Alltagsgegenständliche Kunst und ihr Erkenntnis- und Wirkungspotenzial
Reflexionsprozesse und konkrete Erfahrung
Seiten
2018
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-73806-1 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-73806-1 (ISBN)
lt;p>Die Studie untersucht die Erfahrung von Offenheit und Mehrdeutigkeit an alltagsgegenständlicher Kunst auf ihre erkenntnistheoretische und lebensweltliche Relevanz. Positionen aus Kunstwissenschaft, Phänomenologie und Kognitionswissenschaft werden zusammengeführt und ein spezifisches Bildungspotenzial der Kunst(rezeption) begründet.
lt;p>Die besondere Wirkkraft von Kunstwerken, die Gebrauchsgegenstände der Alltagswelt konkret einbeziehen, ausstellen oder verwandeln, liegt in der verblüffenden Abweichung vom Gewohnten am Gewohnten selbst. Diese Studie untersucht die Erfahrung von Offenheit und Mehrdeutigkeit an alltagsgegenständlicher Kunst hinsichtlich einer Modifikation alltäglicher Wahrnehmungen, Erwartungen und Einstellungen. Durch die Zusammenführung ausgewählter Positionen aus Kunstwissenschaft, Phänomenologie und Kognitionswissenschaft erschließt die Autorin ein neues Forschungsfeld und begründet das Potenzial alltagsgegenständlicher Kunst in Bildungszusammenhängen. Aus der sinnlich-reflexiven Auseinandersetzung mit Kunstwerken resultiert am Ende der eigens entwickelte Kunstvermittlungsansatz «Nah am Werk».
lt;p>Die besondere Wirkkraft von Kunstwerken, die Gebrauchsgegenstände der Alltagswelt konkret einbeziehen, ausstellen oder verwandeln, liegt in der verblüffenden Abweichung vom Gewohnten am Gewohnten selbst. Diese Studie untersucht die Erfahrung von Offenheit und Mehrdeutigkeit an alltagsgegenständlicher Kunst hinsichtlich einer Modifikation alltäglicher Wahrnehmungen, Erwartungen und Einstellungen. Durch die Zusammenführung ausgewählter Positionen aus Kunstwissenschaft, Phänomenologie und Kognitionswissenschaft erschließt die Autorin ein neues Forschungsfeld und begründet das Potenzial alltagsgegenständlicher Kunst in Bildungszusammenhängen. Aus der sinnlich-reflexiven Auseinandersetzung mit Kunstwerken resultiert am Ende der eigens entwickelte Kunstvermittlungsansatz «Nah am Werk».
Agnes Bube studierte Kunst und Germanistik (Lehramt) in Hannover. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK) der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover.
lt;p>Untersuchung der Erfahrung von Offenheit und Mehrdeutigkeit an alltagsgegenständlicher Kunst auf ihre erkenntnistheoretische und lebensweltliche Relevanz - Zusammenführung von Positionen aus Kunstwissenschaft, Phänomenologie und Kognitionswissenschaft - Begründung eines spezifischen Bildungspotenzials der Kunst(rezeption)
| Erscheinungsdatum | 01.12.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | LiteraturFilm ; 11 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 510 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Allgemeines / Lexika |
| Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik | |
| Schlagworte | Agnes • Alltagsgegenständliche • Ästhetische Erfahrung • Bube • Dagmar • Erfahrung • Erkenntnis • Erkenntnistheorie • Hoff • konkrete • Kunst • Kunstvermittlung • Michael • Objektkunst • Phänomenologie • Reflexionsprozesse • Rücker • Wirkungspotenzial |
| ISBN-10 | 3-631-73806-4 / 3631738064 |
| ISBN-13 | 978-3-631-73806-1 / 9783631738061 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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