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Der Universalidiot - Paul Kienle

Der Universalidiot

(Autor)

Spiegelberg Verlag (Herausgeber)

Buch | Softcover
400 Seiten
2013
Spiegelberg Verlag
978-3-939043-50-8 (ISBN)
CHF 22,90 inkl. MwSt
Ein Roman, fast so trivial wie das Leben.
Die Midlife-Krise hat den Journalisten Marco Müller gepackt, als ihn der Anruf eines früheren Freundes aus seinem Alltagstrott reißt. Marco begibt sich auf eine Reise, zuerst in die Schweizer Berge und dann quer durch den Westen der USA, von Los Angeles über San Francisco bis in die Rocky Mountains - auf der Suche nach der Liebe seines Lebens, einem Freund in Gefahr und auch nach sich selbst. On the road, begleitet von Musik, Flashbacks und Erinnerungen, wird Marco etwas finden. Die Frage ist nur: Wird es ihm gefallen?

Der Autor, Paul Kienle wuchs in Luzern auf. Als junger Erwachsener machte er eine zweijährige Reise unter anderem durch die Türkei, Griechenland, Iran, Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien, den Libanon, Israel, Indien und Nepal. Er arbeitete als Pöstler, Alphirt und Übersetzer. Später absolvierte er die Ringier Journalistenschule. Er arbeitete als Redaktor bei einer Basler Zeitung und als freier Journalist in New York. In Los Angeles, Kalifornien hat er 5 Jahre lang für einige Schweizer und auch deutsche Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet. Später setzte er diese Tätigkeit in Europa fort. Er war Kulturchef und Redaktor bei der Coopzeitung in Basel, Ressortleiter der Region Basel und Nordwestschweiz bei der Zeitung.ch und Redaktor und Moderator bei einer lokalen Fernsehstation. Paul Kienle hat drei Söhne und lebt in Riehen bei Basel.

"ICH HABE ALS ERSTER JOURNALIST WELTWEIT UNDWELT-EXKLUSIV DAS MANUSKRIPT DIESES ROMANSGEFUNDEN UND GELESEN: DIESER PAUL KIENLE HATSEINEN ROMAN JA EINFACH ERFUNDEN. DAS IST JAEIN "BORDERLINE"-SCHRIFTSTELLER. NICHTS DARINIST WIRKLICH WAHR - UND DIESER ERNST KÜMMERLIIM "UNIVERSALIDIOT", DER INTERVIEWS MIT GROSSENHOLLYWOOD-STARS ERFINDET UND SICH UNVERSCHÄMTERWEISEAUCH NOCH ERNESTO KUMMER NENNT, HATNICHTS MIT MIR ZU TUN. ABER ES WAR TROTZDEMEIN SPASS UND SPANNEND, DIESEN ROMAN ZU LESEN:ER IST ZWAR AM ANFANG ETWAS ZÄH, WIRD ABER INDER MITTE UND GEGEN ENDE IMMER BESSER.ICH WOLLTE JA MIT DIESEM PAUL KIENLE EIN INTERVIEWFÜHREN. DAS HAT DER ABER ABGELEHNT. ABERSO EIN INTERVIEW KANN ICH AUCH SELBER ERFINDEN,ICH HABE JA AUCH MIT MARLON BRANDO NACH SEINEMTOD NOCH EIN INTERVIEW GEFÜHRT ..."TOM KUMMER, "BORDERLINE"-JOURNALIST IN DER"WELTWOCHE"(SI NON E VERO ...) (ACHTUNG: ERFUNDEN)

