Egon Schiele
Freiheit des Ich
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Egon Schiele (1890-1918) nutzt den Körper als Gestaltungselement und Ausdrucksmittel innerer Vorgänge; sein Stil ist unverkennbar, teilweise verstörend. Was treibt ihn an? Zum einen lehnt er sich an kunsthistorische Vorbilder oder an die Natur an, zum anderen ist er inspiriert von der expressiven Gestik des Theaters und des frühen Films. Einen Impuls erfährt die künstlerische Einordnung duch das Einbeziehen der psychologischen Betrachtungen Sigmund Freuds zu Persönlichkeit, Ich und Unterbewusstsein. Zudem wird die These untersucht, dass die Kriegsfotografie der Balkankriege und des Ersten Weltkrieges die Körperdarstellung Schieles beeinflusst.
Wolf Eiermann ist Direktor des Museums Georg Schäfer in Schweinfurt.
| Erscheinungsdatum | 18.10.2018 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 124 Abbildungen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 240 x 300 mm |
| Gewicht | 1273 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik |
| Schlagworte | 1. Weltkrieg • 20. Jahrhundert • 20th century • Art 20th Century • Arts • austria • Balkankrieg • drawing • expressionism • Expressionismus • Jahrhundertwende • Kunst 20. Jahrhundert • Malerei • Malerei 20. Jahrhundert • Modern Age • Moderne • Österreich • painting • Painting 20th Century • Sigmund Freud • Wiener Moderne • Wiener Sezession • Zeichnung |
| ISBN-10 | 3-7774-3197-4 / 3777431974 |
| ISBN-13 | 978-3-7774-3197-0 / 9783777431970 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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