Die Große Bergstraße
Dölling und Galitz (Verlag)
978-3-86218-101-8 (ISBN)
Die Fotografin Johanna Klier studierte Fotografie in Kiel und London. Ihre Arbeit über die Neue Große Bergstraße wurde mehrfach ausgestellt. Sie arbeitet als Architekturfotografin in Hamburg. Die Autorin Sylvia Necker promovierte mit einer Arbeit zur Architekturgeschichte Hamburgs und arbeitet als Historikerin, Kuratorin und Klangwerkerin in Hamburg, München und Frankfurt a.M.
»Die Straße galt als Modell, bevor sie verödete. Neues Buch zeigt den Wandel ... Die liebevoll ausgesuchten Fotos, die aus verschiedenen Archiven stammen, zeigen trostlose Trümmergebiete wie noch intakte Altbauten. Sanierung aber hieß damals Abriss - nur wenige Häuser überdauerten ... Das Buch besticht mit einer klugen Gliederung und faszinierenden Fotos ...« Matthias Iken, Hamburger Abendblatt »Hamburgs schönste Straße war sie nie, aber zu den interessantesten darf sich die Große Bergstraße in Altona allemal zählen - sie spiegelt Zeitgeschichte. [...] Rund 200 Fotografien aus alter und neuer Zeit zeigen, welchen Charme das Viertel einst hatte und gerade wieder anstrebt.« WELT am Sonntag »Fotografin Johanna Klier dokumentiert die Entwicklung der Straße [...] mit beeindruckenden Fotos [...]. Historikerin Sylvia Necker beschreibt den Veränderungsprozess und bekundet ihre Sympathie für die Nachkriegsmoderne, die andere als 'Waschbetonbrutalismus' bezeichnen. Insgesamt ein faszinierender Rückblick auf einen kleinen Ausschnitt Hamburger Stadt(teil)geschichte.« Hamburger Wirtschaft »Wie sich der öffentliche Raum über Jahrzehnte verändert hat, dokumentiert eine neues Buch in historischen und aktuellen Fotografien. [...] Im [...] Buch wird [...] mustergültig auch das rasante Tempo deutlich, mit dem sich gefragte Innenstadtlagen in den letzten Jahren verändern. [...] Johanna Klier hielt seit 2010 fotografisch fest, welche mangelnde Gebäudepflege, mutwillige Verschandelung, Abriss und Investitionsdruck der Straße zusetzen. Ihr Fotoprojekt 'Archiv Große Bergstraße' ist langfristig angelegt gewesen und war inzwischen auch in einer Ausstellung zu sehen.« C. Holl, marlowes.de »Insgesamt geht das Vorhaben von Klier/Necker [...] sehr gut auf. Das Buch bildet eine äußerst fundierte und gleichzeitig ästhetisch ansprechende Anregung für eine kritische, selbstbeauftragte Einmischung in die Angelegenheiten der Stadt. [...] Das Buch wendet sich bei aller fachlichen Tiefe an ein breites Publikum. Die kurzen, chronologisch aufeinanderfolgenden Texte Neckers lassen sich auch unabhängig voneinander lesen [...] Aufschlussreich ist diese Dokumentation einer Straße über Hamburg hinaus, da dieser immer wieder eine städtebauliche Vorreiterrolle zukam und auch sonst nahezu alle urbanistischen Debatten und Phänomene jüngeren Datums (Sicherheitsdiskurs, Eventisierung, Kreative Stadt etc.) Niederschlag fanden.« I. Manka, dérive - Zeitschrift für Stadtforschung »Johanna Kliers [...] fotografische Dokumentation [...] weist Spuren der verschiedenen Zeitschichten auf, die sich bis in die nostalgisch anmutenden Fotos vom Beginn des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen lassen. [...] das Buch dokumentiert einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte, das von der Nachkriegszeit bis heute mehr als 70 Jahre umfasst.« CUBE Hamburg »Von der Vision 'einer atemberaubenden modernen Stadt' (Oberbaudirektor Hebebrand, 1952-64) zur bitteren Realität einer schmuddeligen Einkaufsstraße mit Leerständen waren es nur wenige Schritte, gegangen in nur zwei Jahrzehnten. ... Die Architekturhistorikerin Sylvia Necker dokumentiert in ihrem Buch die Geschichte der Großen Bergstraße, stellt die Nachkriegsplanungen vor, ordnet sie in die Aufbaugeschichte Hamburgs nach dem Krieg ein und bezieht Stellung zur jüngsten Entwicklung. ...Wertvoll sind die vielen Fotos in dem Buch. Eine Vielzahl historischer Schwarz-Weiß-Fotos aus der Vor- und Nachkriegszeit zeigen, was an Bausubstanz verloren gegangen ist - sei es durch die Zerstörungen im Krieg, sei es durch die Abrissbirne. Die jüngste historische Entwicklung wird durch die Farbfotos der Fotografin Johanna Klier dokumentiert. Die Architekturfotografin hat die Wandlung der Großen Bergstraße seit 2010 in zum Teil beeindruckenden Bildern festgehalten, wobei das 'frappant' und der Bau des IKEA-Kaufhauses einen breiten Raum einnehmen.« H. Stahncke, ZHG
