Achilles II
Eine neugriechische Tragödie
Seiten
2012
|
1., Aufl.
Frankfurter Taschenbuchverlag
978-3-86369-130-1 (ISBN)
Frankfurter Taschenbuchverlag
978-3-86369-130-1 (ISBN)
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Wer bin ich, das ist die ewige Frage des Menschen.
Wir werden sicher keine wahre Antwort finden ...
Hier trifft die Mythologie auf die griechische Wirklichkeit. Ähnlichkeiten
im Leben des zeitgenössischen Achilles aus Thession,
einem Vorort von Athen mit dem mythischen Helden bilden den
Leitgedanken des Stücks.
Achilles, eine tragische Figur, als Allegorie, als Parodie auf die
menschliche Existenz. Ein absurder Ausdruck des Tragischen im
menschlichen Erscheinungsbild einerseits und Teilnahmslosigkeit
an der logischen Aufarbeitung der Fakten andereseits. Alles
in diesem Raum wird in seiner Doppeldeutigkeit betrachtet:
Anwesenheit – Abwesenheit, Existenz – Nicht-Existenz, Tod –
Ewigkeit.
Der Held, eine bedauernswerte Kreatur, spiegelt uns die Ewigkeit
der Existenz ... mit bedeutungslosen Grimmassen, im Elend, mit
Sarkassmus. Er tut dies mittels einer merkwürdigen, poetischen
Sprache ... immer einhergehend mit der erlösenden Wirkung der
Nostalgie innerhalb des Mythos.
Achilles, noch immer eine Theaterfigur, die gegen Puritanismus
und Agonie des Menschen agiert.
Die ewige Frage: „Wer bin ich“, wird aber wohl nie eine wirklich
zufriedenstellende Antwort bekommen. Neben dem Licht wird es
immer auch den Schatten geben.
Wir werden sicher keine wahre Antwort finden ...
Hier trifft die Mythologie auf die griechische Wirklichkeit. Ähnlichkeiten
im Leben des zeitgenössischen Achilles aus Thession,
einem Vorort von Athen mit dem mythischen Helden bilden den
Leitgedanken des Stücks.
Achilles, eine tragische Figur, als Allegorie, als Parodie auf die
menschliche Existenz. Ein absurder Ausdruck des Tragischen im
menschlichen Erscheinungsbild einerseits und Teilnahmslosigkeit
an der logischen Aufarbeitung der Fakten andereseits. Alles
in diesem Raum wird in seiner Doppeldeutigkeit betrachtet:
Anwesenheit – Abwesenheit, Existenz – Nicht-Existenz, Tod –
Ewigkeit.
Der Held, eine bedauernswerte Kreatur, spiegelt uns die Ewigkeit
der Existenz ... mit bedeutungslosen Grimmassen, im Elend, mit
Sarkassmus. Er tut dies mittels einer merkwürdigen, poetischen
Sprache ... immer einhergehend mit der erlösenden Wirkung der
Nostalgie innerhalb des Mythos.
Achilles, noch immer eine Theaterfigur, die gegen Puritanismus
und Agonie des Menschen agiert.
Die ewige Frage: „Wer bin ich“, wird aber wohl nie eine wirklich
zufriedenstellende Antwort bekommen. Neben dem Licht wird es
immer auch den Schatten geben.
| Erscheint lt. Verlag | 17.10.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | public book media verlag ; 9130 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett |
| Schlagworte | Ich • Mythologie • Tragödie |
| ISBN-10 | 3-86369-130-X / 386369130X |
| ISBN-13 | 978-3-86369-130-1 / 9783863691301 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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