À capriccio
2003
|
1. Aufl.
SCM Hänssler (Verlag)
401-027601367-9 (EAN)
SCM Hänssler (Verlag)
401-027601367-9 (EAN)
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“Ich finde, diese Arbeit war erfolgreich”
Neu entdeckte Klavierbearbeitungen von Joseph Achron der Capricen von Paganini –
Jascha Heifetz gewidmet.
Am 4. Mai schrieb Achron an seinen Freund, den Komponisten Solomon Rosowksy: „Ich bin zur Zeit mit
einer interessanten Arbeit beschäftigt: ich schreibe Klavierbegleitungen zu den Etüden von Paganini,
dessen Musik ich sehr hoch schätze. Sechs von 24 sind schon fertig. Ich finde, diese Arbeit war
erfolgreich.“
Außer diesen wenigen Zeilen enthält die bis jetzt aufgefundene Korrespondenz Achrons kaum weitere
Hinweise, die die Entstehungsgeschichte seiner Bearbeitungen klären könnten. Vermutlich sind
mindestens zwei solcher Bearbeitungen verloren gegangen. Von den elf erhaltenen entstanden sechs in
Petrograd im Zeitraum zwischen Oktober 1919 und Juli 1922. Die anderen wurden 1923 in Berlin
komponiert. Achron kam offensichtlich erst um diese Zeit auf die Idee, die Aufführung Jascha Heifetz
anzuvertrauen, de gerade seit 1922 mit Isidor Achron ein festes Duo bildete. Die Stücke wurden
jedoch aus unbekannten Gründen nie aufgeführt.
Erst 80 Jahre nach ihrer Entstehung können sie nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Neu entdeckte Klavierbearbeitungen von Joseph Achron der Capricen von Paganini –
Jascha Heifetz gewidmet.
Am 4. Mai schrieb Achron an seinen Freund, den Komponisten Solomon Rosowksy: „Ich bin zur Zeit mit
einer interessanten Arbeit beschäftigt: ich schreibe Klavierbegleitungen zu den Etüden von Paganini,
dessen Musik ich sehr hoch schätze. Sechs von 24 sind schon fertig. Ich finde, diese Arbeit war
erfolgreich.“
Außer diesen wenigen Zeilen enthält die bis jetzt aufgefundene Korrespondenz Achrons kaum weitere
Hinweise, die die Entstehungsgeschichte seiner Bearbeitungen klären könnten. Vermutlich sind
mindestens zwei solcher Bearbeitungen verloren gegangen. Von den elf erhaltenen entstanden sechs in
Petrograd im Zeitraum zwischen Oktober 1919 und Juli 1922. Die anderen wurden 1923 in Berlin
komponiert. Achron kam offensichtlich erst um diese Zeit auf die Idee, die Aufführung Jascha Heifetz
anzuvertrauen, de gerade seit 1922 mit Isidor Achron ein festes Duo bildete. Die Stücke wurden
jedoch aus unbekannten Gründen nie aufgeführt.
Erst 80 Jahre nach ihrer Entstehung können sie nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.
| Mitarbeit |
Solist (Gesang): Jascha Nemtsov, Ingolf Turban |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 142 x 125 mm |
| Gewicht | 105 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik ► Klassik / Oper / Musical |
| Schlagworte | Piano • Violine |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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