STAND ORT WECHSEL. HÄUSER IM WANDEL
Seiten
2018
Fotohofedition (Verlag)
978-3-902993-68-7 (ISBN)
Fotohofedition (Verlag)
978-3-902993-68-7 (ISBN)
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Open-air museums are the archives of change. They research, document and preserve testimonies to historical rural architecture and culture now rendered obsolete, and abandoned as a result. In the museum, houses now unwanted and facing the threat of demolition become a store for memories. That alters the buildings themselves, but also the places where they once stood.
What has happened since at the original settlement site, following the change of location? What has taken the place of these erstwhile shelters, now that they have found a place in an open-air museum? What has filled the (empty) space once inhabited and now deserted?
In their photographic quest for these traces Gertrud Fischbacher, Reinhart Mlineritsch, Andrew Phelps, Rudolf Strobl and Elisabeth Wörndl went in search of answers to these very questions. Using five houses at the Salzburg open-air museum as their starting point, they tracked down their former or current owners at their present-day location, approaching them with a degree of excitement, but also respect. In their moving photographs they have captured the traces left behind by change, on the houses themselves, their inhabitants, and their memories. Freilichtmuseen sind ein Archiv des Wandels. Sie beforschen, dokumentieren und bewahren Zeugnisse historischer, ländlicher Baukultur, die obsolet geworden und aufgegeben worden sind. Häuser, die vom Nicht-mehr-wollen und vom Abriss bedroht sind, werden nun im Museum zu einem Speicher der Erinnerung. Das verändert die Bauten selbst, aber auch jene Orte, an denen sie einst standen.
Was ist also seit dem Wechsel des Standorts an den ursprünglichen Ansiedlungen geschehen? Was ist an jene Stelle getreten, wo einst die Obdächer standen, die heute im Freilichtmuseum ihren Platz gefunden haben? Was ist an die (Leer-)Stelle dessen getreten, was einst abgesiedelt und abgetragen wurde?
Gertrud Fischbacher, Reinhart Mlineritsch, Andrew Phelps, Rudolf Strobl und Elisabeth Wörndl versuchen auf ihrer fotografischen Spurensuche darauf eine Antwort zu finden. Ausgehend von fünf Gebäuden des Salzburger Freilichtmuseums suchen sie die einstigen oder die jetzigen Besitzer am heutigen Ort auf, nähern sich ihnen mit Gespanntheit, aber auch mit Achtung. In berührenden Bildern halten sie fest, welche Spuren der Wandel an den Häusern, an ihren Bewohnern und in ihren Erinnerungen hinterlassen hat.
What has happened since at the original settlement site, following the change of location? What has taken the place of these erstwhile shelters, now that they have found a place in an open-air museum? What has filled the (empty) space once inhabited and now deserted?
In their photographic quest for these traces Gertrud Fischbacher, Reinhart Mlineritsch, Andrew Phelps, Rudolf Strobl and Elisabeth Wörndl went in search of answers to these very questions. Using five houses at the Salzburg open-air museum as their starting point, they tracked down their former or current owners at their present-day location, approaching them with a degree of excitement, but also respect. In their moving photographs they have captured the traces left behind by change, on the houses themselves, their inhabitants, and their memories. Freilichtmuseen sind ein Archiv des Wandels. Sie beforschen, dokumentieren und bewahren Zeugnisse historischer, ländlicher Baukultur, die obsolet geworden und aufgegeben worden sind. Häuser, die vom Nicht-mehr-wollen und vom Abriss bedroht sind, werden nun im Museum zu einem Speicher der Erinnerung. Das verändert die Bauten selbst, aber auch jene Orte, an denen sie einst standen.
Was ist also seit dem Wechsel des Standorts an den ursprünglichen Ansiedlungen geschehen? Was ist an jene Stelle getreten, wo einst die Obdächer standen, die heute im Freilichtmuseum ihren Platz gefunden haben? Was ist an die (Leer-)Stelle dessen getreten, was einst abgesiedelt und abgetragen wurde?
Gertrud Fischbacher, Reinhart Mlineritsch, Andrew Phelps, Rudolf Strobl und Elisabeth Wörndl versuchen auf ihrer fotografischen Spurensuche darauf eine Antwort zu finden. Ausgehend von fünf Gebäuden des Salzburger Freilichtmuseums suchen sie die einstigen oder die jetzigen Besitzer am heutigen Ort auf, nähern sich ihnen mit Gespanntheit, aber auch mit Achtung. In berührenden Bildern halten sie fest, welche Spuren der Wandel an den Häusern, an ihren Bewohnern und in ihren Erinnerungen hinterlassen hat.
| Erscheinungsdatum | 10.10.2018 |
|---|---|
| Co-Autor | Karl-Markus Gauß, Dietgard Grimmer, Michael Weese |
| Zusatzinfo | 77 SW- und Farbabbildungen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 300 x 240 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Schlagworte | Freilichtmuseum Salzburg • Michael Weese • Traklhaus |
| ISBN-10 | 3-902993-68-5 / 3902993685 |
| ISBN-13 | 978-3-902993-68-7 / 9783902993687 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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