spremberger SPD………...44 28. Brief vom 11.03.2012 von Renate Brucke……………………...51 29. Brief an den Strittmatter e.V. Renate Brucke…………………..52 30. Zeitdokument vom 18.04.2012 an Frau Brucke……………….55 31. Zeitdokument vom 18.05.2012 an Frau Odette ……………...56 32. Bild von Erwin Strittmatter Gymnasium in Spremberg……......57 33. Brief an die „Lausitzer Rundschau“ Rene Wappler…………...58 34. Brief an Frau Brucke vom 30.05.2012……………………….....60 257 35. Brief vom 07.06.2012 von Odette Urban……………………...61 36.Zeitdokument „Herzlich Willkommen“……………………….....63 37. Programm zur Feierstunde in Spremberg…………………….64 38. Bilder vom Erwin Strittmatter Gymnasium…………………....65 39. Bilder vom Einlass zur Feierstunde…………………………...66 40. Bilder von den reservierten Plätzen…………………………...67 41. Bilder-Renate Brucke im Gespräch…………………………...68 42. Bilder Spremberger Schüler bereiten sich vor……………….69 43. Bilder mit Frau Brucke und Knut Strittmatter………………...70 44. Bilder von der Presse und Vorbereitungen...........................71 45 Der Schirmherr Udo Folgart eröffnet die Feierstunde……….72 46. Bild von Alexandra Gafke-sie liest aus „Pony Pedro“...........72 47. Bild: Anna Obst (Blockflöte), & Lisa Hausmann-Querflöte...73 48. Bild: Anita Tacke „Die Linke“ – Thema Strittmatter………....73 49. Bild: Vortrag einer Schülerin………………………………......74 50. Bild: Tim Teschner mit „Eigene Kalendergeschichten“……..74 51. Bild: Das Fernsehen ist natürlich auch da…………………...75 52. Bild: Nun spricht Renate Brucke zu den Gästen…………….75 53. Bild: Frau Renate Brucke spricht noch Dankesworte……….76 54. Bild: Anita Tacke überreicht Frau Brucke ein Geschenk……76 55. Bild: Die Schüler erhalten Blumensträuße…………………...77 56. Bild: Frau Tacke bekommt einen Blumenstrauß……………..77 57. Bild: Laura Obst, Anna Obst, Lisa Hausmann, Anne Völkel & R. Pietkiewitz……...................................................78 58. Bild: Renate Brucke bekommt einen Rosenstrauß……………78 59. Bild: Die Feierstunde neigt sich dem Ende zu………………....79 60. Bild: Man verabschiedet sich voneinander……………………..79 61. Bild: Zwei Gäste noch in einem wichtigen Gespräch………….80 62. Bild: Die Schüler des Spremberger Gymnasiums……………..80 63. Bild: Spremberger Stadtmitte………………………………….....81 64. Bild: Frau Prof. Löffler auf dem Weg zum Festessen………….81 65. Bild: Vorbei an einem Spremberg Springbrunnen……………..82 66. Bild: DER SCHWEITZERGARTEN…………………….….........82 67. Bild: Frau Löffler sucht einen Platz in dem Restaurant………..83 usw.
Erwin Strittmatter, viel gelesen, oft gelobt, auch beliebt, geliebt, ein Urgestein und doch heute umstritten wie noch nie? Was war, was ist, was bleibt. Einer der besten Autoren, die in der ehemaligen DDR ihren Platz gefunden haben. Man bedenke, allein der drítte Band seines Romans-Trilogie "Der Laden" verkaufte sich hunderttausendfach und wurde anschließend verfilmt. Jeder kann sich ein eigenes Bild darüber verschaffen, was war und was ist. Wir alle wissen, dass es nach dem 2. Weltkrieg Kommissionen gab, vor der jeder erscheinen musste, der sich an Verbrechen im Krieg schuldig gemacht hat. Ich selbst gehörte so einer Kommission in Großenhain nach dem krieg an. Wer wissen wollte, konnte es also wissen. Es gab also genug Zeit, auch die Gelegenheit, Erwin Strittmatter zu Lebzeiten zur Rede zu stellen. Wir alle kennen Erwin Geschonneck und "Das Gewissen in Aufruhr"! Nach dem Schrecklichen Krieg musste es für alle, die das überlebt haben, irgendwie weitergehen. Gerade war die eine Diktatur untergegangen und schon wieder, kurz danach, war die Nächste da. Was nun kleiner Mann? Wir müssen es aushalten, wir alle müssen das "können". Was Erwin Strittmatter vielleicht nicht konnte, dazu müssen wir fähig sein, sonst wiederholt sich die Geschichte immer wieder. So kann ich dazu nur sagen, es gibt so viele junge Menschen. Eifert dem Schriftsteller Erwin Strittmatter nach. (Kurzer Auszug aus dem Backcover-Text)
| Erscheinungsdatum | 24.07.2019 |
|---|---|
| Mitarbeit |
Zusammenfassung: Eike-Jürgen Tolzien |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 210 mm |
| Gewicht | 400 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Briefe / Tagebücher | |
| Kunst / Musik / Theater | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Schlagworte | Bohsdorf • DDR-Literatur • Deutsche Einheit • Literatur in der DDR • Strittmatter, Erwin • Wende |
| ISBN-10 | 3-948413-14-2 / 3948413142 |
| ISBN-13 | 978-3-948413-14-9 / 9783948413149 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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