Jedermann darf nicht sterben
Geschichte eines Salzburger Kults
Seiten
2014
Verlag Anton Pustet Salzburg
978-3-7025-0769-5 (ISBN)
Verlag Anton Pustet Salzburg
978-3-7025-0769-5 (ISBN)
Jedermann reloadedDer Jedermann ist die Cash Cow der Salzburger Festspiele. Das war schon 1920 so, als das Spiel vom Sterben des reichen Mannes erstmals auf dem Domplatz stattfand. Die Botschaft hat das Stück überlebt, so wie es auch seine Kritiker und Verächter überlebt hat: als Spektakel des Todes. Und als einer der merkwürdigsten Theaterkulte der Neuzeit. Der Theaterpublizist Andres Müry hat seinen vielgerühmten Essay Jedermann darf nicht sterben aus 2001 um die beiden Neuinszenierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts erweitert: um das pralle Volkstheater des Oberammergauers Christian Stückl, das elf Sommer auf dem Spielplan blieb, und um den poetischen, bildmächtigen Totentanz der beiden Angelsachsen Julian Crouch und Brian Mertes.Ein opulenter Bildteil, die Biografien der Protagonisten und ein Personenregister machen Jedermann darf nicht sterben zu einem unentbehrlichen, gut lesbaren Standardwerk.
| Erscheint lt. Verlag | 28.5.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 215 mm |
| Gewicht | 565 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Film / TV |
| Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett | |
| Schlagworte | Biografien • Brian Mertes • cash cow • Christian Stückl • Chronik • Darsteller • Festspielgeschichte • Hugo von Hofmannsthal • Jedermann (Hofmannsthal) • Julian Crouch • Max Reinhardt • Personenregister • Regisseure • Salzburger Festspiele • Salzburg, Geschichte; Geistes-/Kultur-G. • Salzburg; Kultur • Theater |
| ISBN-10 | 3-7025-0769-8 / 3702507698 |
| ISBN-13 | 978-3-7025-0769-5 / 9783702507695 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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