»Die Straße galt als Modell, bevor sie verödete. Neues Buch zeigt den Wandel … Die liebevoll ausgesuchten Fotos, die aus verschiedenen Archiven stammen, zeigen trostlose Trümmergebiete wie noch intakte Altbauten. Sanierung aber hieß damals Abriss - nur wenige Häuser überdauerten … Das Buch besticht mit einer klugen Gliederung und faszinierenden Fotos …«
Matthias Iken, Hamburger Abendblatt
»Hamburgs schönste Straße war sie nie, aber zu den interessantesten darf sich die Große Bergstraße in Altona allemal zählen – sie spiegelt Zeitgeschichte. […] Rund 200 Fotografien aus alter und neuer Zeit zeigen, welchen Charme das Viertel einst hatte und gerade wieder anstrebt.«
WELT am Sonntag
»Fotografin Johanna Klier dokumentiert die Entwicklung der Straße […] mit beeindruckenden Fotos […]. Historikerin Sylvia Necker beschreibt den Veränderungsprozess und bekundet ihre Sympathie für die Nachkriegsmoderne, die andere als ›Waschbetonbrutalismus‹ bezeichnen. Insgesamt ein faszinierender Rückblick auf einen kleinen Ausschnitt Hamburger Stadt(teil)geschichte.«
Hamburger Wirtschaft
»Wie sich der öffentliche Raum über Jahrzehnte verändert hat, dokumentiert eine neues Buch in historischen und aktuellen Fotografien. […] Im […] Buch wird […] mustergültig auch das rasante Tempo deutlich, mit dem sich gefragte Innenstadtlagen in den letzten Jahren verändern. […] Johanna Klier hielt seit 2010 fotografisch fest, welche mangelnde Gebäudepflege, mutwillige Verschandelung, Abriss und Investitionsdruck der Straße zusetzen. Ihr Fotoprojekt ›Archiv Große Bergstraße‹ ist langfristig angelegt gewesen und war inzwischen auch in einer Ausstellung zu sehen.«
C. Holl, marlowes.de
»Insgesamt geht das Vorhaben von Klier/Necker […] sehr gut auf. Das Buch bildet eine äußerst fundierte und gleichzeitig ästhetisch ansprechende Anregung für eine kritische, selbstbeauftragte Einmischung in die Angelegenheiten der Stadt. […] Das Buch wendet sich bei aller fachlichen Tiefe an ein breites Publikum. Die kurzen, chronologisch aufeinanderfolgenden Texte Neckers lassen sich auch unabhängig voneinander lesen […] Aufschlussreich ist diese Dokumentation einer Straße über Hamburg hinaus, da dieser immer wieder eine städtebauliche Vorreiterrolle zukam und auch sonst nahezu alle urbanistischen Debatten und Phänomene jüngeren Datums (Sicherheitsdiskurs, Eventisierung, Kreative Stadt etc.) Niederschlag fanden.«
I. Manka, dérive – Zeitschrift für Stadtforschung
»Johanna Kliers […] fotografische Dokumentation […] weist Spuren der verschiedenen Zeitschichten auf, die sich bis in die nostalgisch anmutenden Fotos vom Beginn des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen lassen. […] das Buch dokumentiert einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte, das von der Nachkriegszeit bis heute mehr als 70 Jahre umfasst.«
CUBE Hamburg
»Von der Vision ›einer atemberaubenden modernen Stadt‹ (Oberbaudirektor
Hebebrand, 1952–64) zur bitteren Realität einer schmuddeligen Einkaufsstraße mit
Leerständen waren es nur wenige Schritte, gegangen in nur zwei Jahrzehnten. … Die Architekturhistorikerin Sylvia Necker dokumentiert in ihrem Buch die Geschichte
der Großen Bergstraße, stellt die Nachkriegsplanungen vor, ordnet sie in die
Aufbaugeschichte Hamburgs nach dem Krieg ein und bezieht Stellung zur jüngsten
Entwicklung. …Wertvoll sind die vielen Fotos in dem Buch. Eine Vielzahl historischer Schwarz-Weiß-Fotos aus der Vor- und Nachkriegszeit zeigen, was an Bausubstanz verloren gegangen ist – sei es durch die Zerstörungen im Krieg, sei es durch die Abrissbirne. Die jüngste historische Entwicklung wird durch die Farbfotos der Fotografin Johanna Klier dokumentiert. Die Architekturfotografin hat die Wandlung der Großen Bergstraße seit 2010 in zum Teil beeindruckenden Bildern festgehalten, wobei das ›frappant‹ und der Bau des IKEA-Kaufhauses einen breiten Raum einnehmen.«
H. Stahncke, ZHG
| Erscheinungsdatum | 29.11.2017 |
|---|---|
| Zusatzinfo | historische und Farbabbildungen |
| Verlagsort | Hamburg |
| Sprache | englisch; deutsch |
| Maße | 200 x 225 mm |
| Gewicht | 705 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Technik ► Architektur | |
| Schlagworte | Altona • Architektur • Dokumentation • Einkaufsstraße • Fotografie • Fotojournalismus • Geschichte • Große Bergstrasse (Hamburg) • Hamburg • Hamburg-Altona, Geschichte; Bildband • Hamburg-Altona, Kunst; Architektur • Stadtgeschichte • Stadtplanung und Architektur |
| ISBN-10 | 3-86218-101-4 / 3862181014 |
| ISBN-13 | 978-3-86218-101-8 / 9783862181018 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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