»statische revuen«
Seiten
2016
TEXTEM VERLAG
978-3-86485-168-1 (ISBN)
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Ein Künstlerbuch mit Handzeichnungen von Alexander Fahima, entstanden während der Erarbeitung von Kurt Weills Mahagonnysongspiel und dem Lehrstück von Paul Hindemith, aufgeführt 2014 mit den Berliner Philharmonikern im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.
Zu sehen sind Organigramme, lyrische Tabellen und Gedankenstützen, Wegweiser und Wucherungen, also unzählige Notizen zur Präzisierung und Systematisierung bei gleichzeitiger Öffnung und Verwirbelung der Themen. Eine analoge Liebeserklärung an den Hypertext, ein Malstrom von Ideen, der als faksimiliertes Buch nun vorläufig zum Stillstand gekommen ist – um jetzt einen Steinbruch kulturellen Kapitals darzustellen.
Spielerische Neugierde und die Lust am Vervollständigen zu wecken, ist das erklärte Ziel der Konzeption und dieses Buchs.
Alexander Fahima, geboren 1980 in Marburg an der Lahn, ließ sich zunächst zum Kameramann ausbilden und studierte Psychoanalyse, Philosophie und Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main, später Musiktheaterregie in Hamburg. Er schreibt Hörspiele und inszeniert stilübergreifend Opern und Performances.
Zurzeit (2017) ist er Dozent für Dramaturgie im Department Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und schreibt unter dem Titel »Das kinematografische Prinzip« an einer dissoziativen Methode der Musiktheaterregie als Gesamtkomposition.
Zu sehen sind Organigramme, lyrische Tabellen und Gedankenstützen, Wegweiser und Wucherungen, also unzählige Notizen zur Präzisierung und Systematisierung bei gleichzeitiger Öffnung und Verwirbelung der Themen. Eine analoge Liebeserklärung an den Hypertext, ein Malstrom von Ideen, der als faksimiliertes Buch nun vorläufig zum Stillstand gekommen ist – um jetzt einen Steinbruch kulturellen Kapitals darzustellen.
Spielerische Neugierde und die Lust am Vervollständigen zu wecken, ist das erklärte Ziel der Konzeption und dieses Buchs.
Alexander Fahima, geboren 1980 in Marburg an der Lahn, ließ sich zunächst zum Kameramann ausbilden und studierte Psychoanalyse, Philosophie und Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main, später Musiktheaterregie in Hamburg. Er schreibt Hörspiele und inszeniert stilübergreifend Opern und Performances.
Zurzeit (2017) ist er Dozent für Dramaturgie im Department Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und schreibt unter dem Titel »Das kinematografische Prinzip« an einer dissoziativen Methode der Musiktheaterregie als Gesamtkomposition.
| Erscheinungsdatum | 03.01.2017 |
|---|---|
| Mitarbeit |
Idee von: Christoph Steinegger |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 175 x 225 mm |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett |
| Schlagworte | Musik • Regie • Theater |
| ISBN-10 | 3-86485-168-8 / 3864851688 |
| ISBN-13 | 978-3-86485-168-1 / 9783864851681 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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