Das Depot als Versprechen
Warum unsere Museen die Lagerräume ihrer Dinge wiederentdecken
Seiten
2017
|
1., 2017
Fink, Wilhelm (Verlag)
978-3-7705-6232-9 (ISBN)
Fink, Wilhelm (Verlag)
978-3-7705-6232-9 (ISBN)
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In etlichen Museen ist eine Rückbesinnung auf die eigenen Depots zu beobachten, die sich in Studiensammlungen, Archivausstellungen oder Schaudepots manifestieren. Dieses Buch fragt danach, was das Depot als Metapher, Methode oder Ort für das Museum heute so attraktiv macht. Es interessiert sich für die Übergänge zwischen Depot und Ausstellung, für die Erkenntnisinteressen verschiedener Fachdisziplinen und für ihre Erwartungen an Dinge. Zwei Fragenkomplexe bilden sein Zentrum. Erkenntnistheoretisch will es den Übersetzungsvorgang zwischen Depot und Ausstellung verstehen: Wie verändert das Ausstellen die Dinge? Was ist exponierbar und was gilt als exponierenswert? Mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz fragt es: Was versprechen sich die Verantwortlichen von solchen Ansätzen? Welche visuellen Codes und argumentativen Figuren nutzen sie, um ihren Ansatz plausibel zu machen?
| Zusatzinfo | 13 s/w Abb. |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 157 x 233 mm |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Ausstellung • Depot • Distinktion • Inwertsetzung • kuratorische Praxis • Museum • Museumsdepot • Sammlung |
| ISBN-10 | 3-7705-6232-1 / 3770562321 |
| ISBN-13 | 978-3-7705-6232-9 / 9783770562329 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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