Manfred
2011
Monarda Music (Hersteller)
080-728015759-8 (EAN)
Monarda Music (Hersteller)
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As a young man, Schumann had got to know Byron’s works through his father’s publishing business. There is no question that the composer recognised his own psyche in Manfred’s rugged soul. But he also responded to the challenge of Byron’s artistic concept of Manfred as “mental theatre”.
In the Düsseldorf production, the audience “becomes” Manfred, experiencing through the eyes of the eponymous hero a projection of the visually alienated world of the Swiss mountains in which the story is set – visualisation by the Austrian media artist Johannes Deutsch. Schon als junger Mann lernte Robert Schumann durch seinen Vater Lord Byrons Dichtung kennen. August Schumann, Buchhändler und Verleger, brachte die erste deutsche Ausgabe des Gedichts heraus, mit der sich Robert Schumann beschäftigte. Allerdings vertonte er Manfred erst Jahre später und nahm sich hierzu die 1839 erschienene Übersetzung von Karl Adolf Suckow als Grundlage. Es ist keine Frage, dass der Komponist in Manfreds Seele seine eigene Psyche wiederentdeckt. Die Vertonung ist, so wie es das künstlerische Konzept des Dichters forderte, als „Theater im Kopf“ konzipiert.
In der Düsseldorfer Produktion wird das Publikum selbst zu Manfred, erlebt es doch durch seine Augen blickend die visuell verfremdete Welt des Schweizer Hochgebirges, in dem die Geschichte eingebettet ist. Für die Visualisierung zeichnet der österreichische Medienkünstler Johannes Deutsch verantwortlich. Über einer Leinwand, die das Gedicht visualisiert, schwebt eine Kapsel, in der Johann von Bülow als Manfred symbolisch in seiner Gedankenwelt eingeschlossen ist.
In the Düsseldorf production, the audience “becomes” Manfred, experiencing through the eyes of the eponymous hero a projection of the visually alienated world of the Swiss mountains in which the story is set – visualisation by the Austrian media artist Johannes Deutsch. Schon als junger Mann lernte Robert Schumann durch seinen Vater Lord Byrons Dichtung kennen. August Schumann, Buchhändler und Verleger, brachte die erste deutsche Ausgabe des Gedichts heraus, mit der sich Robert Schumann beschäftigte. Allerdings vertonte er Manfred erst Jahre später und nahm sich hierzu die 1839 erschienene Übersetzung von Karl Adolf Suckow als Grundlage. Es ist keine Frage, dass der Komponist in Manfreds Seele seine eigene Psyche wiederentdeckt. Die Vertonung ist, so wie es das künstlerische Konzept des Dichters forderte, als „Theater im Kopf“ konzipiert.
In der Düsseldorfer Produktion wird das Publikum selbst zu Manfred, erlebt es doch durch seine Augen blickend die visuell verfremdete Welt des Schweizer Hochgebirges, in dem die Geschichte eingebettet ist. Für die Visualisierung zeichnet der österreichische Medienkünstler Johannes Deutsch verantwortlich. Über einer Leinwand, die das Gedicht visualisiert, schwebt eine Kapsel, in der Johann von Bülow als Manfred symbolisch in seiner Gedankenwelt eingeschlossen ist.
| Erscheint lt. Verlag | 1.8.2011 |
|---|---|
| Mitarbeit |
Dirigent: Andrey Boreyko |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 190 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik |
| Schlagworte | Andrey Boreyko • Konzert • Robert Schumann |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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