Marguerite Frey-Surbek und Victor Surbek
Als Künstler sind wir nicht verheiratet
Seiten
2018
Scheidegger & Spiess (Verlag)
978-3-85881-603-0 (ISBN)
Scheidegger & Spiess (Verlag)
978-3-85881-603-0 (ISBN)
Die Surbeks: höchst eigenständige künstlerische Persönlichkeiten und Lebenspartner während mehr als sechs Jahrzehnten
Marguerite Frey-Surbek (1886–1981) war eine Meisterin der Lichtakzente und schuf, geprägt durch ihre «Lehrjahre» bei Paul Klee und die bunte Pariser Atmosphäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Bilder von subtiler Luftigkeit und vitalem Kolorit. Es wird deutlich, welch virtuose Malerin sie war, die als sensible Beobachterin wie auch als engagierte Zeitzeugin Spuren hinterliess. Victor Surbek (1885–1975) kam nach Studien in München und Karlsruhe 1909 zur Weiterbildung nach Paris, wo er seine zukünftige Frau kennenlernte. Er entwickelte, nach stark von Ferdinand Hodler beeinflussten Anfängen, einen persönlichen Stil in betonter Flächigkeit und erreichte später eine eindrückliche lyrische Bildwirkung – vor allem in den Landschaften und Nachtbildern. Die zahlreichen Bildmotive um den Brienzersee und die vielen Reisemotive zeigen die Entwicklung seines Schaffens, dessen Grundlage immer der direkte Bezug zur Natur blieb.
Diese Doppelmonografie widmet sich zwei Berner Künstlerpersönlichkeiten, die – obwohl über 60 Jahre lang verheiratet – nebeneinander ganz eigenständig arbeiteten.
Marguerite Frey-Surbek (1886–1981) war eine Meisterin der Lichtakzente und schuf, geprägt durch ihre «Lehrjahre» bei Paul Klee und die bunte Pariser Atmosphäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Bilder von subtiler Luftigkeit und vitalem Kolorit. Es wird deutlich, welch virtuose Malerin sie war, die als sensible Beobachterin wie auch als engagierte Zeitzeugin Spuren hinterliess. Victor Surbek (1885–1975) kam nach Studien in München und Karlsruhe 1909 zur Weiterbildung nach Paris, wo er seine zukünftige Frau kennenlernte. Er entwickelte, nach stark von Ferdinand Hodler beeinflussten Anfängen, einen persönlichen Stil in betonter Flächigkeit und erreichte später eine eindrückliche lyrische Bildwirkung – vor allem in den Landschaften und Nachtbildern. Die zahlreichen Bildmotive um den Brienzersee und die vielen Reisemotive zeigen die Entwicklung seines Schaffens, dessen Grundlage immer der direkte Bezug zur Natur blieb.
Diese Doppelmonografie widmet sich zwei Berner Künstlerpersönlichkeiten, die – obwohl über 60 Jahre lang verheiratet – nebeneinander ganz eigenständig arbeiteten.
Therese Bhattacharya-Stettler, geboren 1949, ist Kunsthistorikerin und war bis 2013 als Kuratorin am Kunstmuseum Bern tätig. Steffan Biffiger, geboren 1952, ist freier Kunsthistoriker, Kurator und Publizist.
| Erscheinungsdatum | 28.06.2018 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 217 farbige und 49 s/w-Abbildungen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 240 x 280 mm |
| Gewicht | 1320 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik |
| Schlagworte | Frey-Surbeck, Marguerite • Gebrauchsgrafik • Grafik • Kunst • Kunst, moderne • Kunst, Schweizer • Surbek, Victor |
| ISBN-10 | 3-85881-603-5 / 3858816035 |
| ISBN-13 | 978-3-85881-603-0 / 9783858816030 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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