form + zweck 18
Wohin mit den Händen? How to handle hands?
Seiten
2001
form + zweck (Verlag)
978-3-935053-00-6 (ISBN)
form + zweck (Verlag)
978-3-935053-00-6 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
Warum ist es der Kreativität von Designern, Architekten und Künstlern abträglich, die Stifte aus der Hand zu legen, bloß weil das Entwerfen mit CAD state of the art ist?
Sollten Designer, die Gebrauchsgegenstände entwerfen, die Geschicklichkeit der Hände herausfordern, um den Benutzern mehr Genuß zu ermöglichen?
Wie eng die Kreativität im Kopf an das Bewegungsrepertoire der Hände gebunden ist, wird von Neurophysiologen erst in den letzten Jahren entdeckt.
Wir konfrontieren die neueren Erkenntnisse zum Zusammenhang von Händigkeit, Sprache und Denken mit der seit längerem zu beobachtenden kulturellen Tendenz, die Hände von vielen Tätigkeiten zu entlasten, sie etwa durch Knöpfe und voice-interfaces still und ruhig zu halten. Warum ist es der Kreativität von Designern, Architekten und Künstlern abträglich, die Stifte aus der Hand zu legen, bloß weil das Entwerfen mit CAD state of the art ist?
Sollten Designer, die Gebrauchsgegenstände entwerfen, die Geschicklichkeit der Hände herausfordern, um den Benutzern mehr Genuß zu ermöglichen?
Wie eng die Kreativität im Kopf an das Bewegungsrepertoire der Hände gebunden ist, wird von Neurophysiologen erst in den letzten Jahren entdeckt.
Wir konfrontieren die neueren Erkenntnisse zum Zusammenhang von Händigkeit, Sprache und Denken mit der seit längerem zu beobachtenden kulturellen Tendenz, die Hände von vielen Tätigkeiten zu entlasten, sie etwa durch Knöpfe und voice-interfaces still und ruhig zu halten.
Sollten Designer, die Gebrauchsgegenstände entwerfen, die Geschicklichkeit der Hände herausfordern, um den Benutzern mehr Genuß zu ermöglichen?
Wie eng die Kreativität im Kopf an das Bewegungsrepertoire der Hände gebunden ist, wird von Neurophysiologen erst in den letzten Jahren entdeckt.
Wir konfrontieren die neueren Erkenntnisse zum Zusammenhang von Händigkeit, Sprache und Denken mit der seit längerem zu beobachtenden kulturellen Tendenz, die Hände von vielen Tätigkeiten zu entlasten, sie etwa durch Knöpfe und voice-interfaces still und ruhig zu halten. Warum ist es der Kreativität von Designern, Architekten und Künstlern abträglich, die Stifte aus der Hand zu legen, bloß weil das Entwerfen mit CAD state of the art ist?
Sollten Designer, die Gebrauchsgegenstände entwerfen, die Geschicklichkeit der Hände herausfordern, um den Benutzern mehr Genuß zu ermöglichen?
Wie eng die Kreativität im Kopf an das Bewegungsrepertoire der Hände gebunden ist, wird von Neurophysiologen erst in den letzten Jahren entdeckt.
Wir konfrontieren die neueren Erkenntnisse zum Zusammenhang von Händigkeit, Sprache und Denken mit der seit längerem zu beobachtenden kulturellen Tendenz, die Hände von vielen Tätigkeiten zu entlasten, sie etwa durch Knöpfe und voice-interfaces still und ruhig zu halten.
| Reihe/Serie | Form und Zweck |
|---|---|
| Co-Autor | Frank R Wilson, Axel Kufus, Till Bruttel, Jörg Petruschat |
| Übersetzer | Peter Craven, Zoe Woodward, Ariane Mondon |
| Zusatzinfo | 40 Abb. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | englisch; deutsch |
| Maße | 190 x 284 mm |
| Gewicht | 338 g |
| Einbandart | Englisch Broschur |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Design / Innenarchitektur / Mode |
| Schlagworte | Bionik • Designentwurf • Gebärden • HC/Kunst/Innenarchitektur, Design • Ontogenese • Werkzeuge |
| ISBN-10 | 3-935053-00-2 / 3935053002 |
| ISBN-13 | 978-3-935053-00-6 / 9783935053006 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
ein Designer und sein kreatives Vermächtnis
Buch | Hardcover (2023)
Verlag Zabert Sandmann
CHF 24,90
zeitlose Kleidungstücke, ikonische Designs, kultige Styles : das …
Buch | Hardcover (2025)
Prestel (Verlag)
CHF 53,90