„ICH HABE ALS ERSTER JOURNALIST WELTWEIT UND WELT-EXKLUSIV DAS MANUSKRIPT DIESES ROMANS GEFUNDEN UND GELESEN: DIESER PAUL KIENLE HAT SEINEN ROMAN JA EINFACH ERFUNDEN. DAS IST JA EIN „BORDERLINE“-SCHRIFTSTELLER. NICHTS DARIN IST WIRKLICH WAHR – UND DIESER ERNST KÜMMERLI IM „UNIVERSALIDIOT“, DER INTERVIEWS MIT GROSSEN HOLLYWOOD-STARS ERFINDET UND SICH UNVERSCHÄMTERWEISE AUCH NOCH ERNESTO KUMMER NENNT, HAT NICHTS MIT MIR ZU TUN. ABER ES WAR TROTZDEM EIN SPASS UND SPANNEND, DIESEN ROMAN ZU LESEN: ER IST ZWAR AM ANFANG ETWAS ZÄH, WIRD ABER IN DER MITTE UND GEGEN ENDE IMMER BESSER. ICH WOLLTE JA MIT DIESEM PAUL KIENLE EIN INTERVIEW FÜHREN. DAS HAT DER ABER ABGELEHNT. ABER SO EIN INTERVIEW KANN ICH AUCH SELBER ERFINDEN, ICH HABE JA AUCH MIT MARLON BRANDO NACH SEINEM TOD NOCH EIN INTERVIEW GEFÜHRT.“TOM KUMMER, „BORDERLINE“ - JOURNALIST IN DER „WELTWOCHE“(SI NON E VERO.)

Gehört hatte niemand etwas.Es war ja auch kein Schuss gefallen.Karl Horisberger, der Hauswart der ZEITUNG,fand Hermann Loser, den obersten Boss derBasler "BA-Media", am frühen Morgen in derTiefgarage des Verlags. Hermann Loser lag nebenseinem Mercedes, auf dem Parkplatz in der Ecke.Loser musste - wie so oft - sehr spät am Abendsein Büro verlassen haben und dann mit dem Liftvom 12. Stock in die Garage gefahren sein. Horisbergerwar am Morgen danach der erste Mensch,der schon um 6:30 Uhr in die Tiefgarage fuhr unddeshalb den Toten entdeckte, der auf dem Bauchlag. Loser war wohl erschlagen worden, denn anseinem Hinterkopf war eine große Wunde - undeingetrocknetes Blut. So viel konnte Horisbergernoch erkennen, bevor er geschockt mit dem Liftnach oben fuhr und die Polizei anrief.Er erinnerte sich jetzt an eine Szene, die er amAbend vorher beobachtet hatte. Das war ungefährum neunzehn Uhr gewesen. Da hatte er gesehen,wie Marco Müller - ein Redaktor, der Horisbergerimmer schon unsympathisch gewesen war, weiler sein Auto stets dort parkte, wo es eigentlichnicht erlaubt war - voll offensichtlicher Wut einpaar Kisten in sein Auto gepackt hatte. MarcoMüller war vor ein paar Tagen entlassen wordenwegen einer üblen Intrige des ChefredaktorsFelix Vogel, eines fetten und arroganten Typen,den Horisberger auch nicht mochte, obwohl erihn natürlich immer freundlich grüßte. DieserMüller hatte gestern vor seinem grünen Wagengestanden, die Türen offen, und Loser war vorbeispaziert.Hauswart Horisberger, der immer wissenwollte, was in "seiner" Firma lief, und eigentlichfand, nebst Loser sei er hier der wahre Chef, hatteganz deutlich gehört, wie Müller Loser beschimpftund Rache geschworen hatte.Doch Loser hatte sich nur umgedreht undeiskalt gesagt: "Beeilen Sie sich! Bis heute Abendum acht haben Sie Ihr Büro endgültig geräumt.Und dann will ich Sie nie mehr auf unseremGelände sehen. Sonst lasse ich Sie von der Polizeientfernen. Ist das klar?"Horisberger, ein Heuchler und mieser Intrigant,der aber immer dann, wenn es ihm nutzte,sehr freundlich sein konnte, rief devot und anbiedernd:"Herr Loser, soll ich die Security holen?",worauf der aber nur lachte und antwortete:"Sicher nicht, Herr Horisberger, mit dem Müllerwerde ich schon selber fertig."

Erscheint lt. Verlag 15.11.2013
Sprache deutsch
Maße 120 x 180 mm
Gewicht 397 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Literatur Biografien / Erfahrungsberichte
Literatur Essays / Feuilleton
Literatur Romane / Erzählungen
Kunst / Musik / Theater Film / TV
Schlagworte Hollywood • Hollywood Reporter • Israel • Redaktor • Road-Novel • Roman • Universalidiot
ISBN-10 3-939043-50-8 / 3939043508
ISBN-13 978-3-939043-50-8 / 9783939043508
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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