documenta
Seiten
2002
EVA Europäische Verlagsanstalt
978-3-434-46111-1 (ISBN)
EVA Europäische Verlagsanstalt
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Die Kasseler Ausstellungsserie documenta, 1955 gestartet, ist die international wichtigste Plattform für den Diskurs über aktuelle bildende Kunst. Sie findet alle fünf Jahre statt und erreichte mit ihren bislang zehn Folgen insgesamt 3.4 Millionen Besucher. Die erste documenta war als einmalige Begleitausstellung zu einer Bundesgartenschau gedacht. Wie sich daraus unter ihrem Erfinder Arnold Bode (1900 - 1977) eine Institution mit Weltgeltung entwickeln konnte - das ist ein aufregendes, beinahe vergessenes Kapitel der jüngsten Kunst- und Zeitgeschichte. Autor Alfred Nemeczek, von Anfang an kritischer Beobachter und 1964 Pressesprecher der documenta, liefert Fakten und Zahlen ihres Aufstiegs, zeigt Ausstellungsmacher und künstlerische Höhepunkte.
Die Kasseler Ausstellungsserie documenta, gestartet 1955, ist die international wichtigste Plattform für den Diskurs über aktuelle bildende Kunst. Sie findet alle fünf Jahre statt und erreichte mit ihren bislang zehn Folgen insgesamt 3,4 Millionen Besucher. Die erste documenta war als einmalige Begleitausstellung zu einer Bundesgartenschau gedacht. Wie sich daraus unter ihrem Erfinder Arnold Bode ausgerechnet in der Provinzstadt Kassel eine Institution mit Weltgeltung entwickeln konnte und warum- das ist ein aufregendes Kapitel der jüngsten Kunst und Zeitmaschine. Alfred Nemeczeck, von Anfang an kritischer Beobachter und einmal auch Pressesprecher der documenta, analysiert mit Fakten und Zahlen den Aufstieg, kommentiert die auf der Superschau gezeigt Kunst. Er stellt alle Macher vor und markiert die künstlerischen Höhepunkte bis hin zur elften documenta im Sommer 2002.
Die Kasseler Ausstellungsserie documenta, gestartet 1955, ist die international wichtigste Plattform für den Diskurs über aktuelle bildende Kunst. Sie findet alle fünf Jahre statt und erreichte mit ihren bislang zehn Folgen insgesamt 3,4 Millionen Besucher. Die erste documenta war als einmalige Begleitausstellung zu einer Bundesgartenschau gedacht. Wie sich daraus unter ihrem Erfinder Arnold Bode ausgerechnet in der Provinzstadt Kassel eine Institution mit Weltgeltung entwickeln konnte und warum- das ist ein aufregendes Kapitel der jüngsten Kunst und Zeitmaschine. Alfred Nemeczeck, von Anfang an kritischer Beobachter und einmal auch Pressesprecher der documenta, analysiert mit Fakten und Zahlen den Aufstieg, kommentiert die auf der Superschau gezeigt Kunst. Er stellt alle Macher vor und markiert die künstlerischen Höhepunkte bis hin zur elften documenta im Sommer 2002.
Alfred Nemeczeck geboren 1933, studierte Kunstgeschichte in Marburg und war Kulturredakteur beim Spiegel und Stern. Von 1979 bis 1998 gehörte er als stellvertretender Chefredakteur zur Redaktion des Kulturmagazins "art". Er hat alle documenta-Austellungen gesehen und beschrieben; bei der documenta 3 (1964) war er Pressesprecher und Redakteur der Kataloge.
| Reihe/Serie | eva wissen ; 111 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 146 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Ausstellung • Bildende Kunst • Documenta • Documenta Kassel; Einführung • Hardcover, Softcover / Sachbücher/Kunst, Literatur/Bildende Kunst • HC/Sachbücher/Kunst, Literatur/Bildende Kunst • Kassel |
| ISBN-10 | 3-434-46111-6 / 3434461116 |
| ISBN-13 | 978-3-434-46111-1 / 9783434461111 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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