Das Ende im Spielfilm
Vom klassischen Hollywoodkino zu Antonionis offenen Formen
Seiten
2001
Schüren Verlag GmbH
978-3-89472-507-5 (ISBN)
Schüren Verlag GmbH
978-3-89472-507-5 (ISBN)
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Ein Film kann ganz unterschiedlich enden: Mit der Lösung eines Rätsels, mit der Herstellung einer stabilen Ordnung und mit einem spektakulären Schluss, bei dem das Visuelle im Vordergrund steht und die Story keine Rolle mehr spielt.
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich neben einer theoretischen Fundierung und ästhetischen Typologie vertieft mit dem Werk des großen Stilisten und exemplarischen Vertreter des modernen Kinos, Michelangelo Antonioni.
Anfang und Ende eines Films sind äußerst beliebte Objekte der Filmanalyse. Eine systematische und umfassende Untersuchung dieser "speziellen" Stellen, die über Einzelfälle hinausweist, fehlt innerhalb der Filmwissenschaft jedoch noch weitgehend. Christens Studie geht die Thematik aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln an: aus einem theoretischen, der narratologische Methoden in den Mittelpunkt setzt, aus einem ikonographisch-formalen, der beispielhafte Verfahren der Endsetzung herauszuarbeiten versucht, und aus einer Fallstudie, die anhand des Werks von Michelangelo Antonioni eine Mikroanalyse unternimmt.
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich neben einer theoretischen Fundierung und ästhetischen Typologie vertieft mit dem Werk des großen Stilisten und exemplarischen Vertreter des modernen Kinos, Michelangelo Antonioni.
Anfang und Ende eines Films sind äußerst beliebte Objekte der Filmanalyse. Eine systematische und umfassende Untersuchung dieser "speziellen" Stellen, die über Einzelfälle hinausweist, fehlt innerhalb der Filmwissenschaft jedoch noch weitgehend. Christens Studie geht die Thematik aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln an: aus einem theoretischen, der narratologische Methoden in den Mittelpunkt setzt, aus einem ikonographisch-formalen, der beispielhafte Verfahren der Endsetzung herauszuarbeiten versucht, und aus einer Fallstudie, die anhand des Werks von Michelangelo Antonioni eine Mikroanalyse unternimmt.
Thomas Christen, geboren 1955, lebt in Düsseldorf und studierte Politikwissenschaften, Germanistik und Soziologie an der Universität Trier sowie später Agrarwissenschaften an der Universität Bonn.
| Reihe/Serie | Zürcher Filmstudien ; 7 |
|---|---|
| Zusatzinfo | ca. 100 Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 225 mm |
| Gewicht | 565 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Film / TV |
| Schlagworte | Antonioni, Michelangelo • Film • Filmende • HC/Sachbücher/Musik, Film, Theater/Film/Allgemeines, Nachschlagewerke |
| ISBN-10 | 3-89472-507-9 / 3894725079 |
| ISBN-13 | 978-3-89472-507-5 / 9783894725075 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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