Bogomir Ecker
Was das Foto verschweigt
Seiten
2018
Verlag Kettler
978-3-86206-721-3 (ISBN)
Verlag Kettler
978-3-86206-721-3 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
keine Neuauflage - Artikel merken
Umfangreiche Monografie mit Arbeiten aus vier Jahrzehnten
Bogomir Ecker wurde bekannt für seine orts- und kontextbezogenen Skulpturen, für raumgreifende Installationen und hintergründige Objekte, die unsere Sinne auf die Probe stellen. In seinen Arbeiten fragt Ecker vor allem danach, wie sich die technologischen Entwicklungen der Welt auf den Menschen auswirken, wie sich die Wahrnehmung, das Denken und das Fühlen durch die Medien und die moderne Kommunikation verändern.
Aus alten Pressefotos beispielsweise stellt Ecker großformatige, assoziative Tableaus zusammen, wodurch die Bilder ihren historischen Bezug und ursprünglichen Nachrichtenwert verlieren. In anderen Arbeiten übermalt und durchlöchert er einzelne Abzüge oder ganze Tageszeitungen, isoliert oder verfremdet einzelne Motive, um so den Wahrheitsgehalt der Fotografie zu hinterfragen oder auf die selektive Berichterstattung der Presse zu verweisen.
Obwohl Ecker im künstlerischen Sinne nie selbst fotografiert hat, verweisen auch seine skulpturalen Arbeiten immer wieder auf das Medium der Fotografie. Zwischen 1979 und 1982 etwa entstehen die Nachtfotos, bei denen Ecker unterschiedlichste Objekte im öffentlichen Raum mit Phosphorfarbe bemalte, um sie anschließend durch das Aufblitzen des Fotoapparats im kurzen Moment ihres Sichtbarwerdens zu dokumentieren.
Ausstellung
Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal
23.09.2018 – 17.02.2019
Bogomir Ecker wurde bekannt für seine orts- und kontextbezogenen Skulpturen, für raumgreifende Installationen und hintergründige Objekte, die unsere Sinne auf die Probe stellen. In seinen Arbeiten fragt Ecker vor allem danach, wie sich die technologischen Entwicklungen der Welt auf den Menschen auswirken, wie sich die Wahrnehmung, das Denken und das Fühlen durch die Medien und die moderne Kommunikation verändern.
Aus alten Pressefotos beispielsweise stellt Ecker großformatige, assoziative Tableaus zusammen, wodurch die Bilder ihren historischen Bezug und ursprünglichen Nachrichtenwert verlieren. In anderen Arbeiten übermalt und durchlöchert er einzelne Abzüge oder ganze Tageszeitungen, isoliert oder verfremdet einzelne Motive, um so den Wahrheitsgehalt der Fotografie zu hinterfragen oder auf die selektive Berichterstattung der Presse zu verweisen.
Obwohl Ecker im künstlerischen Sinne nie selbst fotografiert hat, verweisen auch seine skulpturalen Arbeiten immer wieder auf das Medium der Fotografie. Zwischen 1979 und 1982 etwa entstehen die Nachtfotos, bei denen Ecker unterschiedlichste Objekte im öffentlichen Raum mit Phosphorfarbe bemalte, um sie anschließend durch das Aufblitzen des Fotoapparats im kurzen Moment ihres Sichtbarwerdens zu dokumentieren.
Ausstellung
Von der Heydt-Kunsthalle, Wuppertal
23.09.2018 – 17.02.2019
| Erscheinungsdatum | 14.09.2018 |
|---|---|
| Verlagsort | Dortmund |
| Sprache | englisch; deutsch |
| Maße | 240 x 295 mm |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Schlagworte | Fake News • Fotografie • Journalismus • tableau |
| ISBN-10 | 3-86206-721-1 / 3862067211 |
| ISBN-13 | 978-3-86206-721-3 / 9783862067213 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
die Geheimnisse der weltbesten Fotografen
Buch | Softcover (2024)
Midas Collection (Verlag)
CHF 37,90
Fotos aus den 1980er Jahren von Mahmoud Dabdoub
Buch | Hardcover (2024)
Passage-Verlag
CHF 37,90