Memoiren des einflussreichsten DJs der Welt
Seiten
2011
|
1. Auflage, neue Ausgabe
Kein & Aber (Verlag)
978-3-95403-073-6 (ISBN)
Kein & Aber (Verlag)
978-3-95403-073-6 (ISBN)
- Titel ist leider vergriffen;
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John Peel ist der liebe Gott eines musikalischen Universums, das er eigenhändig geschaffen hat. Seine obsessive Suche nach dem Neuen in der Musik und seine Abneigung gegen Mittelmaß und Mainstream machten den Briten zum einflussreichsten DJ der Musikgeschichte. Mit seinen BBC-Sendungen, die weltweit zu hören waren, prägte er vierzig Jahre lang Musikfans und Musiker. Unzählige Bands haben ihm ihren Erfolg zu verdanken, ganze Genres wie Punk, Rap, Techno oder Hiphop hätten ohne ihn ein anderes Gesicht. Die Liste von Musikern, die er bekannt machte, ist endlos. Jimi Hendrix, David Bowie, Roxy Music, Grateful Dead, The Smiths und The White Stripes sind nur einige Namen.
Peel hatte keine objektiven Kriterien, was gute Musik ausmacht. Er vertraute auf seinen unmittelbaren, subjektiven Eindruck: »Als ich mit 13 das erste Mal Little Richard schreien hörte, das klang so wild, so exzessiv, dass ich Angst hatte, auf der Stelle wahnsinnig zu werden. Im Grunde ist es diese Erfahrung, auf die ich noch heute hoffe, wenn ich eine Platte auflege.« Während der Arbeit an seiner Autobiografie, für die der englische Verlag über zwei Millionen Euro hinblätterte, starb John Peel unerwartet an einem Herzinfarkt. Seine Frau, die er liebevoll »The Pig« nannte, schrieb das Buch zu Ende.
John Peel ist der liebe Gott eines musikalischen Universums, das er eigenhändig geschaffen hat. Seine obsessive Suche nach dem Neuen in der Musik und seine Abneigung gegen Mittelmaß und Mainstream machten den Briten zum einflussreichsten DJ der Musikgeschichte. Mit seinen BBC-Sendungen, die weltweit zu hören waren, prägte er vierzig Jahre lang Musikfans und Musiker. Unzählige Bands haben ihm ihren Erfolg zu verdanken, ganze Genres wie Punk, Rap, Techno oder Hiphop hätten ohne ihn ein anderes Gesicht. Die Liste von Musikern, die er bekannt machte, ist endlos. Jimi Hendrix, David Bowie, Roxy Music, Grateful Dead, The Smiths und The White Stripes sind nur einige Namen.
Während der Arbeit an seiner Autobiografie, für die der englische Verlag über zwei Millionen Euro hinblätterte, starb John Peel unerwartet an einem Herzinfarkt. Seine Frau, die er liebevoll "The Pig" nannte, schrieb das Buch zu Ende.
Peel hatte keine objektiven Kriterien, was gute Musik ausmacht. Er vertraute auf seinen unmittelbaren, subjektiven Eindruck: »Als ich mit 13 das erste Mal Little Richard schreien hörte, das klang so wild, so exzessiv, dass ich Angst hatte, auf der Stelle wahnsinnig zu werden. Im Grunde ist es diese Erfahrung, auf die ich noch heute hoffe, wenn ich eine Platte auflege.« Während der Arbeit an seiner Autobiografie, für die der englische Verlag über zwei Millionen Euro hinblätterte, starb John Peel unerwartet an einem Herzinfarkt. Seine Frau, die er liebevoll »The Pig« nannte, schrieb das Buch zu Ende.
John Peel ist der liebe Gott eines musikalischen Universums, das er eigenhändig geschaffen hat. Seine obsessive Suche nach dem Neuen in der Musik und seine Abneigung gegen Mittelmaß und Mainstream machten den Briten zum einflussreichsten DJ der Musikgeschichte. Mit seinen BBC-Sendungen, die weltweit zu hören waren, prägte er vierzig Jahre lang Musikfans und Musiker. Unzählige Bands haben ihm ihren Erfolg zu verdanken, ganze Genres wie Punk, Rap, Techno oder Hiphop hätten ohne ihn ein anderes Gesicht. Die Liste von Musikern, die er bekannt machte, ist endlos. Jimi Hendrix, David Bowie, Roxy Music, Grateful Dead, The Smiths und The White Stripes sind nur einige Namen.
Während der Arbeit an seiner Autobiografie, für die der englische Verlag über zwei Millionen Euro hinblätterte, starb John Peel unerwartet an einem Herzinfarkt. Seine Frau, die er liebevoll "The Pig" nannte, schrieb das Buch zu Ende.
John Peel war als Radiomoderator und DJ tätig und seit 1974 mit Sheila Ravenscroft verheiratet. Die Familie mit vier gemeinsamen Kindern lebte zuletzt zurückgezogen in einem Landhaus nördlich von London. Am 25. Oktober 2004 starb John Peel unerwartet während eines Aufenthaltes in Cuzco, Peru. Die englische Musikzeitschrift »New Musical Express« hat ihm noch zu Lebzeiten den eigens für ihn geschaffenen Godlike Genius Award verliehen. Die BBC rief den 13. Oktober zum internationalen John-Peel-Day aus und erinnert damit an Peels letzte Sendung am 14. Oktober 2004.
| Erscheint lt. Verlag | 23.6.2014 |
|---|---|
| Übersetzer | Christoph Hahn |
| Zusatzinfo | Mit 82 Fotos |
| Sprache | deutsch |
| Original-Titel | Margrave of the Marshes |
| Maße | 12 x 37 mm |
| Gewicht | 600 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Kunst / Musik / Theater ► Film / TV | |
| Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett | |
| Schlagworte | BBC • Biografisch • David Bowie • David Bowie, The White Stripes • DJ • DJ / Discjockey • Jimi Hendrix • John Peel • John Peel, Peel Sessions, BBC, Musik, DJ, London, Radio, Radio-Piratenschiff • Little Richard • London • Musik • Musikentdeckung • Peel, John • Peel Sessions • Popgeschichte • Radio • Radiomoderator • Radiomoderator, Popgeschichte, Musikentdeckung, Little Richard, Jimi Hendrix • Radio-Piratenschiff • The White Stripes |
| ISBN-10 | 3-95403-073-X / 395403073X |
| ISBN-13 | 978-3-95403-073-6 / 9783954030736 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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