Hollywoods Kriege
Geschichte einer Heimsuchung
Seiten
2013
S. Fischer (Verlag)
978-3-10-009656-2 (ISBN)
S. Fischer (Verlag)
978-3-10-009656-2 (ISBN)
Über die Darstellung von Krieg im Hollywood-Film
Amerikas traumatische Kriegsgeschichte wird am ehesten verständlich, wenn man sie durch die Linse von Filmen erfasst. In den Erzählungen von Schlachten und Feldzügen, von Frontereignissen und dem Schicksal Daheimgebliebener kann Krieg für uns erfahrbar gemacht werden.
In ihrer brillanten Analyse zentraler Klassiker von ›All quiet on Western Front‹ bis zu den aktuellen Produktion wie ›Flags of our Fathers‹ gelingt es Elisabeth Bronfen, Hollywood als zentralen Ort zu dechiffrieren, an dem die großen nationalen Erzählungen in Umlauf gebracht werden, damit das Publikum sich auf Phantasien, Ideologien und Ängste einlassen kann – und die flexibel genug sind, sich dem wechselnden politischen Klima anzupassen.
Amerikas traumatische Kriegsgeschichte wird am ehesten verständlich, wenn man sie durch die Linse von Filmen erfasst. In den Erzählungen von Schlachten und Feldzügen, von Frontereignissen und dem Schicksal Daheimgebliebener kann Krieg für uns erfahrbar gemacht werden.
In ihrer brillanten Analyse zentraler Klassiker von ›All quiet on Western Front‹ bis zu den aktuellen Produktion wie ›Flags of our Fathers‹ gelingt es Elisabeth Bronfen, Hollywood als zentralen Ort zu dechiffrieren, an dem die großen nationalen Erzählungen in Umlauf gebracht werden, damit das Publikum sich auf Phantasien, Ideologien und Ängste einlassen kann – und die flexibel genug sind, sich dem wechselnden politischen Klima anzupassen.
Elisabeth Bronfen ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Sie promovierte und habilitierte an der Universität München und hat zahlreiche vielbeachtete Werke in den Bereichen gender studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften verfasst, zuletzt ›Liebestod und Femme Fatale. Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film‹ ( 2004), ›Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht‹ (2008) und ›Crossmappings. Essays zur visuellen Kultur‹ (2009).
»eine präzise, faszinierende Beschreibung andauernder, sich stets selbst zitierender und dennoch weiterentwickelnder Erinnerungsarbeit und -kultur im Kino.«
David Klingers, Spiegel Online, 5.12.2013
ein spannendes Buch
| Erscheint lt. Verlag | 21.11.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Fischer Wissenschaft | Wissenschaft |
| Verlagsort | Frankfurt am Main |
| Sprache | deutsch |
| Original-Titel | Specters of War |
| Maße | 138 x 209 mm |
| Gewicht | 635 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Film / TV |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Schlagworte | Birth of a Nation • Bürgerkrieg • Busby Berkeley • Cross-Mapping • D-Day • Der Soldat James Ryan • Filmkritik • Full Metal Jacket • Geburt einer Nation • Glen Miller Story • Gran Torino • Hollywood • Hollywood; Berichte/Erinnerungen • Ideologie • Im Westen nichts Neues • John Huston • Krieg • Krieg (Motiv) • Kriegsfilme • Kulturwissenschaft • Omaha Beach • Sachbuch • Steven Spielberg • USA; Politik/Zeitgesch. • USA; Politik/Zeitgeschichte • Vietnam • Vom Winde verweht • Zweiter Weltkrieg |
| ISBN-10 | 3-10-009656-8 / 3100096568 |
| ISBN-13 | 978-3-10-009656-2 / 9783100096562 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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