Das Evangeliar der Äbtissin Hitda
Eine ottonische Prachthandschrift aus Köln. Miniaturen, Bilder und Zierseiten aus der Handschrift 1640 der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt.
Seiten
2016
|
Sonderausgabe 2011 (2., verkleinerte, sonst unveränderte Auflage)
wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
978-3-534-24521-5 (ISBN)
wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
978-3-534-24521-5 (ISBN)
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Die Evangelienhandschrift der Äbtissin Hitda ist rund 1000 Jahre alt. Bis heute faszinieren ihre Bild- und Zierseiten durch Farbenpracht und Expressivität. Die Miniaturen enthalten zudem eine anspruchsvolle Theologie der Bilder und der Fleischwerdung Gottes. Dieser umfassend kommentierte Band macht die einzigartigen Buchmalereien endlich wieder zugänglich.
Der Darmstädter Hitda-Codex gilt als Meisterwerk der mittelalterlichen Buchmalerei. Vor nunmehr rund einem Jahrtausend in Köln entstanden, ziehen seine ganzseitigen Miniaturen den Betrachter noch immer in den Bann. Sie bestechen durch ihre ästhetische Wucht und ihre ungewöhnliche Kolorierung, in der Blau, Purpur und Orange dominieren. Szenen von äußerster Expressivität wechseln mit Momenten überzeitlicher Ruhe.
Dieser Band beinhaltet sämtliche Bild- und Zierseiten in großem Format. Illustrationen aus weiteren Handschriften werden zum Vergleich herangezogen. Die ausführliche Einleitung informiert über den Buchtypus des Evangeliars und seine Bedeutung im Gottesdienst. Es folgt ein Überblick über Gestalt, Text und Ausstattung des Codex. Im Zentrum steht die ausführliche Beschreibung des Bildprogramms und seine theologische Deutung. Der Kommentar schließt mit einem Blick auf die reiche ornamentale Ausstattung.
Buchmalerei erleben und verstehen: So könnte das Motto zu diesem prächtigen Band lauten.
Der Darmstädter Hitda-Codex gilt als Meisterwerk der mittelalterlichen Buchmalerei. Vor nunmehr rund einem Jahrtausend in Köln entstanden, ziehen seine ganzseitigen Miniaturen den Betrachter noch immer in den Bann. Sie bestechen durch ihre ästhetische Wucht und ihre ungewöhnliche Kolorierung, in der Blau, Purpur und Orange dominieren. Szenen von äußerster Expressivität wechseln mit Momenten überzeitlicher Ruhe.
Dieser Band beinhaltet sämtliche Bild- und Zierseiten in großem Format. Illustrationen aus weiteren Handschriften werden zum Vergleich herangezogen. Die ausführliche Einleitung informiert über den Buchtypus des Evangeliars und seine Bedeutung im Gottesdienst. Es folgt ein Überblick über Gestalt, Text und Ausstattung des Codex. Im Zentrum steht die ausführliche Beschreibung des Bildprogramms und seine theologische Deutung. Der Kommentar schließt mit einem Blick auf die reiche ornamentale Ausstattung.
Buchmalerei erleben und verstehen: So könnte das Motto zu diesem prächtigen Band lauten.
Christoph Winterer, geb. 1967, ist wiss. Mitarbeiter am Institut für christliche Philosophie der Universität Innsbruck.
"Ein schönes Teilfaksimile zu einem erschwinglichen Preis wird hier mit einer allgemein verständlichen Kommentierung vorgelegt" Monumenta Germaniae Historica, Band 67
| Erscheinungsdatum | 21.03.2016 |
|---|---|
| Verlagsort | Darmstadt |
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 974 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik | |
| Schlagworte | Buchkunst • Buchmalerei • Evangeliar • Hitda-Codex • Kunst • Ottonen • Ottonen, Kunst; Malerei • Wissen Sachbuch |
| ISBN-10 | 3-534-24521-0 / 3534245210 |
| ISBN-13 | 978-3-534-24521-5 / 9783534245215 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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