„de mi invención“?
Francisco de Goya im Dienst der spanischen Monarchie von 1775 bis 1792
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In der Arbeit werden Francisco de Goyas Werke untersucht, die in den ersten fünfzehn Jahren seines Dienstes am spanischen Königshof entstanden und dem Maler den Weg ebneten, an dessen Ende er das Amt eines Hofmalers mit einem festen Einkommen erlangte: Teppichkartons, Velázquez-Kopien in Form von Zeichnungen und Radierungen, Porträts von Mitgliedern der Hocharistokratie, der Staatsbank und des königlichen Hofes. Die Analysen ergeben, dass sich Goya in seinen Gemälden - auf der Suche nach einem eigenen Stil und von zeitgenössischen kunsttheoretischen Debatten angeregt - ständig mit Anton Raphael Mengs' europaweit gerühmtem klassizistischem Idealismus und Diego Velázquez' national-patriotisch gefördertem Realismus auseinandersetzt.
Regina Gade, Studium der deutschen und französischen Philologie (Staatsexamen), Studium der Kunstgeschichte, spanischen Philologie und Philosophie (Magister) und Promotion in Kunstgeschichte an der LMU München.
| Erscheinungsdatum | 29.02.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Kunstgeschichte ; 85 |
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 205 mm |
| Gewicht | 1213 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Schlagworte | Anton Raphael Mengs • Aufklärung • Diego Velázquez • Goya, Francisco de • Idealismus • Jacues-Louis David • Klassizismus • Kunstpolitik am spanischen Hof • primer pintor de Cámara • Realismus • Spanien, Kunst; Malerei |
| ISBN-10 | 3-8316-4485-3 / 3831644853 |
| ISBN-13 | 978-3-8316-4485-8 / 9783831644858 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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